Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Habe gerade ein Video für Beispiel-Hintergrundbilder für den Desktop hochgeladen.
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Seit Jahren beklagen engagierte Politiker in Berlin, dass junge Menschen, die aus weniger vermögenden Haushalten kommen, nicht dieselben Bildungschancen haben, wie jene, aus begüterten Familien. Ist das wirklich ein ernsthaftes Anliegen, oder vielmehr blanker Populismus und ist das eher unter dem Stichwort „Neiddebatte“ einzuordnen?

Im Grunde genommen könnte ich mich regelmäßig darüber aufregen. (Mache ich aber nicht, weil ich gelernt habe, dass ich mich nicht über Dinge ärgere, die ich selbst nicht verändern kann. Für die populistischen Aussagen der Politiker bin ich nun wirklich nicht verantwortlich.)

Alle Jahre wieder PISA

Unsere Politiker verpulvern immer wieder Steuergelder, die seit Jahrzehnten offenbar keine nennenswerten Verbesserungen bringen. PISA lässt grüßen.

Liegt die mangelhafte Chancengleichheit wirklich ausschließlich und allein an der finanziellen Ausstattung?
Ich denke nicht.

Ich denke, dass Kinder, deren Eltern ihnen niemals etwas vorlesen, die selbst nie ein Buch in die Hand nehmen, die den ganzen Tag nur vor dem Fernseher hocken und / oder, die niemals Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, keine guten Vorbilder sind.

Kinder lernen in erster Linie durch das – positive oder negative –  Vorbild ihrer Eltern oder anderer Bezugspersonen.
Dazu gehören eben auch

  • Regelmäßiges Vorlesen bzw. lesen guter Bücher.
  • gemeinsame Museums- und Konzertbesuche,
  • das Besichtigen kultureller oder historischer Einrichtungen,
  • das Besprechen aktueller politischer oder gesellschaftlicher Ereignisse.
  • Die Diskussionen über gesunde oder weniger zuträgliche Lebens- oder Ernährungsformen.

Wenn die Kinder so nicht schon frühzeitig lernen, sich fürs Lernen zu begeistern, wirkt sich das meistens auch auf die schulischen Leistungen aus.

Wenn Kinder so etwas nie, oder nur in Ausnahmefällen, erleben, haben sie nur sehr selten die gleichen Bildungschancen. (Ausnahmen sind sicherlich möglich, wenn die Kinder aus eigenem Antrieb „aus der Art schlagen“.)
Das ist keine Frage des Geldes, sondern nur eine Frage des regelmäßigen Tuns. Allerdings auch eine Frage der Übernahme von Verantwortung für die positive Entwicklung der eigenen Kinder.

Es gibt auch kostenlose Bildungschancen

Aktuell sorgt ein Post einer Schülerin auf Twitter durch die Medien, in dem es heißt:

„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse in 4 Sprachen schreiben.“
Ich frage mich, was haben hier die Eltern versäumt oder noch mehr, wieso beschafft sich diese 18-jährige die Infos nicht selbst? Lernt man auf einem Gymnasium nicht auch, sich Wissen selbständig zu erarbeiten?

In Bibliotheken oder über das Internet kann sich jedermann heute zu jedem Thema Unmengen kostenlose Informationen beschaffen. Viele Museen oder Baudenkmäler haben Tage mit kostenlosem Eintritt. Orchester geben kostenlose öffentliche Konzerte. Miteinander reden oder den Fernseher abschalten, kostet ebenso nichts wie vorlesen.
Entsprechende Bücher gibt es entweder als kostenlose Downloads, als Leihgabe von Freunden oder für wenig Geld in Büchereien.

Man muss lediglich hingehen oder es machen. Und es sind immer dieselben Eltern, die solche Einrichtungen wahrnehmen oder auch nicht wahrnehmen.
Viele meinen allerdings, dass die Schule alles richten muss, was die Eltern versäumen.

Solange sich das nicht verändert, wird es auch niemals Chancengleichheit geben. Solche Bildungschancen müssen im Elternhaus wahrgenommen werden. Dann werden sich auch langfristig die Ergebnisse von PISA oder ähnlichen Untersuchungen, positiv verändern.

 

Heute hat mir eine  „Facebook-Freundin“ die folgende kleine Geschichte geschickt, die ich Ihnen gerne zukommen lassen möchte. Eine Geschichte, die zum Nach- und Umdenken anregt:

Mein Freund öffnete eine Schublade der Kommode seiner Frau und holte daraus ein kleines Paket hervor,
das in Seide eingewickelt war:

Dies ist nicht einfach ein Paket, darin ist feine Wäsche. Er betrachtete die Seide und die Spitze.
Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in New York gekauft, aber sie hat es nie getragen.
Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit. Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment
gekommen.
Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde. Seine Frau war gestorben.

Er drehte sich zu mir um und sagte: „Hebe niemals etwas für einen besonderen Anlass auf. Jeder Tag,
den du erlebst, ist besonders!“
Ich denke immer an seine Worte.

Sie veränderten mein Leben und ich lebe heute bewusster.

Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse oder den Wintergarten und
genieße den Blick in die Natur, ohne mich am Unkraut im Garten zu stören. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und arbeite weniger.
Ich habe begriffen, dass mein Leben aus einer Sammlung an Erfahrungen besteht, die ich zu schätzen wissen sollte.Hibiskus

Außerdem schone ich nichts.
Ich nehme die guten Kristallgläser jeden Tag, und ziehe meine neue Jacke zum Einkaufen im Supermarkt an, wenn mir danach ist.
Ich heb mein bestes Rasierwasser nicht mehr für Festtage auf, sondern trage es, wenn ich Lust habe.
Worte wie „irgendwann“ und „eines Tages“ werden aus meinem Vokabular (weitgehend) verbannt.
Wann immer es sich lohnt, will ich, was mir in den Sinn kommt, gleich sehen, hören und machen.

Ich weiß nicht, was die Frau aus dem obigen Artikel getan hätte, hätte sie gewusst, dass sie morgen nicht
mehr da ist (ein Morgen, das uns viel zu sehr egal ist).
Ich denke, sie hätte ihre Familie und enge Freunde angerufen. Vielleicht hätte sie sich bei alten Freunden für einen Streit entschuldigt, der lange her war.
Ich stelle mir gern vor, dass sie chinesisch essen gegangen wäre (zu ihrem Lieblings-Chinesen).

Es sind die ganz kleinen nie getanen Dinge, die mich ärgern würden, wenn ich wüsste, dass mein Leben begrenzt, meine Stunden gezählt sind.
Ich wäre traurig, gute Freunde nicht mehr getroffen zu haben, mit denen ich schon so lange Kontakt aufnehmen wollte (irgendwann, eben).
Traurig, dass ich die Briefe nicht mehr geschrieben habe, die ich schreiben wollte „irgendwann, eben“.
Traurig, dass ich meinen Lieben nicht oft genug gesagt habe, dass ich sie liebe.

Jeder Tag ist ein besonderer Tag

Inzwischen verschiebe ich nichts mehr, bewahre nichts für eine besondere Gelegenheit auf, was ein Lächeln in mein Leben bringen könnte.
Ich sage mir, dass jeder Tag ein besonderer Tag ist. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist
besonders…

Wenn du diese Nachricht erhältst, dann hat jemand an dich gedacht, der dich mag, und auch du hast
Menschen, die dir etwas bedeuten.
Wenn du zu beschäftigt bist, dies an andere zu schicken und dir sagst: „ich mach das demnächst“ – denk dran, demnächst ist weit weg, und vielleicht tust du es nie.

Dieses Tantra kommt aus dem Norden Indiens.
Ob du abergläubisch bist oder nicht, nimm dir einige Minuten, um es zu lesen. Seine Botschaft ist
gut für die Seele. Es ist ein Totem Tantra, das Glück bringt. Dieses Totem Tantra wurde dir geschickt.
Behalte es nicht für dich. Du musst das Totem Tantra innerhalb 96 Stunden weitergeben.

Verteile es und warte ab, was dir in den nächsten vier Tagen passiert. Dies ist die Wahrheit, auch wenn du nicht dran glaubst.
Schicke diese Botschaft jetzt an mindestens 5 Personen, und Dein Leben wird besser…

Nutzen Sie jeden Tag als ein neues Leben. Kein Tag muss sein wie jeder andere, denn jeder Tag ist wie ein neues Leben. Schöpfen Sie jeden Tag aus der Fülle Ihres Lebens. Schauen Sie sich auf YouTube ein sehr empfehlenswertes Video vom Diplom-Psychologe Robert Betz an. Er zählt zu den erfolgreichsten Lebenslehrern und Trainern im deutschsprachigen Raum.

Ich kann es Ihnen uneingeschränkt empfehlen.

Eine weitere Empfehlung: Abonnieren Sie den YouTube-Kanal von Robert Betz. Hier werden immer wieder sehenswerte Video-Aufzeichnungen eingestellt.

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