Archive for the ‘Denken’ Category

 In den vergangenen Tagen habe ich von einem Internetmarketer, den ich wegen seiner Sach- und Fachinformationen sehr schätze, eine Mail erhalten, in der er eine sehr düstere Zukunft, voller Probleme, voraussagte.

Dabei hatte ich mich zum Ende des Jahres gerade gefreut, dass die veröffentlichen Umfragen, die auf die Zukunftserwartungen der Bevölkerung abzielten, in diesem Jahr, zum ersten Mal seit Jahren, positiv ausfielen.
Ich habe mich deshalb gefreut, weil ich der Überzeugung bin, dass nach dem Gesetz der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, die Zukunft negativ ausfallen muss, wenn man sie düster erwartet. Umgekehrt verhält es sich allerdings ebenso.

Je nach eigenem „Geschmack“ kann man sich natürlich in seine Sorgen und Probleme vertiefen, so dass man gar nichts anderes mehr wahrnimmt. Das ist jedoch nicht meine Art.

Jemand, der sich den Kopf zerbricht, ob seiner Sorgen und Probleme, denkt auch nur in solchen Kategorien.

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Meine Art ist es vielmehr, über Lösungen nachzudenken. Für mich sind Probleme Aufgaben, deren Lösung noch nicht feststeht. Für mich sind Probleme = Chancen.

Wenn mögliche Probleme genau untersucht, und vor allen Dingen, frühzeitig auf ihre Ursachen hin durchdacht werden, kommt meistens auch eine Lösung dabei heraus.
Wenn sie einem nicht sofort einfällt, können durchaus auch Freunde und Bekannte als Ratgeber fungieren.

Meist sieht ein Außenstehender mögliche Schwierigkeiten viel entspannter, da er ja emotional nicht so sehr gefangen ist.

Wenn die nötigen Aufgaben in möglichst kleine Teilschritte unterteilt werden, wird die Lösung oftmals überschaubar und sicher erreichbar.

Meist geht es dann viel leichter, als man sich zunächst den „unüberwindbaren Berg“ vorgestellt hat.

Natürlich ist mir bewusst, dass es Probleme gibt, die so unüberwindlich erscheinen.

Wenn ich zum Beispiel an Arbeitsplatzverlust oder schwerwiegende Erkrankungen denke, liegt die Lösung sicherlich nicht sofort auf der Hand.

Jedoch aufgeben, wäre der allerschlechteste Weg.

Was den gesundheitlichen Bereich angeht, so hört man immer wieder von  „unheilbar“ Erkrankten, die durch neue medizinische oder alternative Heilmethoden gesundeten.
Da hilft nur intensives Suchen und aktives Umhören.

Am Arbeitsmarkt gibt es sicherlich ebenso Chancen, wenn Betroffene auf ihre Stärken besinnen und ebenfalls nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Insbesondere im und um das Gebiet des Internets herum oder auch in div. Dienstleistungsbereichen, bieten sich quasi von Tag zu Tag neue Chancen.

 

GlückWünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als hätten wir tausend Jahre zu leben.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, nur belächelt werden.Lachen
Allerdings sind die Unterschiede, in den verschiedenen Regionen, in Deutschland beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) oder in den Weingegenden und das viel ernstere Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

Ich halte es da lieber mit August von Platen:

„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.“

Wir Menschen haben die Fähigkeit, unseren Humor zu äußern.
Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen. Er verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel viel schneller von der Hand.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird. So kann eine humorvolle Herangehensweise sehr arbeitserleichternd erweisen.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer.

Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere eigene Kreativität und es finden sich leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme. Gleichzeitig sind wir offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

 

Jeder hat Wünsche, die werden niemals alt.

Einer der immer währenden Wünsche jedes Menschen ist, Glück zu haben.
Die Menschen sind ihr Leben lang auf der Suche nach Wegen,  um ihre Wünsche zu realisieren. Deshalb stellt sich immer wieder die Frage, was man machen muss, damit sich unsere Wünsche erfüllen und wir ein schönes, glückliches und erfolgreiches Leben führen können.erfolgreiches Leben Villa

Haben Sie auch heimliche Wünsche?

Wünsche, die Sie seit längerem vor sich hertragen, die jedoch bisher noch immer auf ihre Erfüllung warten? Ich meine dabei nicht Wünsche, die außerhalb Ihrer Realisierungsfähigkeit liegen. Ich meine beispielsweise nicht den Wunsch nach einem Jackpot im Lotto. Denn bei einer Realisierungswahrscheinlichkeit von 1 zu 140 Millionen, sind die Chancen, dass dieser Traum eintrifft, äußerst gering.

Nein, ich denke an Wünsche, deren Realisierung kurz oder langfristig, in Ihrem Einflussbereich liegen. Johann Wolfgang von Goethe schrieb dazu in „Dichtung und Wahrheit“:

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, die Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“

Das Potenzial für die Realisierung unserer Wünsche ist demnach bereits in uns vorhanden und wartet nur darauf, gehoben zu werden. Das hört sich möglicherweise komplizierter an, als es in Wirklichkeit tatsächlich ist.

Wünschen will gelernt sein

Aber Wünschen will gelernt sein, und niemand darf sich dabei selbst im Wege stehen.Pyramiden
Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, ihre Wünsche zu realisieren, da sie ihre Gedanken nicht beherrschen. Sie denken wirr durcheinander und zerstören damit das absolut wunderbare Potential ihrer schöpferischen Gedanken. Sie pflegen ein Gedankenkunterbunt statt ihre Gedanken auf ein Ziel zu lenken, damit sie diese Weise erreichen, was immer sie denken und glauben können.

Wünsche können Berge versetzen

Da ist zunächst einmal die innere Überzeugung, die eine entscheidende Rolle spielt. Der Wünschende muss von der Realisierung voll und ganz überzeugt sein. Er muss einen festen Glauben daran haben, dass keinerlei Zweifel aufkommen können. Dabei ist sehr hilfreich, dass man seinen Wunsch schriftlich fixiert, also am besten in einer Wunschliste aufschreibt. Damit ist bereits ein erster Schritt zu seiner Materialisierung unternommen. Dabei sollte der Wunsch konkret und so formuliert sein, dass er dem vorgenannten Anspruch erfüllt.

Wenn Sie beispielsweise Ihr Wunschgewicht von 100 kg auf 70 kg reduzieren möchten, dürfen Sie nicht schreiben: „Ich wiege 70 kg.“ Das können Sie ja noch nicht glauben, denn, das Ist-Gewicht ist ja noch viel zu hoch. Besser ist es, zu formulieren: „Ich bin auf dem besten Wege, mein Gewicht auf 70 kg zu reduzieren.“ Daran können Sie dann, jederzeit aus vollem Herzen, glauben.

Wünschen Sie mit ganzem Herzen

Damit wären wir auch schon bei der nächsten Wunsch-Grundbedingung. Jeder Wunsch hat eine magische Wirkung, ganz wie ein Magier, der auch eine magische Wirkung besitzt. Wenn Sie mit ganzem Herzen wünschen, bedeutet das, dass Sie sich aus innerster Überzeugung, auf die Realisierung Ihres Wunsches freuen.

Das setzt in Ihnen emotionale Kräfte frei, an die Sie vorher nicht zu glauben wagten. Sie entwickeln durch die Energien, die Sie ausstrahlen, eine Anziehungskraft, dass Sie plötzlich Unterstützung von Seiten erfahren, die Sie niemals erwartet haben. Das Erfolgsgesetz der Resonanz kommt voll und ganz zur Wirkung.

Wünsche müssen durch Handeln unterstützt werden

Jetzt steht der Realisierung nichts mehr im Wege, weil Sie ins Handeln kommen. Sie sind motiviert und auch bereit, vorübergehend, oder wenn erforderlich, auf Dauer, auf liebgewonnene Gewohnheiten zu verzichten. So können Sie „Erfolg“ denken, „Reichtum“ oder Wohlstand“ zum dominierenden Motto Ihres Denkens und Wünschens machen. Ihr Unterbewusstsein wird Ihren Wunsch aufnehmen und verwirklichen.

Denken Sie deshalb bitte immer daran: Starke Wünsche bringen auch starke Erfolgserlebnisse und schwache Wünsche, haben schwache Folgen. Wenn Sie also etwas Außergewöhnliches erreichen wollen, dann müssen Sie das mit ganzem Herzen und mit der vollkommenen Kraft

 

Wenn alles im Leben seinen normalen Gang geht, schaltet das Hirn meist auf Autopilot. Die Ereignisse wiederholen sich, Business as usual, alles ist im Lot.
Wenn dann etwas Ungewöhnliches passiert, versuchen wir uns von jetzt auf gleich, fieberhaft zu konzentrieren – aber die Gedanken fahren Achterbahn.
Nichts geht mehr seinen gewohnten Weg – Chaos.

So etwas kann bei positiven, wie bei negativen Veränderungen, geschehen.
Der Eine oder Andere mag sich noch daran erinnern, als er frisch verliebt war. Da dachten Sie den ganzen Tag an das „Objekt der Begierde“. Sie bekamen den Kopf kaum noch frei und konnten sich auf nichts anderes 100-prozentig konzentrieren. Die Welt erschien in den rosarotesten Farben.

Leider passiert das auch bei umgekehrten Situationen, wie z.B. dem Verlust einer Partnerin bzw. eines Partners, bei Verlust der Arbeitsstelle oder anderer Dinge, die einem wichtig sind.
Unser Gehirn läuft auf Autopilot und wir sind wie gelähmt.Navi1

Das Gehirn leistet Schwerstarbeit und mutiert zum psychischen Chemiebaukasten, ja, es scheint sich ein undefinierbares „Kunterbunt“ unter der Schädeldecke zu sammeln, das sich in einem tiefen Dunkel ausweglos verliert.

Positiv Denken lernen

Damit Sie solche, vor allen Dingen negative, Ereignisse nicht völlig aus der Bahn werfen, gibt es nur eine Möglichkeit. Und die heißt, das eigene Unterbewusstsein auf positives Denken auszurichten. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit.

Ich vergleiche diesen Prozess immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Da kommt auch niemand auf die Idee, dass er nach ein paar Stunden Unterricht oder Lesen eines Buches, diese neue Sprache beherrscht.
Im Gegenteil beherrscht man eine fremde Sprache erst nach jahrelangem Üben und Vokabellernen.

Denken ist ebenso innerliches Sprechen, das wir uns über Jahrzehnte angewöhnt haben. Diese innere Sprache muss „neu“ erlernt werden. Wir haben uns in unserer normalen Umgangssprache Satzketten angewöhnt, die wir bei allen möglichen, passenden wie unpassenden Situationen, verwenden. Auch das geschieht manchmal per Autopilot. Viele gute Verkäufer kennen das und nutzen z. B. erfolgreiche Verkaufsargumente immer wieder.

Um sein inneres Denken langfristig umzustellen, muss man sich über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar ein Leben lang, mit Gedankenhygiene beschäftigen.

Dazu ein paar Tipps:

  • Negative Ereignisse aus dem Bewusstsein verdrängen und gegen positive austauschen.
    Niemand kann sich gegen negative Gedanken wehren, jedoch kann jeder die Gedanken gegen positive austauschen.
  • Fernseh- Rundfunk- und Zeitungsnachrichten auf ein Minimum reduzieren.
    Die sind meist negativ und haben zudem oft auch keinen Informationswert.
    Oder interessiert es Sie, wenn ein Mensch in Pakistan vom Zug gefallen ist? Besonders wenn die negativen Nachrichten mit Bildern unterlegt sind, graben sie sich besonders tief in das Unterbewusstsein ein.
  • Aufbauende Literatur lesen
  • DVD, Filme oder Hörbücher mit positiven Inhalten konsumieren

Wiederholungen sind nützlich

Dabei sind Wiederholungen identischer Inhalte durchaus sinnvoll.
Sie können nämlich kein Buch zweimal lesen, es sei denn, Sie hätten sich in der Zwischenzeit persönlich in keinster Weise weiterentwickelt.
Sie sind allerdings nach einer gewissen Zeit – mit Sicherheit – nicht mehr derselbe Mensch.
Selbst wenn Sie sich nicht verändert hätten, wäre Ihre Umweltsituation nicht mehr dieselbe.

Deshalb sagen Sie niemals: „Kenne ich schon.“, ohne sich gleichzeitig zu fragen, ob Sie die wiederholte Erkenntnis tatsächlich regelmäßig umsetzen.

Kennen heißt noch lange nicht, verstanden.

Verstanden heißt noch lange nicht, können

Können heißt noch lange nicht, tun.

Tun heißt noch lange nicht, regelmäßig tun.

Thorsten Havener zeigt in seinem gut zu lesenden, informativen zweiten Buch mit dem Titel: „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“, auf gut lesbare Art, wie unser Denken in Alltagssituationen funktioniert. Für Neueinsteiger liefern seine Methoden und praktischen Anregungen extrem nützliche Hilfen, um im eigenen Denken freier zu werden, und die Lebensqualität kontinuierlich zu verbessern.
Alltägliche Situationen, die vom Wesentlichen ablenken, werden punktgenau beschrieben. Dadurch lernt der Leser, die eigenen Reaktionen darauf besser zu verstehen. Er wird zum Nachdenken angeregt, und die wirkliche Wirklichkeit zu begreifen. Wenn man dies erkennt, sieht man die Welt tatsächlich mit anderen Augen.
Die einzelnen Übungen sind in nachvollziehbarer Form erklärt, leicht umzusetzen und vor allem, es werden auch ihre Hintergründe erläutert.
Die Resultate sind teilweise höchst erstaunlich. Daher ist das Buch, ebenso wie das erste, sehr zu empfehlen

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

Ziele bestimmen unser Leben, Ziele bestimmen unsere Entwicklung.
Jedoch, haben Sie auch für Ihre unterschiedlichen Lebensbereiche tatsächlich motivierende Ziele, die Ihrem Handeln Richtung geben?

„Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal,

der zielbewusste gestaltet es.“

Immanuel Kant

 

Das fatale ist, und kaum jemand macht sich darüber Gedanken, dass wirklich jeder arbeitende Mensch, ausnahmslos jeder, für die Realisierung von Zielen arbeitet.

Nur wenn wir unser Handeln nicht an eigenen Zielen ausrichten, weil wir keine eigenen haben, dann leben und arbeiten wir für die Realisierung von Zielen anderer Personen, die welche haben.target 2
Wir sind quasi Erfüllungsgehilfen für das Glück oder den Erfolg anderer Menschen.
Nun wird sicher der Eine oder Andere einwenden, dass das, z.B. als Angestellter, nun einmal nicht zu vermeiden ist.

Das ist aber nur vordergründig so.
Auch als Angestellter kann jede Persönlichkeit ihre Ziele definieren und diese unproblematisch, zumindest im privaten Bereich oder nebenberuflich, verfolgen.
Im Beruf gilt es dann, den gemeinsamen Nenner zu finden, für eine Win-Win-Situation zu sorgen.
Wenn das nicht möglich ist und die berufliche Tätigkeit ganz und gar den eigenen Zielen entgegensteht, dann muss eine Entscheidung getroffen werden.
Eine Entscheidung, die kurz oder mittelfristig umgesetzt und nicht auf die lange Bank geschoben werden sollte.
Natürlich wird niemand finanziell Harakiri machen.
Jedoch, wenn Ihnen Ihre Gesundheit lieb ist, werden Sie einen Preis bezahlen müssen.
Entweder, Sie vollziehen eine Veränderung oder Sie werden unglücklich und vielleicht auch krank
Nicht zufrieden zu sein, ist auf die Dauer absolut unangenehm! Nicht sofort, das ist das Gemeine, aber dafür auf die Dauer umso mehr!
Ein sehr großer Prozentsatz der Menschen entscheidet sich für den zunächst leichteren Weg. Das ist auch mit ein Grund, weshalb die Ausreden, zu diesem Thema, so beliebt sind.
Egal was Sie tun und wie Sie sich entscheiden, Sie müssen letztendlich IMMER Ihren „Preis“ bezahlen.

Solche Leute kennen Sie sicherlich auch.

Wenn Sie sich mit denen über andere Mitmenschen, z. B. Kolleginnen und Kollegen unterhalten, dann lassen sie kein gutes Haar an ihnen. Oftmals nehmen sie es dann auch mit der Wahrheit nicht sonderlich genau oder nähren frohen Mutes, jedes erdenkliche Gerücht. Beteiligen oder fördern bereitwillig schlimmstes Mobbing, bis hin zur nervlichen Zerstörung des Anderen.

Wissentlich werden häufig Themen ausgewalzt, um den oder die Dritte zu diffamieren, und um Ihr / Ihm Schaden zuzufügen.

Was diese „lieben“ Zeitgenossen dabei übersehen, ist, dass Sie sich durch solches Gerede letzten Endes selbst mehr schaden, als der „Zielperson“.

„Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen.
Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres“

(Buddha)

Ich möchte, diese Art zu reden, mit einer Giftspritze vergleichen. Auch in dieser bleiben nach jedem Einsatz Rückstände zurück, die langfristig das Gehäuse zerfressen.

Eine Person, die „Gift“ – in welche Richtung auch immer – „versprüht“, vergiftet sich auf die Dauer selbst. Sie weiß schließlich am besten, welche Absichten hinter ihrem Gerede stecken. Welche Boshaftigkeit das Ziel ist.
Durch das Abspeichern der negativen Energien, entstehen dann häufig gravierende Krankheiten. Auch wenn der Zusammenhang oft nicht auf Anhieb gesehen wird.

Mir kommt das oft so vor, als wenn diese Personen Gift trinken und hoffen, dass der Andere daran stirbt.Magnet attracts the spheres

Denken Sie einmal darüber nach. Ich könnte auf Anhieb mehrere Personen benennen, die sich so „ihr Grab geschaufelt haben“.

Was ebenso nicht bedacht wird, ist das Gesetz der Resonanz, das hier auch mit Sicherheit wirkt.

Gleiches zieht Gleiches an.
Die Person, die solche schäbigen Gedanken „aussendet“, zieht unweigerlich auch andere Personen in ihr Umfeld, die irgendwann ebenso mit ihr verfahren.

Der Herrgott straft eben auf seine Art.

Deshalb kann die Empfehlung nur lauten:

  • über andere Menschen grundsätzlich nur Gutes zu verbreiten.
  • Niemandem Schaden zuzufügen,
  • sich aus allen negativen Gesprächen heraus zu halten und
  • Nutzen bieten, wo immer sich Gelegenheit bietet.

Denn auch dann wirkt das Gesetz der Resonanz, allerdings mit positiven Auswirkungen.

„Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann,

so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden,

die die Welt zu bewegen vermag.“

(Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Rechtsanwalt, Führer d. ind. Befreiungsbewegung)

Wer kennt nicht, zumindest ansatzweise, die Lebensleistung dieses epochalen indischen Politikers, der, durch seinen passiven Widerstand, die übermächtige Kolonialmacht England, zum Rückzug aus Indien bewegen konnte.

Ein Ergebnis, das über Jahrzehnte durch Waffengewalt, nicht möglich wurde.Streichholz

Sicherlich muss nicht immer Zorn der Antrieb für weltbewegende oder besser selbstbewegende Veränderungen sein.
Zorn beinhaltet in der Regel auch eine große Menge negativer Energien, die auch das Unerwünschte herbeisehnen können.

Je mehr Energien wir auf einen erwünschten Zustand legen, um so eher wird er sich realisieren. Deshalb ist hier große Vorsicht geboten, denn dem Gesetz der Resonanz ist es egal, worauf wir uns konzentrieren.

Denn mit den Dingen oder Situationen, auf die wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten, treten wir in Resonanz mit den Dingen, die wir gerne in unserem Leben realisiert haben wollen.
Das gilt auf für negative Erscheinungen, die wir eigentlich vermeiden wollen. Unser Unterbewusstsein kann da nicht unterscheiden.

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