Archive for the ‘persönliche Entwicklung’ Category

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum es in allen Branchen und in allen Berufen Persönlichkeiten gibt, die es nach einer gewissen Aufbauarbeit zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben, und es andererseits Kollegen/Innen gibt, die finanziell nicht „auf die Beine“ kommen?

Sind diese ersteren Persönlichkeiten, intelligenter, geschickter, skrupelloser oder haben die einfach nur mehr Glück?

Nein, es liegt einzig und allein an ihrem Denken.
Es existiert seit jeher das geistige Prinzip, das schon die alten römischen und griechischen Philosophen propagierten:
„Wohin Du Deine Aufmerksamkeit lenkst, dahin fließt Deine Lebensenergie.“
Natürlich weiß ich auch, dass es für den finanziellen Erfolg im Beruf auch auf das Betätigungsfeld, auf den Markt ankommt.
Der berühmte Kühlschrankverkäufer am Nordpol oder anders ausgedrückt, Verkäufer von Produkten, für die es keinen oder nur einen sehr kleinen Markt gibt, werden es schwer haben.
Wie Sie reich werden ist kein Geheimnis, sondern es basiert auf wissenschaftlich erforschten Regeln, die jeder wie Algebra oder Mathematik erlernen kann.
Es gibt bestimmte Gesetzmäßigkeiten, die den Ablauf des Reichwerdens regeln. Sobald ein Mensch diese Regeln gelernt hat und sie beachtet, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch reich werden!

Gleiches zieht immer Gleiches an.

Es ist ein Naturgesetz: Gleiches zieht immer Gleiches an.
Aus diesem Grunde wird jede Frau und jeder Mann, die sich nach diesen bestimmten Regeln verhalten, unfehlbar reich werden.
Man kann es sogar so sagen: Jeder hat ein Geburtsrecht auf Reichtum. In unserer Welt existiert von Allem mehr als genug und jeder hat ein Anrecht darauf.
Jeder hat die Möglichkeiten, die Umstände in seinem Leben so zu verändern, dass er nicht nur finanziellen, sondern auch persönlichen ganzheitlichen Reichtum genießen kann.
Ich möchte Ihnen ein kostenloses E-Book empfehlen, das Sie sich selbst aus dem Internet herunterladen können.
Sein Titel: „Die Wissenschaft des Reich-Werdens von Wallace D. Wattles
http://www.linde-seminare.de/downloads.htm
Sie können sich das Buch auch bei Amazon als gebundene Ausgabe bestellen: http://amzn.to/1837Y3z
Das Buch wurde von dem englischen Autor bereits 1910 veröffentlicht und von Helmut Linde ins Deutsche übersetzt.
Bitte lassen Sie sich nicht durch die Beschreibung der industriellen Entwicklung um 1910 irritieren. Sie können die Inhalte 1 zu 1 auf die Chancen im Internetmarketing übertragen.
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, was Ihr Denken und Handeln betrifft.
Ich denke, dass insbesondere die Ausführungen auf Seite 9 uneingeschränkt auf die Chancen im Internet übertragbar sind. Auch hier herrscht nach wie vor Gründerstimmung.

„Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.“

Matthias Claudius

An diesem Zitat ist etwas Wahres dran.

Einerseits sollte man natürlich immer die Wahrheit sagen, jedoch die Wahrheit immer auszusprechen ist wirklich nicht nötig.
Es gibt eine ganze Menge Menschen, die die Wahrheit überhaupt nicht vertragen können oder wollen. Da ist es manchmal einfach besser, den Mund zu halten, nichts zu sagen oder geschickt das Thema zu wechseln.
Dass man immer die Wahrheit sagen sollte, widerspricht dem nicht. Man braucht schon ein verdammt gutes Gedächtnis, wenn man immer mal wieder die Unwahrheit sagt.pinocchi

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man immer im Kopf behalten kann, wem man welche Lüge aufgetischt hat. Das ist mir ehrlich gesagt auch zu kompliziert.
Da gehe ich doch lieber den bequemeren Weg.

Eine weitere Volksweisheit kommt mir jetzt zusätzlich noch ins Gedächtnis:

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht.“

Wenn der Ruf erst einmal ruiniert ist, muss man schon eine ganze Portion an Wiedergutmachungsarbeit betreiben, damit eigene Aussagen wieder vorbehaltlos geglaubt werden.
Wollen Sie diese Last auf sich nehmen?
Ich nicht.

 

Ihren Kummer können Sie allein bewältigen…

…jedoch um sich mit ganzem Herzen freuen zu können, benötigen Sie jemanden, mit dem Sie die Freude teilen können.

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber.“

(Ernst Ferstl)

Eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, je öfter man sie verschenkt, ist die Freude.

Wenn Sie sich diese Philosophie zu Ihrer eigenen machen, dann profitieren Sie davon am meisten. Dann kann auch Ihr Leben nur – zumindest immer mehr – voll Freude sein.
Das Schöne dabei ist, wenn Ihnen etwas Freude macht, bedeutet das in der Regel keinerlei, belastende Anstrengung.4 Würfel

Wenn Sie am Morgen in den Tag starten, und Sie wissen bereits aus der Tagesvorbereitung, die Sie am Vorabend vorgenommen haben, auf was Sie sich heute freuen können, dann sind Sie für den ganzen Tag positiv gestimmt.

Wenn unsere Gedanken, die wir gestern hatten, unser heutiges Schicksal bestimmen, dann ist es doch so, dass die heutigen unser morgiges bestimmen. Das ist eine Weisheit, Buddha bereits vor mehr als 1.700 Jahren erkannte.

Alles verläuft nach Ursache und Wirkung

Wie ein Landwirt, der heute weiß, dass, wenn er Weizen säht, wird er demnächst Weizen ernten, so können auch Sie sich auf Ihre zukünftige „Ernte“ freuen. Er erwartet dann keinen Hafer.

Wenn Sie heute Ursachen für Gründe zur Freude legen, werden Sie unweigerlich die Wirkungen „ernten“.
Unser Leben ist eben durch und durch gerecht, weil konsequent. Es verläuft immer nach den Gesetzen von Ursache und Wirkung. Für jede Wirkung gibt es eine Ursache, die wir selbst gelegt haben. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer sofort zu erkennen ist.

Freude, Begeisterung, Lust und Liebe bestimmen unsere Wahrnehmungen in unserem Leben.

Wer frisch verliebt ist, sieht seine Umgebung in den schönsten Farben. Alle Unternehmungen um sie zu unterstützen, gehen mit Leichtigkeit von der Hand.
Eine solche Liebe kann sowohl auf Menschen, wie auch auf andere Bereiche, wie Musik, Urlaubsziel, Beruf, eigenes Heim etc., abzielen bzw. gezielt gelenkt werden.
So sieht man einen geliebten Beruf auch mit ganz anderen Augen, als wenn man täglich zur „Maloche“ muss.

Beobachten Sie genau, welche Rahmenbedingungen Ihnen und Ihrem Umfeld die meiste Freude und Begeisterung bringt und treffen Sie Ihre Entscheidungen.

Wenn etwas keine Freude macht, lassen Sie es bleiben.

Lieben Sie Ihr Leben?

Dann verschwenden Sie keine Zeit! Denn sie ist der Stoff, aus dem Ihr Leben gemacht ist.

Wie gehen Sie mit Ihrer Zeit um? Zeit ist das Wertvollste, das wir in unserem Leben haben, und dennoch gehen wir oftmals sehr verschwenderisch damit um.
Alle Güter dieser Welt sind wiederbeschaffbar, jedoch Zeit verrinnt unwiederbringlich. Das soll nicht heißen, dass wir nicht auch einmal die Seele baumeln lassen können. Dann aber bewusst und nicht aus Sinnlosigkeit.
Betrachten wir nur einmal, wie viele Leute uns, im Beruf oder im Alltag, eine belanglose Unterhaltung aufzwingen und uns damit wertvolle Zeit stehlen.
Als „wohlerzogene“ Mitbürger bedanken wir uns anschließend artig für das Gespräch. Dabei ist die „gestohlene“ Zeit auch in Geld aufzuwiegen. Wenn uns jemand den gleichen Betrag in Geld entwenden würde, ließen wir wahrscheinlich den gesamten Justizappatat auf diesen Übeltäter los.
Zeit verhält sich wie eine kommunizierende Röhre. Das, was auf der einen Seite verloren geht, muss an anderer Stelle, meist zu Lasten des Familienlebens, wieder ausgeglichen werden.

Zeit ist Geld – Geld ist Zeit

Sie kennen wahrscheinlich auch den „schönen“ Spruch: „Zeit ist Geld.“
Wenn diese Gleichung stimmt, dann ist auch Geld gleich Zeit. Das bedeutet, wir können uns Zeit kaufen. Davon sollten wir allerdings auch regelmäßig Gebrauch machen. Insbesondere, wenn jemand stark im Beruf eingebunden ist. Dann sollte er / sie seinen bzw. ihren Kindern keine Zeit vorenthalten, weil irgendwelche delegierbare Hausarbeiten, zu erledigen sind.Regenbogen / Rainbow
Diese sollten tunlichst auf Hilfskräfte delegiert werden. Nutzen Sie lieber die wenige, verbleibende Zeit für intensive Kontakte in Ihrer Familie.

Die Arbeit läuft nicht weg, während Sie Ihrem Kind den Regenbogen zeigen. Aber der Regenbogen wartet nicht. Kinder buchstabieren die Liebe ihrer Eltern auf ihre Art, nämlich folgendermaßen: „Z E I T“

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

Nahezu die meisten Berufstätigen haben Probleme, mit ihrer Zeit zurechtzukommen und alle ihre Vorhaben, in der gewünschten Zeitspanne, zu erledigen. Unweigerliche Folge ist, dass zu Lasten anderer wichtiger Lebensbereiche Zeit abzweigt wird. Defizite entstehen unweigerlich.

Dann hat man keine Zeit mehr für:

  • sportliche Betätigung, was sich gesundheitlich nachhaltig auswirkt
  • die Familie oder Partnerschaft, was zu Konflikten führt
  • Kontaktpflege, was zu Mangel an Freundschaften und sozialen Kontakten führt
  • eigene Interessen und Hobbys,  was zum Ausbrennen führen kann. etc.

Leider ergeht es heute vielen so. Das Fatale daran ist, dass diese Entwicklung mittlerweile als normal angesehen wird, weil es ja so viele Leidensgenossen gibt. Kaum jemand wagt es, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch feststellen, dass ein großer Teil der Zeitprobleme hausgemacht sind. Dabei ist es gar nicht so schwer, dagegen anzugehen.Uhr1
Wenn Sie sich die hauptsächlichen Zeitsünden einmal genauer ansehen, werden Sie sich, bei dem einen oder anderen Punkt, sicherlich auch „ertappt“ fühlen:

Zeitfalle: Stets zu viel gleichzeitig machen wollen

Menschen sind keine Computer, die, auch nur scheinbar, viele Dinge gleichzeitig erledigen können. Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, verzettelt sich leicht und schafft am Ende viel weniger, als derjenige, der konzentriert eine Sache nach der anderen abarbeitet. Vergessen Sie den Anspruch, multitaskingfähig zu sein.

Zeitfalle: Ziellos in den Tag hinein arbeiten

Wer sich keine Ziele für seine Arbeitstage setzt, ist zwar am Abend oft geschafft, jedoch geschafft hat er wenig. Er wird von der allgemeinen Hektik angesteckt und getrieben.
Setzen Sie sich daher besser vor Beginn des Arbeitstages hin und legen fest, welche wichtigen Punkte Sie unbedingt, in welcher Reihenfolge, erledigen wollen.

Zeitfalle: Schalten Sie mögliche Ablenkungen aus

Jede Ablenkung kostet Zeit, die unwiederbringlich verfliegt. Sorgen Sie dafür, dass sich auf Ihrem Schreibtisch immer nur die Dinge befinden, die für die aktuelle Aufgabe erforderlich sind.
Aber auch Bewegungen im Raum, die man noch so gerade eben im Augenwinkel wahrnimmt und die zum Hinsehen veranlassen, reißen Sie aus Ihrer Konzentration. Positionieren Sie sich deshalb, wenn möglich, so, dass Sie nicht ungewollt jede Bewegung in Ihrer Umgebung wahrnehmen.

Zeitfalle: Schlecht vorbereitete Besprechungen

Obwohl auch dieser Punkt hinlänglich bekannt ist, erlebt man es immer wieder. Selbst hochbezahlte Führungskräfte gehen in Besprechungen, ohne vorher festgelegte Tagesordnung und ohne Zeitplan. Die Folgen sind häufig ausufernde Diskussionen und fehlende Entscheidungsgrundlagen. Um Prozesse voranzubringen, bestehen Sie auf klare Tagesordnungen und Vorabinformationen zur gezielten Entscheidungsvorbereitung.

Zeitfalle: Ausufernde Papierberge

Je mehr unsortierter Papierkram sich in Ihrem Blickfeld befindet, umso schwieriger wird es, Ordnung zu halten.
Legen Sie jeden einzelnen Vorgang in eine separate Sichthülle und versehen diese jeweils mit einem Datum, wann Sie diesen lesen oder bearbeiten wollen. Wenn Sie die Sichthüllen dann chronologisch ablegen, reicht ein einziger Ablagekorb, um Ordnung zu halten.

Gibt es Punkte, in denen Sie sich wiedererkennen?
Was sind Ihre regelmäßig wiederkehrenden Zeiträuber?
Listen Sie diese auf.

Die vorstehende Auflistung der Zeiträuber, wird allerdings in den nächsten Tagen noch erweitert.
Wenn Sie die Ursachen erst einmal erkannt haben, ist das bereits der erste Schritt zur Besserung. Jetzt können Sie Schritt für Schritt vorgehen und einen Zeiträuber nach dem anderen eliminieren. Haben Sie dabei jedoch Geduld mit sich selbst.

Sie haben lange Zeit gehabt, dahin zu kommen, wo Sie heute stehen. Also geben Sie sich selbst auch etwas Zeit für Ihre Verhaltensänderungen.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Gestern haben wir festgestellt, dass viele Berufstätigen Probleme haben, mit Ihrer Zeit zurechtzukommen. Sie schaffen es nicht, ihre Vorhaben, in der vorgesehenen Zeit, zu erledigen. Unausweichliche Folge ist, dass zu Lasten familiärer oder persönlicher Lebensbereiche Defizite entstehen.

Ganz schnell hat man keine Zeit mehr für:

  • Gesundheitsvorsorge durch sportliche Betätigung,
  • gemeinsame Zeit für die Familie, Kinder oder die Partnerschaft
  • gute Freunde oder soziale Kontakte
  • persönliche Hobbies oder Beschäftigungen zur Entspannung.

Leider können alle vorgenannten Punkte, wenn sie übertrieben werden, auch zu negativen Auswirkungen führen, die wiederum sehr viel Zeit kosten.Uhr2

Tappen Sie nicht, wie so viele in diese Falle.
Diese Entwicklung als normal anzusehen, grenzt an Harakiri. Auch wenn es mittlerweile als normal angesehen wird.  Auch wenn es viele Leidensgenossen gibt, so sollten Sie sich nicht damit abfinden. Durchbrechen Sie diesen Teufelskreis.

Bei Durchsicht dieses und dem vorhergehenden Artikel, kann man jedermann feststellen, dass ein großer Teil der Zeitprobleme hausgemacht sind. Es gar nicht so schwer, dagegen anzugehen.
In dem Katalog der möglichen Zeitsünden, werden Sie sich, bei dem einen oder anderen Punkt, auch sicherlich „ertappt“ fühlen:

Zeitfalle: Störungen durch Besucher oder Kollegen

Wer kennt sie nicht, die lieben Kolleginnen oder Kollegen, die mal eben kurz eine Frage haben. Aber auch Kunden, die sich mit belanglosen Anliegen, möglichst an den Chef, wenden wollen.
Jede Störung kostet Zeit, die unwiederbringlich verstreicht. Zeit, die für andere wichtige Belange fehlt.

Zeitfalle: Aufschieberitis

Zu jeder Arbeit gehören auch Tätigkeiten, die weniger angenehm sind. Wenn Sie diese als erstes erledigen, kann der Tag nur noch besser werden. Genau so gut ist es allerdings auch, sie als Abschluss des Tages zu verrichten, damit der nächste Tag positiv beginnen kann.
Im Grunde geht es darum, sich täglich eine Zeit zu reservieren, in der die unangenehmen Aufgaben erledigt werden. Ohne Wenn und Aber.

Zeitfalle: Alles selbst erledigen

Delegieren ist der Erfolgshebel schlechthin. Ein großer amerikanischer Industrieller hat einmal gesagt, dass man alles delegieren sollte, was ein anderer preiswerter erledigen kann. Allerdings muss man dabei auch akzeptieren lernen, dass ein anderer eine Arbeit anders macht, als man selbst. Solange die Arbeit nicht fehlerhaft ist, gilt es sie so zu akzeptieren, wie sie ist.
Auch im privaten Bereich lässt sich vielen delegieren. Statt, zum Beispiel, den Rasen selbst zu mähen, kann man auch mit seinen Kindern spielen. Sie könnten statt dessen, einen Jugendlichen aus der Nachbarschaft, für ein kleines Entgelt, damit beauftragen.

Zeitfalle: Rückdelegationen zulassen

Wenn Sie einmal eine Aufgabe delegiert haben, dann lassen Sie niemals zu, dass diese an Sie zurückdelegiert wird. Auch nicht mal eben zwischendurch.
Wenn Ihre Mitarbeiter erst einmal herausgefunden haben, dass Sie dafür empfänglich sind, ist der Damm gebrochen.

Zeitfalle: Alles perfekt machen wollen

Wenn eine Arbeit gut bis sehr gut erledigt wurde, dann sollte man damit auch zufrieden sein. Übermäßige Perfektion kostet viel Zeit und wird von anderen Menschen häufig gar nicht mehr wahrgenommen, geschweige denn honoriert. (Gilt zumindest für die meisten Berufe.)

Zeitfalle: Telefon

Wenn möglich, lassen Sie sich nicht durch jedes eingehende Telefonat aus Ihrem Gedankenrhythmus reißen. Stellen Sie Ihr Telefon auf eine Kollegin oder einen Kollegen um. Wenn Sie zuhause arbeiten, schaffen und stellen Sie einen Anrufbeantworter an, oder bitten Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner, die Telefonate entgegen zu nehmen.
Sie können dann, zu einem Zeitpunkt, der Ihnen passt, zurückrufen. Hilfreich ist es, wenn Sie schon vorher dafür einen Zeitraum festlegen. Der Anrufer kann dann gefragt werden, unter welcher Telefonnummer er, während dieser bestimmten Zeit, zu erreichen ist.
Das erspart Ihnen zeitaufwendiges Hinterher telefonieren.

Zeitfalle: Nicht Bewusst „Nein“ sagen

Wenn Sie es schaffen, das kleine „Zauberwort Nein“ so einzusetzen, dass Sie sich nur noch auf solche Vorhaben einlassen, die Sie persönlich weiterbringen, sind Sie auf einem sehr guten Weg.
Unter gekonnt einsetzen verstehe ich, Nein zu sagen, ohne den anderen zu verprellen. Ich denke, ein „Nein“ mit einer nachvollziehbaren Begründung, kann jeder nachvollziehen und akzeptieren.
Solch ein „Nein“ ist in der überwiegenden Zahl der Fälle möglich.
Wenn jedoch Gefahr in Verzug ist, oder Konflikte unter Mitarbeitern zu regeln sind, dann hilft alles nichts, dann muss die Tagesplanung über den Haufen geworfen werden.

Zeitfalle: Arbeiten ohne Arbeitsblöcke zu bilden

Weiter oben habe ich es bereits angedeutet. Ein Arbeitsblock ist beispielsweise das konzentrierte Abarbeiten der Rückrufe zu Anrufern, die sich im Laufe des Abgeschottetseins, angesammelt haben.
Aber es gibt auch viele andere Aufgabengruppen, die man sinnvollerweise zusammenfassen sollte. Korrespondenz, E-Mail-Bearbeitung, Ausarbeitungen, Mitarbeitergespräche etc.
Der Nutzen: Es entsteht ein Übungseffekt, der die Erledigung, in der Regel, beschleunigt.

Zeitfalle: Alles wissen wollen

Wenn Sie in einem Team arbeiten, haben Sie Zutrauen zu Ihren Kolleginnen und Kollegen, dass diese ihre Aufgaben auch gut erledigen können.
Schon Goethe wusste, dass wenn man Menschen so behandelt, wie sie sein sollten, dann werden sie auch in kurzer Zeit so, wie man es sich erwünscht.

Zeitfalle: Ziellos durchs Internet surfen

Das Internet ist eine tolle Erfindung, jedoch auch ein grenzenloser Verführer. Der gekonnte Einsatz kann eine sehr große Zeitersparnis bedeuten. Andererseits kann man sich auch unendlich „verlaufen“.
Setzen Sie sich daher immer ein Zeitlimit, das Sie einhalten werden, wenn Sie im Internet surfen.

Gibt es wieder Punkte, die Ihnen den Spiegel vorhalten?
Was sind Ihre regelmäßig wiederkehrenden Zeiträuber?
Vervollständigen Sie Ihre Liste.
Wenn Sie die Ursachen erst einmal erkannt haben, ist das bereits der erste Schritt zur Besserung. Jetzt können Sie Schritt für Schritt vorgehen und einen Zeiträuber nach dem anderen eliminieren. Überstürzen Sie dabei nichts.

Sie haben lange Zeit gehabt, Ihre, wenn auch nachteiligen, Gewohnheiten aufzubauen. Also geben Sie sich selbst auch etwas Zeit für Ihre Verhaltensänderungen.
Gut Ding will Weile haben.

Wenn Sie noch weitere Punkte haben, die Ihnen regelmäßig Zeit rauben, dann notieren Sie doch bitte Ihre Erfahrungen im nachstehenden Kommentar.

Die Wahrnehmung des Menschen ist leider sehr eingeschränkt, und so sehen wir meist nur eine Seite, der sich uns bietenden Medaille.
Wenn wir mit einem Konflikt oder einem Problem konfrontiert sind, schauen wir meist nur auf die negative Seite. Wir sehen dabei nicht, dass am Schlechten, durchaus auch etwas Gutes sein kann. Man sollte also auch das Gute am Schlechten sehen.

Schicksal als Chance sehen

Beispiele, wo das so war, kennt sicherlich fast jeder aus seinem privaten oder beruflichen Umfeld.

  • Es gibt sehr viele Fälle, in denen Leute, die von ihren Arbeitgebern entlassen wurden, sich anschließend mit großem Erfolg selbständig gemacht haben. Viele haben die Chancen des Internets genutzt.
  • Ältere Arbeitnehmer, die aus ihren Arbeitsverhältnissen gedrängt wurden, und anschließend, eine sehr befriedigende Aufgabe im sozialen Bereich fanden.
  • Frauen oder Männer, die nach einer Scheidung, ihr ganz großes, neues Lebensglück fanden.
  • Menschen, die nach einer schwerwiegenden Erkrankung, mit großem Erfolg einen Neuanfang geschafft haben.
  • Menschen, die, aus religiösen oder ethnischen Gründen, ihre Heimat verlassen mussten und sich am neuen Standort, eine neue Existenz aufgebaut haben.

Clear VisionOhne diese vorausgegangenen Schicksalsschläge, wären alle diese Personen, in ihrer alten Lebenssituation verblieben. Ohne diese unplanmäßigen negativen Ereignisse, hätten sie das positive, neue Leben, niemals kennengelernt.
So steckt in jedem Problem und in jeder Krise, auch immer der Keim einer Chance. An allem Schlechten ist meist auch etwas Gutes.

Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, an anderer Stelle hier im Blogl angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.

„Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück“

Barry Neil

Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit. Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.Hibiskus
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, biete ich Interessierten in einem persönlichen Coaching für ein erfolgReiches Leben.

Alles, was man sich vorstellen kann und mit den Naturgesetzen vereinbar ist, lässt sich auch verwirklichen.

Sie kennen die alte chinesische Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.
Es drückt nicht nur aus, dass Bilder im Gehirn schneller und ganzheitlicher verarbeitet werden können, sondern auch, dass Bilder, bei fast  allen Menschen, Vorrang über Worte haben.

Das bedeutet, visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihr erfolgReiches Leben so, als ob Sie es bereits erreicht hätten. Stellen Sie sich vor, wie Sie gehen, reden und handeln würden, wenn das Ziel jetzt Realität wäre.
Emotionalisieren Sie Ihr Ziel-Bild, und schaffen Sie das Gefühl der Freude und des Glücks, das die erfolgreiche Erfüllung Ihres Begehrens, begleiten würde. Wie das in der Praxis aussehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel erläutern:947018Pyramiden
Angenommen, Sie wünschen sich ein bestimmtes Auto. Dann reicht es nicht, sich ein Foto Ihres Traumwagens, auf Ihren Schreibtisch zu stellen. Wenn Sie das machen, sitzen Sie nämlich immer nur davor und nicht darin.
Besser ist es, wenn Sie sich in ein Autohaus begeben oder sich ein entsprechendes Fahrzeug leihen und ein Foto schießen lassen, auf dem Sie in dem Objekt der Begierde sitzen.
Erst dann können Sie das echte Gefühl entwickeln, das Sie haben, wenn Sie das Auto, im wahrsten Sinne des Wortes, besitzen.

Wenn Sie mehrere Wunschziele haben, legen Sie sich eine Collage an, auf der alle Ihre Wunschbilder zusammengestellt sind und hängen Sie diese an einer, für Sie, gut sichtbaren Stelle auf. Immer wenn Sie daran vorbeigehen, prägen sich dann die Bilder in Ihr Unterbewusstsein ein. Sie können nämlich nicht, nicht wahrnehmen.

Durch entsprechendes Handeln träumen Sie dann nicht nur durch Ihr erfolgReiches Leben, sondern Sie leben Ihre Träume.

Jeder Mensch sehnt sich nach Glück und Zufriedenheit. Egal, ob für sich persönlich, im Beruf oder in der Beziehung. Überall, in den kleinen und großen Dingen des Lebens, sucht man nach dem Quäntchen Glück. Aber für ein solches nachhaltiges Glück, muss zunächst für eine gewisse Zufriedenheit, im Alltag gesorgt werden.

Das Beispiel vieler Lotteriegewinner zeigt, dass selbst ein großer Geld- oder Sachpreisgewinn nicht der alleinige Schlüssel zum glücklich sein ist.
Bereits nach einigen Wochen, war bei solchen „Glückspilzen“, die Begeisterung wieder verflogen, und nach ihrer subjektiven Selbsteinschätzung waren sie wieder gleich glücklich oder unglücklich, wie zuvor.
Es sind demnach andere Quellen, aus denen das Glück und die Zufriedenheit geschöpft werden. ZufriedenEin freundliches Lächeln, ein empfangenes, positives Feedback, ein schmackhaftes gemeinsames Essen mit lieben Menschen oder ein Moment, in dem man über sich selbst lachen kann, können Momente sein, die nachhaltige Glücksgefühle auslösen.

Solche positive Emotionen können, nach Ansicht vieler Psychologen, eine Aufwärtsspirale der Glücksgefühle und Zufriedenheit in Bewegung setzen. Die Konsequenz ist, der Mensch wird agiler, einfallsreicher, euphorischer und risikofreudiger. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, diese positiven Gefühle bewusst wahrzunehmen, und ihnen Raum zu geben. Man muss also bewusst innehalten und sich auf diese positiven Emotionen besinnen.

Regelmäßige Meditation fördert das Glücklichsein

Sehr hilfreich, sein persönliches Glücklichsein zu unterstützen, ist regelmäßige Meditation. Das haben Untersuchungen der Glücksforschung ergeben.
Auch soziales Engagement, wie es in den „erfolgReiches Leben Coachingbriefen“ empfohlen wird, hat nachhaltige Wirkung auf das persönliche Glück und die Zufriedenheit. So ist dieses Engagement absolut keine Einbahnstraße. Wer so verfährt, steigert sein Glück, was wiederum, die persönliche Gesundheit fördert und die Abwehrkräfte steigert.
Machen Sie sich also Ihre Glücksmomente regelmäßig bewusst.
Meine zusätzliche Empfehlung ist, schreiben Sie sich diese Momente in einem Glückstagebuch auf. Seien Sie dankbar für diese Momente, denn wer dankbar ist, empfindet immer Glück und Zufriedenheit.

 

Partnerprogramme für Sie
belboon Partnerprogramm-Netzwerk