Archive for the ‘persönliche Entwicklung’ Category

Wenn jemand während der Arbeitszeit regelmäßig eine Pause machen möchte, dann klingt das, in manchen Ohren, schnell nach Schlendrian und Faulenzerei.
Wer jedoch Pausen macht, seine Arbeit unterbricht, um für weitere Aufgaben Kraft zu tanken, hat alles andere im Sinn. In regelmäßigen Abständen seine Arbeit zu unterbrechen, macht Sinn, denn niemand kann, über Stunden, ununterbrochen voll konzentriert arbeiten.

In regelmäßigen Abständen Pausen machen

In regelmäßigen Abständen Pausen zu machen, ist durchaus ein Erfolgsrezept im Beruf.
Egal wie die übereifrigen Kolleginnen oder Kollegen darüber denken. Wenn sich jemand mit voller Energie in seinem Beruf einbringen will, dann zeugt das eher von vorausschauendem Verantwortungsbewusstsein für die eigene Leistungsfähigkeit, wenn zwischendurch Kraft aufgetankt wird.Tasse

Viele Führungskräfte haben dabei schon eine sehr eigenartige Wahrnehmung. Bei ihnen macht es oft mehr Eindruck, wenn jemand sich geschäftig gibt und unter Umständen sogar die Mittagspause durcharbeitet, ganz nebenbei seine mitgebrachten Brote verspeist und lauthals tönt, dass er keine Auszeiten braucht.
Wenn dann auch noch Überstunden ohne Murren angehängt werden, dann wird das als herausragendes Engagement für die Firma gewertet.
Gerne werden auch Besprechungen bei einem gemeinsamen Mittagessen abgehalten, was ebenfalls ununterbrochene Anspannung bedeutet.

Wer so handelt, bereitet weder sich noch seinem Unternehmen einen Gefallen. Der Erholungseffekt, der kleinen Pausen zwischendurch, kommt nämlich nicht nur der eigenen Leistungsfähigkeit zugute, sondern hat noch weiterreichende Folgen:

  • Sie dienen der Erhaltung der eigenen Gesundheit, was die Krankheitsausfälle reduziert.
  • Sie reduzieren den Stresspegel messbar, was die Fehlerquote reduziert.
  • Beugt Burnout und Depressionen vor.
  • Sie beflügeln die Mitarbeiter und steigern die Leistungsfähigkeit.
  • Sie reduzieren das Risiko für Arbeitsunfälle.

Arbeitnehmer wie Selbständige sollten regelmäßig Pausen machen und diese aktiv zur Erholung nutzen. Mittagessen am Schreibtisch und nebenbei noch Routineaufgaben, wie E-Mails lesen, Ablage sortieren, Post bearbeiten etc. ist deshalb eine denkbar falsche Vorgehensweise.

Regelmäßige Unterbrechungen einplanen

Sie sollten stattdessen versuchen, zwischendurch regelmäßige Unterbrechungen einzuplanen, die dazu dienen, den Kopf frei zu bekommen, und abzuschalten.
Raucher haben es da oft einfacher, da inzwischen, in den meisten Firmen, das Rauchen am Arbeitsplatz untersagt ist. Wenn sie ihrem Laster frönen und eine smoken wollen, müssen sie aufstehen und sich zwangsläufig in einen Raucherraum oder an die frische Luft begeben.
Dass Rauchen selbstverständlich äußerst ungesund ist, möchte ich dabei nicht außer Acht lassen, jedoch ist das eine andere „Baustelle“.

Organisationspsychologen empfehlen, alle eineinhalb Stunden, fünf bis 10 Minuten die Arbeit zu unterbrechen, und etwas anderes zu machen, was der Entspannung dient. Um den Körper etwas Abwechslung zu verschaffen, könnte man beispielsweise in die Cafeteria gehen, und sich ein Getränk zubereiten.  Wenn Gänge in eine andere Abteilung anstehen, so sind diese auch eine willkommene Abwechslung. Wenn möglich aber bitte die Treppe, statt des Aufzugs, benutzen.

Falls Sie in einem abgeschlossenen Raum Ihren Arbeitsplatz haben, könnten auch Yoga-Übungen, Stretching oder autogenes Training sehr hilfreich sein.
Auch „Traumreisen“ bei Entspannungsmusik sind hilfreich. Dabei sollten Sie sich aber vor den Blicken Ihrer Kolleginnen und Kollegen abschotten, denn es gibt immer welche, die so etwas lächerlich finden und mit anderen abschätzig darüber lästern.

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie das Buch „Sich selbst rationalisieren“, von Dr. Gustav Großmann, mein Leben verändert hat. Schon in jungen Jahren, kam ich durch die Anregung eines Kollegen, mit diesem Buch des Begründers, der Arbeitsmethodik, in Berührung. Gleichzeitig hatte ich noch das Glück, dass er mich begleitete, heute würde man sagen: „coachte“, während ich das Buch durchgearbeitet habe. Natürlich habe ich anschließend alle weiteren Bücher dieses Autors studiert. Leider gibt es diese nur noch antiquarisch zu kaufen. Danach zu suchen, lohnt sich allemal.

Ich bin deshalb froh und dankbar, das Buch kennengelernt zu haben, weil ich in der Rückschau erkenne, was sich für mich, alles positiv, dadurch verändert hat. Ich hätte wahrscheinlich nie die Entwicklung genommen, die ich genommen habe. Ich habe von Anfang an, die Anregungen, die ich erhielt, mir zu Herzen genommen und (größtenteils – 100 Prozent geht auch bei mir nicht) umgesetzt.

Strategische Ziele für die Zukunft setzen

Eines der wichtigsten, ersten Erkenntnisse war, dass ich mir strategische Ziele für die Zukunft formuliert habe. Ich war damals noch in meiner Berufsausbildung, so dass es noch recht einfach war, mir zu überlegen, wohin, langfristig, die Lebensreise hingehen sollte. Die neuen Erkenntnisse machten mir Mut, damit sehr großzügig zu verfahren, und regelrechte Visionen zu entwickeln. So erging es mir auch in späteren Jahren, als es galt, neue berufliche Wünsche zu formulieren, und die Weichen entsprechend zu stellen. Diese Visionen haben mich und ziehen mich, wie Fixsterne, durch mein Leben.

Wünsche richtig formulieren
Diese Visionen waren gleichzeitig auch Wünsche, die ich für mein Leben hatte. Familie, Kinder, eigenes Haus, finanzieller Wohlstand etc. gehörten dazu, wie sicherlich auch bei anderen jungen Menschen. Ich lernte jedoch, sie so zu formulieren, und Schritt für Schritt umzusetzen, dass sie Wirklichkeit wurden. Und das in relativ kurzer Zeit.Azur-Mitte
Das hätte ich mir vorher niemals träumen lassen, zumal ich, von zuhause aus, nicht auf Rosen gebettet war.
So habe ich gelernt, jedem Satz, der mit „Ich wünsche“ begann, einen konkreten Umsetzungsplan folgen zu lassen. Ich bin heute noch begeistert, wenn ich in der Rückschau sehe, wie alle meine Wünsche, deren Realisierung in meiner Macht standen, in Erfüllung gegangen sind.

Die richtige Strategie schafft Selbstbewusstsein und Begeisterung

Noch heute habe ich viele Wünsche, die ich mit der richtigen Strategie umsetzen werde. Damit meine ich allerdings keine Kleinigkeiten, wie ein nettes Essen in einem schönen Restaurant oder ein tolles Kleidungsstück.
Ich meine vielmehr größere Wünsche, auf die ich hinarbeite. Dadurch, dass ich gelernt habe, das Herangehen Schritt für Schritt zu planen, und diese Teilschritte in meine Tagesplanung zu integrieren, freue ich mich über jeden kleinen Teilerfolg. Der steigert mein Selbstbewusstsein und meine Erfolgsgewissheit.
Dabei ist die richtige Programmierung meines Unterbewusstseins sehr hilfreich. Es wirkt wie ein Nährboden für meine Kreativität und liefert mir immer wieder die richtigen Ideen, meine Wünsche mit Begeisterung zu realisieren.

Einer meiner Wünsche…

Einer meiner Wünsche ist es, möglichst vielen veränderungswilligen Menschen, dieses Wissen zukommen zu lassen, welches mein Leben bisher so positiv geprägt hat. Mit Hilfe dieses Blogs kann jeder, zu einem vertretbaren Aufwand, alle seine Wünsche realisieren, die er sich für ein erfülltes Leben erträumt.
Die einzige Bedingung ist, dass Sie wirklich etwas in Ihrem Leben, zum Positiven, verändern wollen. Es wird sich nämlich nichts verändern, wenn Sie nichts verändern. Im Gegenteil, alle kleine Probleme, die man nicht ausräumt, werden groß und größer.

Dazu ist auch Zeit erforderlich. Sie haben lange Zeit so gelebt, wie Sie heute leben. So benötigt es auch Zeit, sich von liebgewonnen Gewohnheiten zu lösen, und einen neuen Weg einzuschlagen.
Aber es lohnt sich, denn das Ziel ist, in der Zukunft mit Ihrem Beruf, mit Ihrer Familie, mit Ihrer Gesundheit, mit Ihrer finanziellen Situation etc., rundherum zufrieden zu sein. Das ist es doch wert, sich strategische Ziele für die Zukunft zu setzen. Oder?

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler.
Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur (!) etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.
Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?

Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.

Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.

Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.Lachen
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

 

Früher hat es mich immer wieder geärgert, wenn ich bei einem Arzt oder anderenorts, einen Termin verabredet hatte und anschließend dennoch warten musste. Auch habe ich es als sehr unangenehm empfunden, wenn Menschen, zu einer Verabredung zu spät kamen und ich warten musste.

Ich denke, ich stehe mit dieser Ansicht nicht allein, denn für viele ist es ein großes Ärgernis, wenn Mitmenschen, sowohl im Privaten, als auch im Beruf, zu verabredeten Termine, zu spät kommen.
Ist es Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass, wenn Sie es einmal eilig haben, dass Sie vor Ampeln warten oder Langsamfahrer Ihre Geduld auf die Probe stellen?

Wartezeiten, rauben uns scheinbar wertvolle Lebenszeit, die uns wieder bei anderen Lebensbereichen fehlt. So können wir Vorhaben erst verspätet beginnen oder nicht rechtzeitig beenden. Manchmal bleiben sie ganz auf der Strecke, weil die nötige Zeit einfach nicht mehr vorhanden ist.Rügen

Man mag sich einerseits sicherlich über solche ungewollten Verzögerungen grämen. Jedoch, was nützt es?  Wird der Stau  oder die Ampelphase dadurch kürzer oder die Wartezeit verkürzt?
Also kann man sich den Ärger getrost sparen, denn er ändert gar nichts an der Situation und schadet einem nur selbst.

Wäre es nicht viel klüger, wir würden uns an einen Begriff erinnern, der aus der deutschen Sprache, im Zusammenhang mit Menschen, aus der Mode gekommen ist?

Wir kennen „Warten“ praktisch nur noch aus dem technischen Bereich. Wir lassen unser Auto oder die häusliche Heizungsanlage regelmäßige warten.

Warten heißt pflegen

Warum sollte man also eine unvermeidbare Wartezeit nicht nutzen, um sich selbst zu pflegen? Wenn Sie die Wartezeit als geschenkte Zeit betrachten, die Sie aktiv, ausschließlich für sich ganz privat nutzen, dann kann man ihr durchaus etwas Positives abgewinnen. Sie sollten deshalb die  Wartezeit nicht sinnlos verstreichen lassen, sondern ihr einen Sinn geben.

Sicher, eine solche Wartezeit tritt in der Regel ungeplant ein. Deshalb muss man sich rein prophylaktisch  darauf vorbereiten, das heißt, Sie sollten für den Fall der Fälle vorbereitet sein.

Was würde dagegen sprechen, dass Sie sich ein Buch oder eine CD ins Auto legen? Ich habe dafür immer ein kleines Buch oder Motivations-CD’s  im Auto, die mich in kurzen Passagen zum Nachdenken anregen.

Wäre es nicht ebenso sinnvoll, wenn Sie zum Arzt gehen und dort Wartezeit im Wartezimmer verbringen müssen, statt nach den meist abgegriffenen Zeitschriften zu greifen, ein mitgebrachtes Buch zur Hand zu nehmen? Sie könnten auch einen CD- oder MP 3 Player benutzen, um einem Hörbuch zu lauschen.

Oder einfach mal Nichts tun

Für viele Anfänger ist es anfänglich gar nicht so einfach, einmal gar nichts tun. Lediglich den Moment spüren, nur dasitzen und seinen Gedanken freien Lauf lassen. In sich hinein hören, und zu spüren, wie es sich anfühlt, nur da zu sitzen, die Gerüche und die Geräusche wahrzunehmen.
Sie werden feststellen, dass das gar nicht leicht ist, es über mehrere Minuten „durchzustehen“.

Wenn Sie auf das Erscheinen eines lieben Menschen warten, können Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen und sich ganz bewusst auf das Gefühl konzentrieren, was Sie mit diesem Menschen verbindet und was Sie bei ihrem oder seinem Eintreffen fühlen werden. Sie können auch in Gedanken ausmalen, was Sie anschließend unternehmen werden.

Oder etwas, was ich, sofern ich einmal einen Arzt aufsuche, nur ganz selten erlebe: Sie könnten ein  Gespräch mit  einem vollkommen fremden Wartenden beginnen und so eventuell neue Kontakte knüpfen oder ganz einfach, nur Interessantes aus Ihrer Stadt erfahren.

Das sind nur einige Beispiele, die Sie anregen sollen, Ihre Wartezeit zu genießen, sie zu nutzen, weil Sie sich selbst dabei warten.

Wartezeit muss keine verlorene Zeit sein. Sich gar noch darüber zu ärgern, ist mehr als phantasielos.

Warten kann uns innerlich frei machen.

Machen Sie also das Beste aus Ihrer Wartezeit.

Der Jahresurlaub liegt für viele bereits in der Vergangenheit, und ab und an schwelgen Sie noch in Erinnerungen über die „schönste Zeit“ des Jahres, wie viele zu sagen pflegen.

Sicherlich waren viele von Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, auch einmal an einem Ort, wo Münzferngläser aufgebaut waren, mit denen man in die Ferne schauen konnte.

Stellen Sie sich doch einmal vor, mit einem solchen Instrument könnten Sie nicht nur in die Landschaft schauen, sondern, es wäre ebenso ein Blick auf Ihre aktuelle Lebenssituation möglich.IMG_0147

Wie sähe Ihre Lebenssituation in Ihren sieben Lebensbereichen aus?

Ist Ihre Lebenssituation erfreulich, strahlend und unbekümmert?

Verläuft Ihr Leben so, wie Sie es für sich vorgesehen haben, oder plätschert es so einfach vor sich hin?
Erscheint Ihr Leben vor Ihnen bunt in leuchtenden Farben oder grau und trostlos?
Oder erscheint Ihr Leben konturenlos und verschwommen? Haben Sie sich abgewöhnt, aus einer Meta-Position, auf Ihre Situation zu blicken? Können Sie kaum noch etwas erkennen?
Wenn wir weiter diesem Gedankenbild folgen, so sehen wir ein paar Meter weiter ein weiteres Fernrohr, das Ihnen ermöglicht, in die Zukunft zu schauen. Es zeigt Ihnen Ihre Perspektive und auch, WIE  Sie in die Zukunft blicken.

Erscheint Ihnen die Perspektive Ihrer Zukunft heller oder dunkler, als Ihre Gegenwart?
Scheinen aufziehende Schlechtwetterwolken, die Ihnen drohende Gefahren und Schwierigkeiten ankündigen?
Wie sieht Ihre berufliche Perspektive aus? Sieht sie weiterhin rosig und motivierend aus?
Wie gestaltet sich Ihre familiäre Situation? Freuen Sie sich auf ihre kraftspendende Entwicklung in der Zukunft?
Wie entwickelt sich Ihre Gesundheit? Sehen Sie sich mit Schwung und Elan durchs Leben gehen?
Was ist die Perspektive für Ihre Kontakte, Ihre Finanzen und Ihre ganz persönlichen Interessen? Perspektivisch alles im grünen Bereich?
Wie ist Ihre Perspektive für die Zukunft?

Sehen Sie, was Sie sehen möchten?
Wenn dem so ist, herzlichen Glückwunsch.
Dann sollten Sie schauen, dass es immer so bleibt und Sie die positive Weiterentwicklung unterstützen, denn nichts ist so konstant, wie der Wandel.

Stillstand ist Rückschritt.

Wenn dem allerdings nicht so ist, dann sollten Sie sich überlegen, wie Ihre Zukunft  perspektivisch stattdessen aussehen sollte. Geben Sie Ihrem Leben die Wende in Richtung eines erfolg-reichen Lebens. Die Coachingbriefe, die ich ab Anfang 2015 neu auflegen werde, geben Ihnen wertvolle Impulse für ein selbstbestimmtes erfolgreiches Leben, die Perspektive für ein Leben in Balance.

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, belächelt werden.
Aber auch die Unterschiede in den verschiedenen Regionen in Deutschland, sind schon beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) und das Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.“

August von Platen (24.10.1796 – 5.10.1835) dt. Dichter

Wir Menschen haben die Fähigkeit unseren Humor zu äußern. Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen, verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel schneller von der Hand.

Humor SmileBehandeln Sie Probleme mit Humor
Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer. Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere Kreativität und finden leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme und sind offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

Einer meiner wichtigsten Leitsätze in meinem Leben ist das nachfolgende Zitat von Franz von Assisi, das mir hilft, immer wieder großartige Erfolgserlebnisse zu erleben.

„Beginne mit dem Notwendigen,

dann mit dem Möglichen und

plötzlich wirst Du das Unmögliche tun.“

(Franz von Assisi)

Dabei bemühe ich mich, meinen Überblick über meine Vorhaben so gut im Griff zu haben, dass ich nur noch sehr selten unter zeitlichen Druck gerate, um Notwendiges – in sprichwörtlich letzter Minute – zu erledigen.

So führe ich regelmäßig eine zentrale Aufgabenliste im Kalendersystem in meinem PC. Hierin notiere ich alles, was kurz-, mittel- oder langfristig zu erledigen ist.
Dementsprechend wird alles fristgerecht in Angriff genommen und erledigt.

Das Wichtigste überhaupt, ist der Beginn, ist der erste Schritt.

Bekanntlich beginnt selbst die längste Reise mit einem ersten Schritt.
So verhält es sich auch mit jedem Vorhaben. Wenn das Beginnen geschafft ist, ist das der erste Schritt zur erfolgreichen Umsetzung.

Was in meinem Leben möglich ist, bestimme ich zum größten Teil selbst.Domino
Alles, was ich mir vorstellen kann, kann ich auch planerisch vorbereiten und Schritt für Schritt realisieren.

Dabei kommt es darauf an, jede Aufgabe in so kleine, möglichste detaillierte Teilschritte zu untergliedern, dass sie von mir selbst, oder durch Einschaltung eines Spezialisten, durchgeführt werden können.

Besonderes Augenmerk richte ich dabei nicht nur auf die sich mir bietenden Chancen, sondern auch auf mögliche Risiken und Schwierigkeiten meiner Vorhaben.
Dadurch vermeide ich unliebsame Überraschungen.

Durch dieses Schritt-für Schritt-Vorgehen verschaffe ich mir regelmäßig kleine Erfolgserlebnisse, die mich ermuntern, weiter zu machen und meine, mir selbst gesteckten, Ziele auch zu erreichen.

Das Phantastische an diesen Erfolgserlebnissen  ist, dass so nach und nach, mein Selbstvertrauen immer mehr anwächst. Dadurch traue ich mich, im Laufe der Jahre, an immer größere Vorhaben heran.
Vorhaben, die ich früher für mich als absolut unmöglich angesehen habe.

Menschen, die sich in ihrem Leben weiter entwickeln wollen, lernen immer weiter. Sie entwickeln sich persönlich wie auch beruflich immer weiter, hören niemals auf, dazu zu lernen und fort zu schreiten.

Stellen Sie sich einmal vor, ein Boris Becker, Michael Schumacher, Franz Beckenbauer oder eine Anna Sophie Mutter hätten eines Tages entschieden, sie könnten aufhören, dazu zu lernen und stehen bleiben, da sie bereits alles in ihrem Metier können.
Selbst Tiger Woods, der ehemals weltbeste Golfspieler, hat noch – wie alle anderen Golfprofis übrigens auch – seinen eigenen Coach. Er übt und will täglich dazu lernen.
Gleichsam wie der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung, der in der Industrie seit Jahren erfolgreich praktiziert wird.

Die Welt dreht sich immer schneller und wer nicht permanent dazulernt, verliert den Anschluss an die Konkurrenz.

Leben ist begleitet von einem ständigen Lernprozess.

Es ist ein ständiger Lernprozess, der lebenslänglich dauert.
Sich ständig weiter zu entwickeln, herauszufinden, welche Talente in einem selbst stecken, mehr und größere Chancen nutzen, mehr Erfolgserlebnisse erzielen – das macht Spaß und Appetit auf mehr.
Die Natur macht es vor. Jede Pflanze wächst weiter. Wenn sie aufhört zu wachsen, stirbt sie. Wir Menschen können als Erwachsene, abgesehen von unseren Ohren, nur noch geistig weiter wachsen (oder in die Breite).
Wer das nicht macht, verkümmert und wird – mit großer Wahrscheinlichkeit – langfristig krank.

Lernen, das ich meine, ist nicht stures Pauken.

Lernen, von dem ich spreche, ist das Lernen für die persönliche Weiterentwicklung in Beruf und insbesondere auch im Privaten, also in allen Lebensbereichen.
Vor allen Dingen sind es die geistigen Techniken, die wir lernen müssen, um das Leben wunschgemäß gestalten zu können.
Hier verhält es sich ebenso wie das Lernen einer Sportart. Auch Tennis oder Golf kann man nicht so einfach können wollen.
Man muss es lernen und immer wieder lernen.

Neue Denkgewohnheiten lernen

Wenn sich jemand neue Denkgewohnheiten aneignen möchte, dann ist das das Gleiche, wie das Lernen einer Fremdsprache.
Man muss lernen, seine innere Sprache zu verändern. Niemand lernt das, wenn er z.B. ein 3-Tages-Seminar für positives Denken besucht.  Das wäre das Gleiche, wenn jemand nach drei Tagen lernen einer Fremdsprache sagt, ich kann jetzt z.B. Spanisch.

Nein, auch hier ist ständiges Lernen und immer wieder Üben angesagt.

Lernen Sie auf Kosten anderer

Damit ist nicht nur gemeint, dass jemand anderes, wie zum Beispiel der Arbeitgeber, die Kosten für das permanente Lernen übernimmt. Gemeint ist vielmehr, auf eine Methode zurückzugreifen, die alle Menschen von klein auf lernen. Nämlich – das Lernen durch Nachahmen.
Es gibt so gut für alle Bereiche des Lebens und des Lernens erfolgreiche Vorbilder. Diese Menschen fühlen sich häufig geehrt, wenn man sie um Unterstützung bittet. Dadurch bekommen sie die Anerkennung, dass ihr Lernen wahrgenommen und anerkannt wird.

Lesen Sie Sachbücher, die Sie interessieren. Hier haben Autoren viel Zeit und Geld investiert, um ihr erworbenes Wissen, oder ihre Erfahrungen, für ihre Leser aufs Papier zu bringen.

Lebens-langes Lernen

Das moderne Leben können Sie nur mit den drei großen „L“ bewältigen.

Mit Lebens-Langem Lernen

Wenn Sie Ihren „Sparstrumpf“ in Ihrem Kopf ausleeren, kann Ihnen das niemals weggenommen werden.
Es ist also die beste Geldanlage, die Sie tätigen können, wenn Sie  in Ihr persönliches Wissen investieren. Lernen bringt immer die besten Zinsen.

Beruflich, und insbesondere auch privat.

 

Wie sieht Ihr Hintergrundbildschirm auf Ihrem Computer aus? Ist er einfach nur eine eintönige einfarbige Fläche oder haben Sie dort ein nettes Bild hinterlegt, zu dem Sie keinerlei persönliche Beziehung haben?
Nutzen Sie doch Ihren Bildschirmhintergrund bzw. die Hintergrundbilder, als Ihren täglichen Motivator, der Sie in eine positive Stimmung versetzt.
Sie wissen ja, das, was man in einer guten Stimmung bearbeitet, gelingt meistens gut und warum sollten Sie nicht Ihren eigenen Motivator tag-täglich vor Augen haben, wenn Sie regelmäßig am PC arbeiten.
Wenn Sie Bilder verwenden, die Sie mit einer positiven Erinnerung verbinden, kommen aus Ihrem Unterbewusstsein automatisch positive Emotionen wieder in die Gegenwart.
Dabei können Sie entweder statische Bilder verwenden, die Sie alle paar Wochen austauschen oder eine Foto-Show, in der sich die Impressionen regelmäßig abwechseln. Kostenlose Programme dafür gibt es zu genüge im Internet.
Oder Sie verwenden schöne, stimmungsvolle Fotos mit einem animierenden Leitsatz. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Networker, die solche Fotos verwenden, um sich in eine positive Stimmung zu versetzen, bevor sie mit ihrer Akquisitionsarbeit starten.

Aus Erfahrungen zu lernen, ist für viele Menschen gar nicht so einfach.

An dem Zitat von Ludwig Börne ist wirklich eine Menge dran:

„Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken möchte.“

Wie das Zitat treffend besagt, wollen viele, insbesondere Kinder und Heranwachsende, ihre eigenen Erfahrungen sammeln und fallen dabei oftmals auf ihre sprichwörtliche Nase.

Ich glaube auch, dass es sich bei dieser Angelegenheit in erster Linie um eine Altersfrage handelt.Holding Tablet PC

So ist es zumindest mir ergangen. Im Jugendlichenalter waren mir auch viele Erfahrene viel zu alt, als dass man ihr „überkommenes Wissen“, in der jetzigen modernen Zeit, noch anwenden könnte.

Das war und ist nicht unbedingt immer nur negativ, denn wie das Beispiel der so genannten 68-Generation zeigt, können auch positive Veränderungen ausgelöst werden, wenn alte Verhaltensweisen auf einen kritischen Prüfstand gestellt werden.
Auch heutzutage geschieht es immer wieder, dass gerade die jüngere Generation althergebrachte Verhaltensweisen immer wieder auf den Prüfstand stellen. Aktuell besonders in China (Hongkong), dem arabischen Raum (Arabischer Frühling), etc.
Meistens sind es junge Leute, die  neuartige Dinge erfimdenm, die sich schnell ins Alltagsleben integrieren. Ich denken hier an den jungen Bill Gates, Steve Jobs und Mark Zuckerberg.
Dadurch ergeben sich viele neue positive Veränderungen.

Mit zunehmendem eigenem Alter, habe ich jedoch gelernt, dass auch meine eigenen Erfahrungen, die ja ebenso aus der Vergangenheit stammen, durchaus nützlich sind.

Ich habe gelernt, dass nur ein Dummkopf glauben kann, nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Seit dem ziehe ich es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein meine eigenen Fehler zu minimieren.

Es ist doch viel klüger, auf „fremde Kosten“ zu lernen, statt sich permanent die „eigenen Beulen zu verdienen“.
Auf alte Erfahrungen zurückzugreifen, und sie kontinuierlich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und zu verbessern, ist sicherlich der „Königsweg“.
Diese Erkenntnisse aus der Industrie, die man dort als „Kaizen“ bezeichnet, lassen sich auch auf alle anderen Lebensbereiche übertragen.

Warum soll man nicht nach erfolgreichen Vorbildern Ausschau halten? Es gibt unendlich viele erfolgreiche Menschen, die ihre Erfahrungen in Büchern, in Foren, als Coaches oder als Mentoren gerne weitergeben. Warum sollte man deren Erkenntnisse nicht nutzen?

Natürlich kann niemand einen anderen Menschen kopieren. Was man allerdings immer übernehmen kann, sind die Methoden, die sie anwenden um ihre Erfolge zu erzielen. Oftmals kann man sogar die Methoden noch verfeinern oder optimieren. Die neuzeitlichen Techniken, die z.B. Computer und Internetliefern, bieten dazu allerlei Möglichkeiten.

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