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Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum es in allen Branchen und in allen Berufen Persönlichkeiten gibt, die es nach einer gewissen Aufbauarbeit zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben, und es andererseits Kollegen/Innen gibt, die finanziell nicht „auf die Beine“ kommen?

Sind diese ersteren Persönlichkeiten, intelligenter, geschickter, skrupelloser oder haben die einfach nur mehr Glück?

Nein, es liegt einzig und allein an ihrem Denken.
Es existiert seit jeher das geistige Prinzip, das schon die alten römischen und griechischen Philosophen propagierten:
„Wohin Du Deine Aufmerksamkeit lenkst, dahin fließt Deine Lebensenergie.“
Natürlich weiß ich auch, dass es für den finanziellen Erfolg im Beruf auch auf das Betätigungsfeld, auf den Markt ankommt.
Der berühmte Kühlschrankverkäufer am Nordpol oder anders ausgedrückt, Verkäufer von Produkten, für die es keinen oder nur einen sehr kleinen Markt gibt, werden es schwer haben.
Wie Sie reich werden ist kein Geheimnis, sondern es basiert auf wissenschaftlich erforschten Regeln, die jeder wie Algebra oder Mathematik erlernen kann.
Es gibt bestimmte Gesetzmäßigkeiten, die den Ablauf des Reichwerdens regeln. Sobald ein Mensch diese Regeln gelernt hat und sie beachtet, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch reich werden!

Gleiches zieht immer Gleiches an.

Es ist ein Naturgesetz: Gleiches zieht immer Gleiches an.
Aus diesem Grunde wird jede Frau und jeder Mann, die sich nach diesen bestimmten Regeln verhalten, unfehlbar reich werden.
Man kann es sogar so sagen: Jeder hat ein Geburtsrecht auf Reichtum. In unserer Welt existiert von Allem mehr als genug und jeder hat ein Anrecht darauf.
Jeder hat die Möglichkeiten, die Umstände in seinem Leben so zu verändern, dass er nicht nur finanziellen, sondern auch persönlichen ganzheitlichen Reichtum genießen kann.
Ich möchte Ihnen ein kostenloses E-Book empfehlen, das Sie sich selbst aus dem Internet herunterladen können.
Sein Titel: „Die Wissenschaft des Reich-Werdens von Wallace D. Wattles
http://www.linde-seminare.de/downloads.htm
Sie können sich das Buch auch bei Amazon als gebundene Ausgabe bestellen: http://amzn.to/1837Y3z
Das Buch wurde von dem englischen Autor bereits 1910 veröffentlicht und von Helmut Linde ins Deutsche übersetzt.
Bitte lassen Sie sich nicht durch die Beschreibung der industriellen Entwicklung um 1910 irritieren. Sie können die Inhalte 1 zu 1 auf die Chancen im Internetmarketing übertragen.
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, was Ihr Denken und Handeln betrifft.
Ich denke, dass insbesondere die Ausführungen auf Seite 9 uneingeschränkt auf die Chancen im Internet übertragbar sind. Auch hier herrscht nach wie vor Gründerstimmung.

Allerorten finden sich im Internet Leitfäden und Schulungsangebote von so genannten oder selbst ernannten Experten, die für sich in Anspruch nehmen, allein die goldenen Erfolgsrezepte ausfindig gemacht zu haben.

Sie geben vor, dass sie jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erreichen.
Jedoch, kann man so etwas überhaupt?
Es gibt sicherlich allgemeingültige Regeln, die eine entscheidende Rolle für den Erfolg spielen. Jede für sich kann richtungweisend sein.Mortgage and credit concept.
Es kommt immer auf den geeigneten Mix an. Dabei ist der immer eine Frage der individuellen Persönlichkeit und das sollte man nie vergessen. Kopieren kann man weder Persönlichkeiten oder Lebensläufe.

Jeder Mensch ist der Herr über sein eigenes Schicksal

Immer wieder machen sich Verhaltens- und Motivationsforscher Gedanken, die goldenen Regeln für mehr Erfolg ausfindig zu machen, die jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erzielen. Regeln, die eine entscheidende Rolle für den Erfolg spielen und dem Schicksal auf die Sprünge helfen. Jede für sich kann richtungweisend sein. Der geeignete Mix ist dabei immer eine Frage der individuellen Persönlichkeit.

Jeder Mensch ist der Herr über sein eigenes Schicksal

Wenn Jedermann sich diesen Satz einmal durch den Kopf gehen lässt, so wird klar, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die einen Menschen, der seine Lebensaufgabe gefunden hat, davon abhalten kann, seine Ziele zu realisieren.
Bereits Victor Hugo hat dazu bemerkt:

„Nichts auf der Welt so stark ist wie eine gute Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Das Schicksal ist nicht vorbestimmt

Gott sei Dank, dass bei uns die Zeiten vorbei sind, wo man für seine neuen Ideen auf den Scheiterhaufen geworfen wurde. Es war mitunter tödlich, weil die herrschende Klicke, egal ob Adel, Staat, Wissenschaft oder Kirche, um ihre Macht fürchtete, wenn alt hergebrachtes Wissen, über den Haufen geworfen werden sollte.

Auch persönliche Herkunft und wirtschaftliche Ausgangssituationen spielen heute keine Rolle mehr für das Schicksal.
Natürlich sind die Ausgangschancen unterschiedlich, je nachdem, aus welchem Haushalt der Erfolgswillige kommt. Jedoch im heutigen Internetzeitalter und auch in vielen Branchen im konventionellen Handel oder Gewerbe, gibt es nach wie vor hervorragende Erfolgschancen. Dafür ist in vielen Fällen der persönliche Fleiß und die Ausdauer das einzige erforderliche „Kapital“.

Mehr Erfolg durch Ausdauer

Man denke nur einmal an Walt Disney. Wenn man seiner Biographie Glauben schenkt, soll er über dreihundert Banken konsultiert haben bevor er, ohne Sicherheiten stellen zu können, eine Finanzierungszusage für seinen ersten Vergnügungspark „Disney-World“ erhalten hat.

Es gibt genügend weitere Persönlichkeiten, die als positive Beispiele dienen können, die, trotz geringer wirtschaftlicher Mittel, zu großen Leistungen fähig wurden. (Bill Gates (Microsoft), Dieter Bohlen (Musikproduzent), Gebrüder Albrecht (ALDI), um nur einige sehr bekannte Persönlichkeiten zu nennen.)

Es gibt auch in Internetmarketing unzählige Vertriebler, die es zu beträchtlichen wirtschaftlichen Erfolgen, ja zu Millionenvermögen, gebracht haben.

Jeder Mensch hat die Kraft, sein Schicksal bewusst vor zu denken, in Plänen die Realisierung gründlich vorzubereiten und so seine Erfolge zu gestalten.

Mehr Erfolg durch Erfolgswillen

Alle erfolgreichen Menschen haben gemeinsame Eigenschaften, nämlich unter anderen, den unbedingten Willen zum Erfolg und die Bereitschaft, dafür einen Preis zu bezahlen. Dieser Preis besteht in erster Linie nicht aus Geld, sondern vielmehr aus Fleiß, Disziplin, Lernbereitschaft, Verzicht auf Freizeit und manches Mal auch darin, anfänglich Unverständnis im persönlichen Umfeld zu ertragen.

Es ist doch sonderbar.
Einerseits, gibt es Persönlichkeiten, die anscheinend jedes Ziel, das sie sich setzen, erreichen, und andererseits, gibt es Leute, denen gelingt scheinbar nichts Großartiges.
Offenbar machen die Einen alles richtig und die anderen begehen Fehler. Jedoch,

  • was ist der größte Fehler, den viele Menschen machen, wenn sie sich ein großes Ziel vorgenommen haben?
  • Was ist möglicherweise auch Ihr größter Fehler, wenn Sie sich etwas Bedeutendes vorgenommen haben?

Woran liegt das?
Ich denke, dass viele, erfolgslose Menschen, immer wieder die gleichen Fehler machen.  Anders kann ich mir gar nicht vorstellen, dass sich jedes Jahr, viele Menschen zum Jahreswechsel oder vor Jahrestagen, wie zum Beispiel der eigene Geburtstag, immer wieder gute Vorsätze fassen und diese bereits nach kurzer Zeit wieder über den Haufen werfen.Zwischenablage01
Meinen es diese Menschen gar nicht ernst mit ihren Vorhaben oder haben sie einfach nicht die entsprechenden Erfolgsbausteine, die sie unweigerlich zum Ziel führen?

Meines Erachtens unterliegen viele dieser Personen einem kleinen, aber entscheidenden Irrtum. Sie wissen zwar, dass sie, wenn Sie einen Ertrag erzielen wollen, einen gewissen Aufwand leisten müssen.
Was sie jedoch glauben ist, dass, wenn sie einen Aufwand für die Zielerreichung erbringen, dass sich der Erfolg im selben Verhältnis, unmittelbar, einstellen muss.
Dem ist aber meistens nicht so.
Es ist nämlich so, dass in der Regel, über eine längere Zeit Vorleistungen erbracht werden müssen, bevor sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Dieser, ich will ihn einmal Reifeprozess nennen, kann je nach Art und Umfang des Ziels, Monate oder gar Jahre dauern.

Am Anfang ist es nämlich so, dass der Erfolg sich, im Verhältnis zum geleisteten Aufwand, vielfach nur sehr langsam entwickelt.
An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte einfügen, die dem Britischen Politiker Sir Winston Churchill, zugeschrieben wird.Zwischenablage02

Dieser bedeutende englische Premierminister wurde von der Universität in Oxford gebeten, über die Geheimnisse seines Erfolges zu referieren.
Er trat, nach der wortreichen Ankündigung durch den Rektor, der renommierten Hochschule, ans Rednerpult, schaute in die Runde und sagte:
„Never, …. Never give up!“
Dann setzte er sich wieder hin. Alle schauten betreten in die Runde, weil sie ein längeres Referat erwartet hatten. Dann aber baute sich langsam ein frenetischer Applaus auf.

Der größte Fehler ist, viele Menschen geben viel zu früh auf.
Ein anderes Beispiel für eine außergewöhnliche Ausdauer bei der Verfolgung seines Zieles, ist der Fernsehentertainer Stefan Raab. Über ihn wird berichtet, dass er über mehrere Jahre seine, von ihm entwickelte, Fernsehshow „TV total“ verschiedenen großen Fernsehsendern vergeblich angeboten hat. Schließlich landete er beim Sender 3-Sat. Heute ist diese Sendung eine Kultsendung mit hohen Einschaltquoten.

Oftmals ist es so, dass ein Vorhaben aufgegeben wird, kurz bevor sich ein Erfolg eingestellt hätte. Dass das keine bloße Vermutung ist, beweisen unzählige Beispiele, wo Dritte, die Idee aufgenommen und weitergeführt haben. Diese haben dann von den Vorleistungen der Anderen profitiert und waren nach kurzer Zeit überaus erfolgreich.
Denken Sie nur einmal an Bill Gates, der auf die Idee gesetzt hat, dass ein Computer in jeden Haushalt gehört. Diese Vision hatte der große IBM-Konzern kurze Zeit vor dem Durchbruch, als unerreichbar, verworfen.

Zwischenablage03Meistens ist, wenn der magische „Punkt des Durchbruchs“ erreicht wird, der Aufwand, den Erfolg raketenhaft ansteigen zu lassen, nur noch mit geringem, zusätzlichem Aufwand, erreichbar.

Jedoch, was kann man unternehmen, um niemals zu früh aufzugeben?

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie ein realistisches Ziel verfolgen und nicht die sprichwörtlichen Kühlschränke in der Antarktis, zu überhöhten Preisen, verkaufen wollen.
Dann gilt es natürlich, die Begeisterung für Ihr Ziel, aufrecht zu erhalten.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht noch immer geschwinder,
als jener,
der ohne Ziel herumirrt.“

 

Gotthold Ephraim Lessing
(22. 1. 1729 – 15.2.1781) dt. Dichter

Es gibt zwei weit verbreitete Gründe warum Menschen in ihrem Leben keinen Erfolg haben:

  • Erstens: Sie fangen gar nicht erst an!
  • Zweitens: Sie geben zu früh auf!

Das Schöne daran ist, es sind „lediglich“ Verhaltensfehler. Alle anderen Gründe warum sich kein Erfolg einstellt, sind lern- und ausbaubar.

Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass Spitzensportler und andere erfolgreiche Menschen, jeglicher Couleur, etwas gemeinsam haben:

  1. Sie haben ein motivierendes Ziel und sie halten unbeirrt daran fest.
  2. Wenn sie scheitern, versuchen sie es immer wieder.

Wenn andere schon aufgegeben haben, machen sie unbeirrt weiter, egal, wie lange sie sich bemühen müssen, sie haben den längeren Atem.

Dieser längere Atem ist uns aber nicht angeboren, er ist nicht das Vorrecht einer kleinen Elite, sondern, er kann von jedem von uns kultiviert werden.
Wem das gelingt, dessen Chancen sind tatsächlich unbegrenzt.

Erfolgreiche Menschen sind z.B. nicht deswegen gut, weil sie einmal pro Woche oder Monat großartige Pläne machen.
Nein, sie handeln regelmäßig im Sinne ihrer selbst gewählten Ziele.
So ist z.B. ein schlanker Mensch nicht deswegen schlank, weil er einmal eine Diät gemacht hat. Nein, er ernährt sich dauerhaft gesund und treibt regelmäßig Ausdauersport.

Ein guter Langstreckenläufer ist nicht deswegen gut, weil er einmal im Monat läuft. Nein, er ist gut weil er fast täglich trainiert.

„Dem Menschen wäre nichts unmöglich, hätte er die Beharrlichkeit.“

(Chinesisches Sprichwort)

In den hunderten von Seminaren, die ich in meinem bisherigen Berufsleben für Vertriebsmitarbeiter und Networker gegeben habe, habe ich es immer wieder erlebt. Dort traf ich auf sehr erfolgreiche und weniger erfolgreiche Teilnehmer. Nichts Besonderes, werden Sie jetzt denken, das ist doch überall so.

Aber warum ist das so?
Wünschen sich nicht alle Vertriebler, egal, ob sie im Internetmarketing  oder in traditionellen Handelsvertreterorganisationen arbeiten, dass es ihnen gelingt, ein starkes wachsendes Team aufzubauen? Doch woran liegt es, dass sich nur wenige aus dieser misslichen Situation „befreien“ können und schlechte Stimmungen und Erfolglosigkeit in Kauf nehmen?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, dass es auch anders geht. Anders, nicht nur für einige wenige Ausnahmemenschen mit besonders günstigen Voraussetzungen, durch irgendwelche Erfolgsgene, gutes Elternhaus, bessere Rahmenbedingungen, oder was einem sonst noch als Vorwand dienen könnte.
Es gibt also tatsächlich auch etwas Gutes am Schlechten.

Persönlichkeiten, die im Internetmarketing Außergewöhnliches leisten

Ich habe immer wieder Persönlichkeiten, die im Internetmarketing außergewöhnliches geleistet haben, nach den Gründen für ihre Erfolge befragt und habe dabei herausgefunden, dass sie allesamt eine übereinstimmende Eigenschaft, oder besser gesagt, Gewohnheit hatten.
Eigenschaft trifft es nicht, denn das könnte wiederum an den Genen liegen.
Gewohnheit ist für mich das treffendere Wort, denn es war in der Tat etwas Antrainiertes.
Das Gute daran ist, dass kann jeder, der in seinem Leben wirklich erfolgreich sein will, nachvollziehen.3d small people - competitive advantage

Wir kennen doch alle die Situation, es ist Ihr Geburtstag und die guten Vorsätze sind reichlich vorhanden. Man möchte im neuen Lebensjahr abnehmen, mehr Sport treiben oder bestimmte Fähigkeiten erlernen etc.
Nach wenigen Tagen oder Wochen, wenn einen das Alltagsgeschäft wieder eingeholt hat, stellt man dann fest, dass eine Ernährungsumstellung nicht mit den aktuellen Lebensumständen vereinbar ist, einem Sport doch nicht liegt oder man die Fähigkeit, die man so gerne beherrschen möchte, doch nicht so wichtig ist.

Erfolgreiche Menschen im Internetmarketing haben sich eine bestimmte Fähigkeit antrainiert.
Das ist, wenn sie Glück hatten, bereits im Kindesalter durch Anleitung ihrer Eltern oder später aufgrund eigener Erkenntnis, passiert.
Sie haben sich antrainiert, dass sie nicht bei jedem auftretenden Problem gleich die Flinte ins Korn werfen und aufgeben. Sie palavern nicht herum und begeben sich nicht in eine bequeme Opferrolle, „aus der es nun einmal kein Entrinnen gibt“.
Im Gegenteil, sie akzeptieren die Schwierigkeit als Lernchance, und haben die Gewissheit, dass sie aus ihr gestärkt wieder herausgehen werden.
Sie wissen, dass sie weiter das Nötige tun werden, was getan werden muss, um stetig Fortschritte zu erzielen.

Es ist doch völlig normal, dass, wenn man etwas Neues im Leben beginnt, dass man an vermeintliche, unbekannte Grenzen stößt, die zunächst unüberwindlich erscheinen.
Das passiert auch erfolgreichen Persönlichkeiten. Wer hat nicht schon erlebt,

  • dass man beim Erlernen eines Musikinstrumentes in eine Situation kam, in der man das Gerät am liebsten in die Ecke geworfen hätte.
  • Oder wer hat sich beim Trainieren einer Sportart nicht schon gequält, um an seine Leistungsgrenzen zu kommen?
  • Aber auch bei der Akquisition eines weiteren Vertriebspartners für sein Internetmarketing-Geschäft, wenn man nach dem hundertsten „Nein“, gerne die Brocken hingeschmissen hätte.

Versager geben hier auf.
Erfolgreiche Menschen haben hier genau dieselben Schmerzen und negativen Gefühle. Der Unterschied ist nur, dass sie zu akzeptieren gelernt haben, dass das dazu gehört, um sich weiter zu qualifizieren und sich eine Stufe höher auf der Erfolgsleiter im Internetmarketing zu entwickeln.
Sie wissen, dass zu tun ist, was getan werden muss. Immer wieder, immer weiter.

Das ist der Preis für den Erfolg.

Wer das einmal verinnerlicht hat, der kann in seinem Leben wirklich alles erreichen.

„Was diese Kraft ist, kann ich nicht sagen, aber ich weiß nur, sie existiert.
Sie wirkt nur, wenn Du genau weißt, was Du willst und entschlossen bist, nicht aufzugeben,
bis Du es erreichst.“

(Alexander Bell)

in den letzten Wochen habe ich sehr häufig mit Menschen gesprochen, die dem Thema Selbständigkeit und dem Internet- bzw. Empfehlungsmarketing, sehr skeptisch gegenüberstanden.

Gerne möchte ich diesen Artikel nutzen, um eine Lanze für diese Vertriebsform zu brechen, denn ich halte sie für eine der wenigen Möglichkeiten, sich mit verhältnismäßig geringen Mitteln, eine äußerst lukrative neben- oder hauptberufliche Existenz aufzubauen.

Vorwegnehmen möchte ich zunächst, dass ich bisher noch keinen erfolgreichen Mitarbeiter eines solchen Internet-Marketing Unternehmens kennengelernt habe, der sich beschwert oder diese Unternehmensform kritisiert hat. Es kritisieren immer nur solche Persönlichkeiten diese Unternehmen, die es nicht geschafft haben, im gewünschten Maße erfolgreich zu werden. Woran liegt das?

Ich habe in jungen Jahren für einige Zeit bei einer Bausparkasse im Außendienst gearbeitet und dabei viele erfolgreiche Kolleginnen und Kollegen erlebt und auch viele, die scheiterten. Damals wäre niemand auf die Idee kommen, die Bausparkassen als unseriös zu bezeichnen.

Andererseits habe ich auch während meiner Angestelltentätigkeit Leute gesehen, die die Probezeit im Unternehmen nicht „überlebt“ haben. Ihnen wurde wegen Unfähigkeit gekündigt oder sie zogen selbst die Reißleine. Andere wiederum wurden erfolgreich.Gruppe1

Es ist also völlig normal, dass jemand einen beruflichen Weg einschlägt, in dem er scheitern kann. Ebenso ist es auch völlig normal, dass andere Menschen, die sich derselben Aufgabe stellen, sehr erfolgreich werden.

Es liegt also immer an den Menschen und nicht an den Systemen.

Wie groß ist die Zielgruppe?
Allerdings gibt es auch Unterschiede bei Internet-Marketing Unternehmen, die in den Produkten begründet liegen, die es zu verkaufen gilt. Wenn ich beispielsweise daran denke, dass Schokoladen- oder Kaffeeprodukte verkauft werden, dann fehlt mir die Vorstellung, dass der Markt dafür im Internet sehr groß sein kann.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die entsprechenden Produkte von sehr hoher Qualität sind, jedoch wie viele Menschen kommen dafür infrage? Beschränkt sich dadurch nicht die Anzahl der Vertriebspartner größtenteils nur auf die Konsumenten?
Andererseits ist z:B. der Markt der Internetwerbung mit jährlichen Steigerungsraten von 10 bis 15 Prozent gesegnet, so dass hier sicherlich noch viele Chancen bestehen, darin erfolgreich zu werden.
Ich denke, bei der Auswahl des Unternehmens sollte man immer auch darauf achten, dass man sich in einem großen Wachstums-Markt bewegt.

Wie erklärungsbedürftig ist das Produkt?
Eine weitere Klippe ist meines Erachtens die Erklärungsbedürftigkeit der Produkte. Wenn potentielle Kunden immer erst von der Wirksamkeit eines Produktes oder einer neuartigen Technik überzeugt werden müssen, und diese von einem Laien nur schwer nachzuvollziehen ist, wird man immer auf Skepsis treffen.
Ich kenne solche Produkte, deren Wirksamkeit, selbst von Fachleuten, in Frage gestellt wird.
Selbst so genannte Referenzen von angeblich zufriedenen Kunden, helfen oft nicht weiter. Da wird auch der Glaube keine Berge versetzen.

Welche Gründe liegen oftmals in den Menschen, die scheitern?
Viele Networker, die sich zum ersten Mal für ein Internet-Unternehmen engagieren, gehen meines Erachtens von völlig falschen Voraussetzungen aus. Sie glauben oftmals blindlinks den oft überzogenen Versprechungen ihrer Sponsoren und gehen davon aus, dass sich der finanzielle Erfolg leicht und schnell einstellt.
Anders ausgedrückt, sie überschätzen das, was kurzfristig möglich ist und unterschätzen das, was sich langfristig entwickeln lässt.

Ein Beispiel: Was glauben Sie, wie entwickelt sich eine Organisation, wenn ein Vertriebspartner pro Monat einen neuen aktiven Partner gewinnt und dieser wiederum auch nur einen aktiven Partner pro Monat für die Organisation hinzugewinnt usw.?

  1. Monat = 2
  2. Monat = 4
  3. Monat = 8
  4. Monat = 16
  5. Monat = 32
  6. Monat = 64
  7. Monat = 128
  8. Monat = 256
  9. Monat = 512
  10. Monat = 1.024
  11. Monat = 2.048
  12. Monat = 4.096

Es ist mir völlig egal, dass es sich dabei um eine theoretische Annahme handelt, ob jedes Teammitglied auch tatsächlich einen Vertriebspartner pro Monat akquirieren kann.
Da wird sicherlich der eine oder andere das Ziel nicht erreichen und auf der anderen Seite gibt es aber Persönlichkeiten, die mehr schaffen.
Selbst wenn nach 12 Monaten nur die Hälfte, also ca. 2.000 oder auch nur 10 Prozent, also 40 Vertriebspartner dabei herauskommen, dann wäre das ebenso ein phantastisches Ergebnis und eine hervorragende Basis für eine selbständige Existenz.

Das relativiert für mich auch das Risiko einer selbständigen Tätigkeit.
Ganz ehrlich, ich bin lieber abhängig von einer Vielzahl von Vertriebspartnern, als von einem einzigen Chef. Wenn der ausfällt, stürzt oftmals alles zusammen.
Das Internet-Marketing ist für mich die sicherste Beschäftigungsform, da die Sicherheit von vielen Schultern getragen wird.
Diese Unternehmensform versetzt jeden in die Lage, ohne großartige Investitionen, sich eine schier unbegrenzte Anzahl von Vertriebspartnern in seine Organisation zu „holen“. Jeder zusätzliche Partner sichert dann das Einkommen in der Zukunft.
Ein interessantes Geschäftsmodell, in dem wirklich jeder Geld verdienen kann, finden Sie hier: http://graebel-internetmarketing.com

 

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