Archive for the ‘Lebensgestaltung’ Category

Niemand muss immer wieder das Rad neu erfinden. Es gibt so gut wie nichts, was nicht bereits erfunden wurde, oder was jemand anderes vor Ihnen noch nicht erreicht hat. Deshalb ist es sinnvoll, zu solchen Menschen, die als Vorbilder gelten können, Kontakte zu pflegen. So gelangen Sie mit einem gewissen Turboeffekt auf die Überholspur, für Ihren Erfolg im Beruf und in Ihrem Privatleben.

Unser neues Jahr ist schon ein paar Tage alt, und sicherlich hat sich bei Ihnen auch schon wieder der Alltagstrott eingestellt.

Wie war das noch, haben Sie sich auch einige gute Vorsätze für das Jahr vorgenommen und sie vielleicht auch schon wieder aus den Augen verloren?

Wie sehen Sie das neue Lebens-Jahr? Bierglas-klein

Wie sehen Sie das neue Jahr? Voller Hoffnung? Oder schließen Sie sich dem allgemeinen Pessimismus der Umfragen an, oder sind Sie pessimistisch, wie zum Teil unsere Politiker?

Egal, was auf Sie oder uns zukommt, es gibt immer mindestens zwei Betrachtungsweisen. Sie können eine sich einstellende Herausforderung als Chance sehen bzw. ebenso als Problem betrachten.
Sollten Sie jedoch zu der letzteren Betrachtungsweise neigen, haben Sie nicht nur ein, sondern Sie sind gleichzeitig auch Teil des Problems.

Der große amerikanische Autofabrikant, Henry Ford, soll einmal gesagt haben:

„Es ist egal, ob Sie daran glauben, dass Sie etwas können oder dass Sie etwas nicht können. In beiden Fällen werden Sie Recht behalten.“

Wenn Sie alles, was Ihnen zustößt als eine Chance zur Verbesserung betrachten, dann gehören Sie zu dem Kreis von Menschen, die ihr Leben aktiv gestalten und dadurch zu den Gewinnern der Zukunft zählen.

Sie kennen sicherlich den Satz aus der Bibel: „Wer suchet der findet.“

Genau so ist es. Wenn Sie die Chancen in Ihrem Leben suchen, werden Sie sie finden. Jeden Stolperstein kann ein geschickter Mensch nutzbringend für die Mauern seines „Lebenshauses“ einsetzen. Das neue Jahr steckt voller neuer Chancen.

 

In diesem Video habe ich dargelegt, was ich unter einer ganzheitlichen Lebensgestaltung verstehe. Seit über 35 Jahren praktiziere ich diese Methoden selbst und habe sie kontinuierlich weiterentwickelt. Durch ganzheitliche Lebensplanung erreichen Sie ein Leben in Balance. Beruf, Familie, Gesundheit, Kontakte etc. kommen in Balance und werden Ihr Leben bereichern. Schauen Sie sich das folgende Video an:

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Mit Kummer und Leid kann man allein fertig werden, Wenn Sie sich aus vollem Herzen freuen wollen, müssen Sie die Freude mit anderen teilen.

Eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, je öfter man sie verschenkt, ist die Freude.

Wenn Sie sich diese Philosophie zu Ihrer eigenen machen, dann profitieren Sie davon am meisten. Dann kann auch Ihr Leben nur – zumindest immer mehr – voller Freude sein.
Das Schöne dabei ist, wenn etwas Freude macht, bedeutet das in der Regel keinerlei Anstrengung.

Machen Sie Ihre Tagesvorbereitung am Vorabend

Wenn Sie am Morgen in den Tag starten, und Sie wissen bereits aus der Tagesvorbereitung, die Sie am Vorabend vorgenommen haben, auf was Sie sich heute freuen können, dann sind Sie für den ganzen Tag positiv gestimmt.

Wenn unsere Gedanken, die wir gestern hatten, unser heutiges Schicksal bestimmen, dann ist es doch so, dass die heutigen unser morgiges bestimmen.Frau macht Luftsprung

Wie ein Landwirt, der heute weiß, dass wenn er Weizen säht, wird er demnächst Weizen ernten, so können auch Sie sich auf Ihre zukünftige „Ernte“ freuen. Wenn Sie heute Ursachen für Gründe zur Freude legen, werden Sie unweigerlich die Wirkungen „ernten“.

Freude, Begeisterung, Lust und Liebe bestimmen unsere Wahrnehmungen in unserem Leben.

Wer frisch verliebt ist, sieht seine Umgebung in den schönsten Farben.

Diese Liebe kann sowohl auf Menschen als auch auf andere Bereiche, wie Musik, Urlaubsziel, Beruf, eigenes Heim etc., abzielen.

Beobachten Sie genau, welche Rahmenbedingungen Ihnen und Ihrem Umfeld die meiste Freude bringt.

Wenn etwas keine Freude macht, lassen Sie es bleiben.

 

Durch unsere individuelle Art des Denkens und der Wahrnehmung, erleben wir immer wieder, den einen oder anderen sonderbaren „Zufall“.

Als mein Sohn und ich 1999 begonnen haben, uns für den Jakobus-Pilgerweg zu interessieren, habe ich im Kollegenkreis von vielen erfahren, dass sie ihn schon einmal gegangen oder mit dem Rad entlanggefahren sind.

Wie „durch Zufall“ habe ich gesehen, dass sich in verschiedensten Zeitungen Artikel, im Internet Reiseanbieter und im Fernsehen Berichte diesem Thema widmeten. Das alles, lange, bevor Harpe Kerkeling mit seinem Buch: „Ich bin dann mal weg“, einen wahren Hype auslöste.Jakobsmuschel

Ein ähnlicher Effekt stellt sich auch bei Ihnen ein, wenn Sie sich beispielweise für ein exotisches Urlaubsziel interessieren, weil sie es demnächst besuchen wollen. Auch dann werden Sie plötzlich feststellen, wie Ihnen, wie durch Zufall, Informationen geradezu ins Auge springen. Informationen, die Sie vorher mit Sicherheit übersehen hätten.

Das ergeht allen so.
Sobald wir uns innerlich auf ein bestimmtes Thema eingestellt haben, richten wir uns geistig auf entsprechende Erfahrungen aus, und die entsprechenden Ergebnisse werden uns „schicksalhaft“ zu-fallen.

Fehlt jedoch die entsprechende innere Fokussierung, wird uns auch intensives Wollen und Bemühen nicht wesentlich weiterbringen.

Ebenso, wie wir im Fernsehen oder Radio ein anderes Programm wählen können, so können wir auch in unserem Leben, durch Veränderungen in unserer inneren Einstellung, andere Lebensumstände anziehen.
Sobald jemand dann von diesem neuen inneren Bewusstsein voll und ganz überzeugt ist, wird er mit glücklichen „Zufällen“ geradezu überhäuft.

Maßgeblich ist, sich immer wieder klar zu machen, dass das Leben nicht von Zufällen abhängt, sondern von der Bereitschaft, die volle Verantwortung, für die Gestaltung, der eigenen Erfolge zu übernehmen.

In diesem Kontext, kann man sich auch auf den Zufall – im gewissen Sinne –  verlassen, weil er im richtigen Augenblick zu-fällt.

 

Es gibt immer wieder Menschen, die scheinbar sehr viel Zeit haben und außerdem noch viel schaffen. Ebenso häufig jedoch, gibt es das genaue Gegenteil. Menschen, die vorne und hinten mit ihrer Zeit nicht auskommen, die sich regelmäßig verzetteln. Sie machen tagaus und tagein einen gehetzten Eindruck und kommen scheinbar nie zur Ruhe.
Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man einige Regeln beachtet, die für eine gelungene Tagesplanung unerlässlich sind.

  1. Oberstes Gebot ist die Schriftlichkeit

Notieren Sie alle Ihre Vorhaben, am besten mit Bleistift, in Ihren Kalender. Besser noch in Ihr Zeitplanbuch.
Mit Bleistift, weil Sie dann radieren können und das Bild sauber, ordentlich und motivierend bleibt.
Notieren Sie alles, Ihre Termine und Ihre Aufgaben. Dadurch behalten Sie zu jeder Zeit die Übersicht über Ihre Vorhaben und können Prioritäten setzen.
Ich selbst bevorzuge nach wie vor die Papierform.
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Tagesplanung jedoch auch auf Ihrem Computer und Smartphone machen. Wichtig ist in diesen Fällen allerdings, dass die Systeme vernetzt sind, damit Sie, egal welches Medium Sie gerade verwenden, immer auf dem aktuellen Stand sind.

  1. Planen Sie Ihren nächsten Arbeitstag immer am Ende eines Arbeitstages

Das hat zwei gewaltige Vorteile, einerseits dass Sie möglicherweise noch Hilfsmittel beschaffen können und andererseits, dass Sie Ihr Unterbewusstsein aktivieren. Das kann sich dann unbewusst, die ganze Nacht mit Ihren Aufgaben auseinandersetzen und entsprechende Lösungsansätze „liefern“. Außerdem schläft es sich auch wesentlich besser, wenn Sie wissen, dass Sie den nächsten Tag gut und stressfrei bewältigen werden.

  1. Kalkulieren Sie den Zeitbedarf und setzen Sie Begrenzungen

Jedes Budget, so auch das Zeitbudget, muss taxiert werden. Es besteht immer wieder die Versuchung, sich für die einzelnen Tage zu viel vorzunehmen. Dem können Sie vorbeugen, wenn Sie den jeweiligen Zeitbedarf grob abschätzen oder die Zeit für Aufgaben limitieren. Sie können sich noch so sehr anstrengen, irgendwann ist auch Ihr längster Arbeitstag vorüber, und was nicht ins Zeitbudget passt, kann nicht erledigt werden.
Es belasten Sie die Aufgaben, die Sie nicht schaffen, nicht jene, die Sie erledigen.Terminkalender

  1. Erhalten Sie sich Zeitreserven

Je nach Beruf, sollten Sie nicht den gesamten Tag vollständig verplanen, sondern Reserven für Unvorhergesehenes lassen. Alle Experten raten 30 bis 50 Prozent als Zeitpuffer einzukalkulieren. Wie groß der Puffer in Ihrem speziellen Fall sein sollte, müssen Sie allerdings selbst austesten.

  1. Fröhlich sollten Sie Ihre Tage beginnen und beenden

Sie können Ihrem Leben nicht mehr Tage, jedoch Ihren Tagen mehr Leben geben. Deshalb planen Sie für jeden Tag etwas ein, was Ihnen wirkliche Freude bereitet. Auch die ausdrückliche Beachtung eines der sieben Lebensbereiche, die ich an anderer Stelle immer wieder erwähne, kann ein solcher Höhepunkt sein.

  1. Führen Sie ein Glückstagebuch

Jeder von uns erlebt jeden Tag Dinge, die gut laufen und die einem Freude bereiten.
Leider geht man häufig darüber hinweg und nimmt sie als selbstverständlich hin. Sie sind jedoch nicht selbstverständlich und sollten festgehalten werden. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag drei Dinge in einem schönen Buch zu notieren, die Ihnen wirklich Glücksgefühle verursacht haben. Sie werden sich wundern, wie das auf Ihre Stimmung wirkt.

  1. Planen Sie Erholungspausen ein

Kein Mensch kann 8 oder 9 Stunden am Tag ununterbrochen konzentriert arbeiten, Deshalb planen Sie Erholungsphasen ein.
Ein kurzes Schwänzchen mit Kollegen oder ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause laden den „Motor“ wieder auf und Sie können anschließend viel besser weiterarbeiten.

  1. Machen Sie Ihre Tagesplanung immer

Unter immer verstehe ich wirklich immer. Das heißt auch in Zeiten, in denen wenig Arbeit anfällt und auch im Urlaub. Was sich zunächst etwas übertrieben anhört, hat aber einen psychologischen Hintergrund. Es geht darum, sich diese strukturierte Arbeitsweise fest als Gewohnheit in den Tagesablauf „einzubrennen“. So werden Sie, in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung, völlig selbstverständlich zu diesem Arbeitsinstrument greifen und dadurch Struktur in Ihre Arbeitsabläufe bringen.

 

 

GlückWünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

Seit Jahren beklagen engagierte Politiker in Berlin, dass junge Menschen, die aus weniger vermögenden Haushalten kommen, nicht dieselben Bildungschancen haben, wie jene, aus begüterten Familien. Ist das wirklich ein ernsthaftes Anliegen, oder vielmehr blanker Populismus und ist das eher unter dem Stichwort „Neiddebatte“ einzuordnen?

Im Grunde genommen könnte ich mich regelmäßig darüber aufregen. (Mache ich aber nicht, weil ich gelernt habe, dass ich mich nicht über Dinge ärgere, die ich selbst nicht verändern kann. Für die populistischen Aussagen der Politiker bin ich nun wirklich nicht verantwortlich.)

Alle Jahre wieder PISA

Unsere Politiker verpulvern immer wieder Steuergelder, die seit Jahrzehnten offenbar keine nennenswerten Verbesserungen bringen. PISA lässt grüßen.

Liegt die mangelhafte Chancengleichheit wirklich ausschließlich und allein an der finanziellen Ausstattung?
Ich denke nicht.

Ich denke, dass Kinder, deren Eltern ihnen niemals etwas vorlesen, die selbst nie ein Buch in die Hand nehmen, die den ganzen Tag nur vor dem Fernseher hocken und / oder, die niemals Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, keine guten Vorbilder sind.

Kinder lernen in erster Linie durch das – positive oder negative –  Vorbild ihrer Eltern oder anderer Bezugspersonen.
Dazu gehören eben auch

  • Regelmäßiges Vorlesen bzw. lesen guter Bücher.
  • gemeinsame Museums- und Konzertbesuche,
  • das Besichtigen kultureller oder historischer Einrichtungen,
  • das Besprechen aktueller politischer oder gesellschaftlicher Ereignisse.
  • Die Diskussionen über gesunde oder weniger zuträgliche Lebens- oder Ernährungsformen.

Wenn die Kinder so nicht schon frühzeitig lernen, sich fürs Lernen zu begeistern, wirkt sich das meistens auch auf die schulischen Leistungen aus.

Wenn Kinder so etwas nie, oder nur in Ausnahmefällen, erleben, haben sie nur sehr selten die gleichen Bildungschancen. (Ausnahmen sind sicherlich möglich, wenn die Kinder aus eigenem Antrieb „aus der Art schlagen“.)
Das ist keine Frage des Geldes, sondern nur eine Frage des regelmäßigen Tuns. Allerdings auch eine Frage der Übernahme von Verantwortung für die positive Entwicklung der eigenen Kinder.

Es gibt auch kostenlose Bildungschancen

Aktuell sorgt ein Post einer Schülerin auf Twitter durch die Medien, in dem es heißt:

„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse in 4 Sprachen schreiben.“
Ich frage mich, was haben hier die Eltern versäumt oder noch mehr, wieso beschafft sich diese 18-jährige die Infos nicht selbst? Lernt man auf einem Gymnasium nicht auch, sich Wissen selbständig zu erarbeiten?

In Bibliotheken oder über das Internet kann sich jedermann heute zu jedem Thema Unmengen kostenlose Informationen beschaffen. Viele Museen oder Baudenkmäler haben Tage mit kostenlosem Eintritt. Orchester geben kostenlose öffentliche Konzerte. Miteinander reden oder den Fernseher abschalten, kostet ebenso nichts wie vorlesen.
Entsprechende Bücher gibt es entweder als kostenlose Downloads, als Leihgabe von Freunden oder für wenig Geld in Büchereien.

Man muss lediglich hingehen oder es machen. Und es sind immer dieselben Eltern, die solche Einrichtungen wahrnehmen oder auch nicht wahrnehmen.
Viele meinen allerdings, dass die Schule alles richten muss, was die Eltern versäumen.

Solange sich das nicht verändert, wird es auch niemals Chancengleichheit geben. Solche Bildungschancen müssen im Elternhaus wahrgenommen werden. Dann werden sich auch langfristig die Ergebnisse von PISA oder ähnlichen Untersuchungen, positiv verändern.

 

Allerorten finden sich im Internet Leitfäden und Schulungsangebote von so genannten oder selbst ernannten Experten, die für sich in Anspruch nehmen, allein die goldenen Erfolgsrezepte ausfindig gemacht zu haben.

Sie geben vor, dass sie jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erreichen.
Jedoch, kann man so etwas überhaupt?
Es gibt sicherlich allgemeingültige Regeln, die eine entscheidende Rolle für den Erfolg spielen. Jede für sich kann richtungweisend sein.Mortgage and credit concept.
Es kommt immer auf den geeigneten Mix an. Dabei ist der immer eine Frage der individuellen Persönlichkeit und das sollte man nie vergessen. Kopieren kann man weder Persönlichkeiten oder Lebensläufe.

Jeder Mensch ist der Herr über sein eigenes Schicksal

Immer wieder machen sich Verhaltens- und Motivationsforscher Gedanken, die goldenen Regeln für mehr Erfolg ausfindig zu machen, die jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erzielen. Regeln, die eine entscheidende Rolle für den Erfolg spielen und dem Schicksal auf die Sprünge helfen. Jede für sich kann richtungweisend sein. Der geeignete Mix ist dabei immer eine Frage der individuellen Persönlichkeit.

Jeder Mensch ist der Herr über sein eigenes Schicksal

Wenn Jedermann sich diesen Satz einmal durch den Kopf gehen lässt, so wird klar, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die einen Menschen, der seine Lebensaufgabe gefunden hat, davon abhalten kann, seine Ziele zu realisieren.
Bereits Victor Hugo hat dazu bemerkt:

„Nichts auf der Welt so stark ist wie eine gute Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Das Schicksal ist nicht vorbestimmt

Gott sei Dank, dass bei uns die Zeiten vorbei sind, wo man für seine neuen Ideen auf den Scheiterhaufen geworfen wurde. Es war mitunter tödlich, weil die herrschende Klicke, egal ob Adel, Staat, Wissenschaft oder Kirche, um ihre Macht fürchtete, wenn alt hergebrachtes Wissen, über den Haufen geworfen werden sollte.

Auch persönliche Herkunft und wirtschaftliche Ausgangssituationen spielen heute keine Rolle mehr für das Schicksal.
Natürlich sind die Ausgangschancen unterschiedlich, je nachdem, aus welchem Haushalt der Erfolgswillige kommt. Jedoch im heutigen Internetzeitalter und auch in vielen Branchen im konventionellen Handel oder Gewerbe, gibt es nach wie vor hervorragende Erfolgschancen. Dafür ist in vielen Fällen der persönliche Fleiß und die Ausdauer das einzige erforderliche „Kapital“.

Mehr Erfolg durch Ausdauer

Man denke nur einmal an Walt Disney. Wenn man seiner Biographie Glauben schenkt, soll er über dreihundert Banken konsultiert haben bevor er, ohne Sicherheiten stellen zu können, eine Finanzierungszusage für seinen ersten Vergnügungspark „Disney-World“ erhalten hat.

Es gibt genügend weitere Persönlichkeiten, die als positive Beispiele dienen können, die, trotz geringer wirtschaftlicher Mittel, zu großen Leistungen fähig wurden. (Bill Gates (Microsoft), Dieter Bohlen (Musikproduzent), Gebrüder Albrecht (ALDI), um nur einige sehr bekannte Persönlichkeiten zu nennen.)

Es gibt auch in Internetmarketing unzählige Vertriebler, die es zu beträchtlichen wirtschaftlichen Erfolgen, ja zu Millionenvermögen, gebracht haben.

Jeder Mensch hat die Kraft, sein Schicksal bewusst vor zu denken, in Plänen die Realisierung gründlich vorzubereiten und so seine Erfolge zu gestalten.

Mehr Erfolg durch Erfolgswillen

Alle erfolgreichen Menschen haben gemeinsame Eigenschaften, nämlich unter anderen, den unbedingten Willen zum Erfolg und die Bereitschaft, dafür einen Preis zu bezahlen. Dieser Preis besteht in erster Linie nicht aus Geld, sondern vielmehr aus Fleiß, Disziplin, Lernbereitschaft, Verzicht auf Freizeit und manches Mal auch darin, anfänglich Unverständnis im persönlichen Umfeld zu ertragen.

Der Altkanzler Helmut Schmidt soll einmal sinngemäß gesagt habe:

„Wer Visionen hat, soll am besten sofort zum Arzt gehen.“

Bei aller Hochachtung vor diesem, verdienstvollen, Alt-Kanzler, aber da bin ich völlig anderer Ansicht.

Ich denke, wir brauchen Visionen, um im Leben überhaupt etwas zu erreichen.
Inspirierende Visionen sind das Wertvollste in unserem Leben. Sie geben unserem Handeln, in jeglicher Hinsicht, Sinn.Leuchtturm

Sie sind für alle unsere Vorhaben wichtig, denn wenn wir uns niemals vorstellen würden, wie eine Bemühung enden soll, dann werden wir niemals eine Richtung für unser Streben haben. Wenn wir keine Visionen haben, gibt es auch keinen Grund, uns für irgendetwas anzustrengen. Nichts zieht uns voran, nichts übt auf uns eine Anziehung aus.

Jedoch Visionen allein reichen auch nicht.

Zu einer Vision gehört unbedingt auch, ins Handeln zu kommen. Wenn das nicht passiert, bleibt es bei reinen Träumereien, bleibt es beim Treten auf der Stelle.

Eine inspirierende Vision sollte allerdings auch in Ihre ganzheitliche Lebensplanung, für alle sieben Lebensbereiche, eingebettet sein. Wenn wir dabei darauf achten, dass es keine Zielkonflikte gibt, können wir auch Glück und Erfüllung erfahren.

Das heißt, Sie müssen ebenso eine Lebensvision haben und nach dieser handeln.

Visionen bewegen Menschen im positiven, wie im negativen Sinn. Sie sind eine Art menschliche Energie, die es zu nutzen gilt. Sie sind zugleich eine Art Leitstern, der dafür sorgt, dass der Mensch die richtige Richtung findet. Persönlichkeiten mit Visionen erzielen größere Erfolge, erwirtschaften höhere Einkommen und erreichen gezielter Glück und Zufriedenheit in allen Lebensbereichen.

Der Mensch kann nur das realisieren, was er als Vision bildhaft und gefühlsmäßig vor seinem geistigen Auge sieht. Also, malen Sie sich Ihre Visionen in den schillerndsten Farben, erstellen Sie eine Fotomontage oder eine Collage, die Sie täglich betrachten können. Dann wird sie Ihre Vision, wie ein Leitstern, zu Ihren großen Zielen führen.

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