Archive for the ‘Lebensgestaltung’ Category

Viele Berufstätige scheinen beim „Nein sagen“, regelrecht Sprachprobleme zu haben. Sie wollen jedermann Darling sei und es allen recht machen.
Dabei werden sie dadurch zu jedermanns „Depp“.
Im Beruf lassen sie sich immer wieder zusätzliche Aufgaben aufbürden, obwohl die zur Verfügung stehende Zeit bereits mehr als verplant ist.Leistungsdruck
Es fehlt der Mut „Nein“ zu sagen, weil die Zeit zur Erledigung aller Anstehenden Aufgaben nicht ausreicht. Aus „Feigheit“ werden dann Überstunden zu Lasten der Familie gemacht.

Immer wieder ist der Grund dafür, dass wir unter Zeitmangel leiden, dass wir nicht gelernt haben, „Nein“ zu sagen, zu den vielen Versuchungen, die der tägliche Informationsfluss für uns anbietet.
Die Menschen der heutigen Zeit haben nicht gelernt, aus dem grenzenlosen Angebot an Konsummöglichkeiten aller Art, die für sie nützlichen, auszuwählen und in ihre ganzheitliche Lebensplanung zu integrieren. Ratlosigkeit oder gar Fehlentscheidungen sind oft die Folge.

Wir leiden heutzutage viel mehr unter dem Zuviel, als unter dem Zuwenig. Es fällt uns schwer, aus dem schier unüberschaubaren Angebot an Informationen und Möglichkeiten, die für uns wichtigen, auszuwählen. Das haben wir einfach nicht gelernt.

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als hätten wir tausend Jahre zu leben.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, nur belächelt werden.Lachen
Allerdings sind die Unterschiede, in den verschiedenen Regionen, in Deutschland beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) oder in den Weingegenden und das viel ernstere Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

Ich halte es da lieber mit August von Platen:

„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.“

Wir Menschen haben die Fähigkeit, unseren Humor zu äußern.
Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen. Er verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel viel schneller von der Hand.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird. So kann eine humorvolle Herangehensweise sehr arbeitserleichternd erweisen.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer.

Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere eigene Kreativität und es finden sich leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme. Gleichzeitig sind wir offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

 

Jeder hat Wünsche, die werden niemals alt.

Einer der immer währenden Wünsche jedes Menschen ist, Glück zu haben.
Die Menschen sind ihr Leben lang auf der Suche nach Wegen,  um ihre Wünsche zu realisieren. Deshalb stellt sich immer wieder die Frage, was man machen muss, damit sich unsere Wünsche erfüllen und wir ein schönes, glückliches und erfolgreiches Leben führen können.erfolgreiches Leben Villa

Haben Sie auch heimliche Wünsche?

Wünsche, die Sie seit längerem vor sich hertragen, die jedoch bisher noch immer auf ihre Erfüllung warten? Ich meine dabei nicht Wünsche, die außerhalb Ihrer Realisierungsfähigkeit liegen. Ich meine beispielsweise nicht den Wunsch nach einem Jackpot im Lotto. Denn bei einer Realisierungswahrscheinlichkeit von 1 zu 140 Millionen, sind die Chancen, dass dieser Traum eintrifft, äußerst gering.

Nein, ich denke an Wünsche, deren Realisierung kurz oder langfristig, in Ihrem Einflussbereich liegen. Johann Wolfgang von Goethe schrieb dazu in „Dichtung und Wahrheit“:

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, die Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“

Das Potenzial für die Realisierung unserer Wünsche ist demnach bereits in uns vorhanden und wartet nur darauf, gehoben zu werden. Das hört sich möglicherweise komplizierter an, als es in Wirklichkeit tatsächlich ist.

Wünschen will gelernt sein

Aber Wünschen will gelernt sein, und niemand darf sich dabei selbst im Wege stehen.Pyramiden
Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, ihre Wünsche zu realisieren, da sie ihre Gedanken nicht beherrschen. Sie denken wirr durcheinander und zerstören damit das absolut wunderbare Potential ihrer schöpferischen Gedanken. Sie pflegen ein Gedankenkunterbunt statt ihre Gedanken auf ein Ziel zu lenken, damit sie diese Weise erreichen, was immer sie denken und glauben können.

Wünsche können Berge versetzen

Da ist zunächst einmal die innere Überzeugung, die eine entscheidende Rolle spielt. Der Wünschende muss von der Realisierung voll und ganz überzeugt sein. Er muss einen festen Glauben daran haben, dass keinerlei Zweifel aufkommen können. Dabei ist sehr hilfreich, dass man seinen Wunsch schriftlich fixiert, also am besten in einer Wunschliste aufschreibt. Damit ist bereits ein erster Schritt zu seiner Materialisierung unternommen. Dabei sollte der Wunsch konkret und so formuliert sein, dass er dem vorgenannten Anspruch erfüllt.

Wenn Sie beispielsweise Ihr Wunschgewicht von 100 kg auf 70 kg reduzieren möchten, dürfen Sie nicht schreiben: „Ich wiege 70 kg.“ Das können Sie ja noch nicht glauben, denn, das Ist-Gewicht ist ja noch viel zu hoch. Besser ist es, zu formulieren: „Ich bin auf dem besten Wege, mein Gewicht auf 70 kg zu reduzieren.“ Daran können Sie dann, jederzeit aus vollem Herzen, glauben.

Wünschen Sie mit ganzem Herzen

Damit wären wir auch schon bei der nächsten Wunsch-Grundbedingung. Jeder Wunsch hat eine magische Wirkung, ganz wie ein Magier, der auch eine magische Wirkung besitzt. Wenn Sie mit ganzem Herzen wünschen, bedeutet das, dass Sie sich aus innerster Überzeugung, auf die Realisierung Ihres Wunsches freuen.

Das setzt in Ihnen emotionale Kräfte frei, an die Sie vorher nicht zu glauben wagten. Sie entwickeln durch die Energien, die Sie ausstrahlen, eine Anziehungskraft, dass Sie plötzlich Unterstützung von Seiten erfahren, die Sie niemals erwartet haben. Das Erfolgsgesetz der Resonanz kommt voll und ganz zur Wirkung.

Wünsche müssen durch Handeln unterstützt werden

Jetzt steht der Realisierung nichts mehr im Wege, weil Sie ins Handeln kommen. Sie sind motiviert und auch bereit, vorübergehend, oder wenn erforderlich, auf Dauer, auf liebgewonnene Gewohnheiten zu verzichten. So können Sie „Erfolg“ denken, „Reichtum“ oder Wohlstand“ zum dominierenden Motto Ihres Denkens und Wünschens machen. Ihr Unterbewusstsein wird Ihren Wunsch aufnehmen und verwirklichen.

Denken Sie deshalb bitte immer daran: Starke Wünsche bringen auch starke Erfolgserlebnisse und schwache Wünsche, haben schwache Folgen. Wenn Sie also etwas Außergewöhnliches erreichen wollen, dann müssen Sie das mit ganzem Herzen und mit der vollkommenen Kraft

 

Zum täglichen Leben gehört es dazu, dass Sie sich gelegentlich über andere Menschen ärgern.
Entweder, weil sie Ihnen persönlichen Schaden zugefügt, Sie beleidigt haben oder ganz einfach, Ihren Erwartungen nicht gerecht wurden.
Das geschieht leider immer wieder.
Jedoch ist es sinnvoll, diese negativen Gefühle für Tage oder gar Wochen mit sich herumzutragen?
Die Anlässe innerlich immer wieder hoch zu kochen?

Wie gehen Sie mit Ihrem Ärger um?

Schauen wir zunächst einmal auf die Ursachen möglicher Verärgerungen. Es gibt nämlich mehrere Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Ärger kommen können.
Einmal könnte es doch sein, dass der Auslöser für Ihren Ärger, es gar nicht böse gemeint und sich lediglich ungeschickt angestellt hat.
Soll heißen, es war gar keine wirklich böse Absicht dahinter.
Manchmal verhält es sich doch so, dass Ungeschicklichkeiten in Wort oder Tat dahinter stecken und der Widersacher es wirklich nicht besser konnte.
Kann man ihm dann sein persönliches Unvermögen übelnehmen?
Geschehen diese ärgerlichen Ungeschicklichkeiten auch anderen Personen und nicht nur Ihnen?

Wäre es da nicht sehr viel sinnvoller, Sie würden ihm verzeihen und die negativen Energien in Ihrem Körper löschen?

Anders liegt der Fall jedoch, wenn der Auslöser, Ihren Ärger mit Absicht herbeigeführt hat. Da bin ich der Meinung, dass er sich dadurch mindestens im selben Umfang selbst geschadet hat, wie Ihnen.
Sie glauben das nicht?
Sehen wir es einmal so. Als Ihr Widersacher sich überlegt hat, wie er Ihnen Ärger oder Schaden zufügen konnte, hat er doch nachdenken müssen, wie er das am Geschicktesten anstellen kann.
Dadurch hat er eine Menge negativer Energie, angereichert mit vielen negativen Emotionen, in seinem eigenen Körper aufgebaut.
Und das soll schadlos an ihm vorüber gegangen sein?
Nie und nimmer!Ärger
Diese negative Energie „frisst“ an seinem eigenen Körper und „zerfleischt“ ihn.
Bildlich gesprochen, kann man auch sagen: „In jeder Giftspritze bleiben Rückstände, die sie zerfressen.“
Oder anders ausgedrückt: „Da trinkt jemand Gift, in der Hoffnung, dass jemand anderes daran stirbt.“
Ist doch verrückt. Oder?
Stellen Sie sich nur einmal vor, wie es auf den Verursacher wirken muss, wenn dieser erkennt, dass Sie seine Absicht ins Leere laufen lassen und Sie sich nicht über seine schäbigen Absichten ärgern.

Wer verursacht den Ärger?

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass ich immer von Ihrem (!) Ärger geschrieben habe?
Wenn die negative Absicht Ihres Kontrahenten fruchtet, ist es doch letzten Endes so, dass Sie sich selbst, bewusst oder unbewusst, entschieden haben, sich zu ärgern.
Es ist Ihr Ärger!
Und je länger Sie ihn mit sich herumtragen, umso länger wirkt die zuvor schon erwähnte, negative Energie, auch in Ihrem Körper.
Versuchen Sie doch stattdessen, ihm zu verzeihen. Das ist natürlich manchmal leichter geschrieben als getan.
Sie haben aber gar keine andere Möglichkeit, wenn der Auslöser ins Leere laufen soll.
Überlegen Sie doch einmal, warum Ihr Kontrahent zu diesem Mittel greifen musste, sofern er es mit Absicht ausgeführt hat.
Kann er Ihnen dann nicht unter Umständen sogar leidtun?
Im Grunde genommen, streben wir doch alle nach Glück, Harmonie und Zufriedenheit. Und wenn dann jemand zu Mitteln greifen muss, die dem widersprechen, steckt dahinter doch auch eine große Portion Unfähigkeit.
Es ist sein persönliches Unvermögen, seine eigenen Ziele so zu erreichen, dass bei allen Beteiligten Glück, Harmonie und Zufriedenheit gewahrt bleiben.
Also eine echte Win- Win-Situation entsteht.

Kann man den Ärger auch als Fingerzeig verstehen?

Wenn jemand durch sein Verhalten bei Ihnen Ärger auslöst, dann hat das doch auch einen Grund, der bei Ihnen persönlich vorhanden ist.
Das bedeutet, dass jemand einen wunden Punkt oder zumindest eine Schwachstelle bei Ihnen erwischt hat, die Sie verletzt.
Letzten Endes kann Sie eine Verletzung nur dann treffen, wenn Sie eine geeignete „Zielscheibe“ dafür abgeben.
Zeigt der Kontrahent Ihnen dadurch nicht auch auf, wo sich Ihre Schwachstellen befinden? Wenn Sie keine Resonanz zeigen würden, gäbe es auch keinen Ärger. Sämtliche Versuche dazu, würden umgehend eingestellt.
Also kann man seinen Gegenpart doch auch als seinen Trainer oder Coach betrachten. Er oder sie zeigt Ihnen auf, wo Ihre Chancen zur Verbesserung liegen. Das ist doch großartig. Dafür gibt es doch nur eine Möglichkeit und die heißt Dankbarkeit.
Und wo Dankbarkeit ist, kann niemals Ärger sein.

 

Aktuell wird in den Medien, der Gesellschaft und der Politik über das Thema Reichtum, Armut und Hartz 4 diskutiert und darüber, wer wirklich reich ist.

Naturgemäß kommen die Menschen dabei nicht zu einem einheitlichen Ergebnis, da das Thema Reichtum sehr stark von der individuellen persönlichen Einstellung abhängt.

Ist ein reicher Mensch derjenige, der mit großem persönlichen, sowie zeitlichem Einsatz und aller höchster Anspannung, sich für seinen Beruf abrackert und deshalb ein hohes Einkommen vergütet bekommt?
Ist ein Hartz 4 Empfänger arm, der, einschließlich aller Zusatzleistungen über Transferleistungen verfügen kann, die teilweise höher sind, als die von Geringverdienern?
Oder gelten für Reichtum oder Armut noch weitere Kriterien?

Mit unserem Pfarrer über Reichtum diskutiert

Ich hatte vor einigen Jahren einmal ein Erlebnis, als uns unser Pfarrer zuhause besuchte und beim Eintritt in unser Haus bemerkte, dass in unserer Straße, hier stehen tatsächlich einige sehr hochwertige Immobilien, „nur“ reiche Leute wohnen.
Ich habe ihm darauf sinngemäß geantwortet:
Jawohl, wir sind wirklich reich. Alle unsere Familienmitglieder sind gesund und haben Nutzen stiftende Berufe, die ihnen Spaß machen. So genießen wir alle den Luxus, unserer Arbeit nachgehen zu können.
Wir haben außerdem einen guten familiären Zusammenhalt und helfen uns gegenseitig, wenn dafür Bedarf besteht.
Unsere Kinder haben nette Lebenspartner, mit denen auch wir uns gut verstehen. Sie trinken oder rauchen nicht. Sie verhalten sich Dritten gegenüber anständig.

Jawohl, auch wir sind wirklich reich!Goldmünzen-klein
Dass der Pastor darauf nicht mehr zu antworten wusste, überraschte mich nicht. Zumindest hatte er sicherlich mit einer solchen Antwort nicht gerechnet.

Ein wirklich reiches Leben führt meines Erachtens nur derjenige, der in seinem Leben eine Balance erreicht, in der alle Lebensbereiche angemessen zur Geltung kommen. Dann lebt er ein erfolgReiches Leben.
Eben nicht nur Arbeit und Geldscheffeln sollten das überwiegende Leben ausfüllen, sondern es muss ebenso auch Zeit verbleiben, damit alle sieben wichtigen Lebensbereiche ausbalanciert zu ihrem Recht kommen.

Zeit für Familie, Gesundheit, private Kontakte, persönliche Interessen und Umweltbelange sollten ebenso das Leben bereichern. Aus diesen Bereichen kann ebenso Lebensqualität geschöpft werden.

Wirklich reich ist für mich derjenige, der Zeit hat, über die er selbst bestimmen kann.
Kann das nicht auch ein Ziel für Sie sein? Allerdings muss man sich diesen Reichtum erarbeiten. Man muss sich entschließen, zielstrebig auf ein ausgeglichenes Leben hinzuarbeiten. Dann wird man vom Leben mit einem Grad der Zufriedenheit belohnt, der zum Weitermachen anspornt.

Ein weiterer wichtiger Grundsatz, um sich wirklich reich zu fühlen ist der, sich mit niemandem zu vergleichen.
Es wird immer Leute geben, die über größere finanzielle Mittel verfügen. Das ist völlig normal. Sich aber auf das zu besinnen, was die eigenen Qualitäten in seinem Leben sind, dankbar dafür zu sein, dass man morgens gesund aus dem Bett steigen kann, dass der Zusammenhalt der Familie stimmt, dass wir aus dem Haus gehen können, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen etc., das ist wahrer Reichtum.

Und glauben Sie bloß nicht, dass hinter den prachtvollsten Mauern alles rund läuft.

 

Henry Ford soll einmal gesagt haben, dass es völlig egal ist, ob Sie glauben, dass Sie Erfolg haben werden oder ob Sie glauben, dass Sie keinen haben werden. In beiden Fällen werden Sie rechtbehalten.

Was er damit ausdrücken wollte, war, dass unser Glaube an unsere eigenen Fähigkeiten, entscheidend für unseren Erfolg ist.

Sich selbst erfüllende Prophezeiung im Verkauf

Ich habe das in vielen Begleittrainings von Verkäufern tatsächlich erlebt.
Wenn diese Kolleginnen oder Kollegen nicht im Vorhinein selbst vom Nutzen ihrer Angebote überzeugt waren, konnten sie auch die Kunden nicht überzeugen. Der Erfolg blieb aus.

Hier wirkte, wie ein Gesetz, die „sich selbst erfüllende Prophezeiung“.

Aber nicht nur im Verkauf, sondern auch im täglichen Leben ist es möglich, solche Einstellungen bzw. Glaubenssätze, bei Menschen zu beobachten. Sie glauben nicht, dass sie reich werden können, dass sie den idealen Partner bzw. die ideale Partnerin finden, dass sie eine Fremdsprache erlernen können.
Die Reihe der Beispiele ließe sich sicherlich noch unendlich fortsetzen.

Häufig haben auch die Elternhäuser oder die Schulen dazu beigetragen, dass solche negativen Glaubenssätze bzw. Einstellungen, zustande kamen.

Negative Glaubenssätze können Sie umkehren

Das ist zwar einerseits bedauerlich, bedeutet aber glücklicher Weise andererseits nicht, dass solche Selbstbeschränkungen nicht aufgehoben werden können.

Das ist sehr wohl, auch ohne Hinzuziehung von Psychiatern, möglich.

Jeder Mensch hat in seinem Leben bereits irgendwelche Erfolge erzielt. Erfolge, die der Einzelne als gegeben hinnimmt, ohne daraus das mögliche Selbstbewusstsein zu beziehen.

Meine Empfehlung dazu lautet, sich ein schönes, zum Beispiel ledergebundenes,  Buch zu kaufen, und darin alle erzielten Erfolge handschriftlich einzutragen.Erfolgsbuch

Machen Sie diese Eintragungen wirklich handschriftlich in einem Buch und nicht am PC. Der nicht zu unterschätzende Unterschied ist, dass Sie sich bei handschriftlichen Notizen, im Vorfeld  viel mehr Gedanken machen, damit die Formulierung auch gelingt.
Sie können dabei eben nicht mal eben, wie am PC, die Löschtaste drücken und ganze Sätze korrigieren.

Schreiben Sie auch Erfolge auf, die Ihnen auf den ersten Blick als Lappalie erscheinen. Was Ihnen leicht fällt, ist für andere, unter Umständen, eine große, scheinbar unüberwindbare Schwierigkeit.

Beispiele:
Dem Einen fällt es leicht, alle zwei Tage 10 Kilometer zu joggen. Der Andere bekommt schon beim Gedanken daran Muskelkater.
Oder, dem Einen fällt es leicht, vor einer größeren Gruppe, aus dem Stehgreif, eine Rede zu halten, anderen steigt dabei schon im Vorhinein der Angstschweiß auf die Stirn.

Also, schreiben Sie ruhig etwas auf, was Sie „mit Links“ erledigen.

Wenn Sie solche Erfolgslisten über einen längeren Zeitraum erstellen und anschließend durchlesen, werden Sie sich wundern, wie sich Ihr Selbstbewusstsein positiv entwickelt.

Sie werden sich an Dinge heran trauen, die Ihnen heute möglicherweise noch unvorstellbar erscheinen. Denn eins ist gewiss. Was andere Menschen können, das können Sie auch nachvollziehen.
Deren Methoden sind nachvollziehbar, weil Erfolgreiche auch nur „mit Wasser kochen“.

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Wünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück1 Würfel

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

Wenn alles im Leben seinen normalen Gang geht, schaltet das Hirn meist auf Autopilot. Die Ereignisse wiederholen sich, Business as usual, alles ist im Lot.
Wenn dann etwas Ungewöhnliches passiert, versuchen wir uns von jetzt auf gleich, fieberhaft zu konzentrieren – aber die Gedanken fahren Achterbahn.
Nichts geht mehr seinen gewohnten Weg – Chaos.

So etwas kann bei positiven, wie bei negativen Veränderungen, geschehen.
Der Eine oder Andere mag sich noch daran erinnern, als er frisch verliebt war. Da dachten Sie den ganzen Tag an das „Objekt der Begierde“. Sie bekamen den Kopf kaum noch frei und konnten sich auf nichts anderes 100-prozentig konzentrieren. Die Welt erschien in den rosarotesten Farben.

Leider passiert das auch bei umgekehrten Situationen, wie z.B. dem Verlust einer Partnerin bzw. eines Partners, bei Verlust der Arbeitsstelle oder anderer Dinge, die einem wichtig sind.
Unser Gehirn läuft auf Autopilot und wir sind wie gelähmt.Navi1

Das Gehirn leistet Schwerstarbeit und mutiert zum psychischen Chemiebaukasten, ja, es scheint sich ein undefinierbares „Kunterbunt“ unter der Schädeldecke zu sammeln, das sich in einem tiefen Dunkel ausweglos verliert.

Positiv Denken lernen

Damit Sie solche, vor allen Dingen negative, Ereignisse nicht völlig aus der Bahn werfen, gibt es nur eine Möglichkeit. Und die heißt, das eigene Unterbewusstsein auf positives Denken auszurichten. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit.

Ich vergleiche diesen Prozess immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Da kommt auch niemand auf die Idee, dass er nach ein paar Stunden Unterricht oder Lesen eines Buches, diese neue Sprache beherrscht.
Im Gegenteil beherrscht man eine fremde Sprache erst nach jahrelangem Üben und Vokabellernen.

Denken ist ebenso innerliches Sprechen, das wir uns über Jahrzehnte angewöhnt haben. Diese innere Sprache muss „neu“ erlernt werden. Wir haben uns in unserer normalen Umgangssprache Satzketten angewöhnt, die wir bei allen möglichen, passenden wie unpassenden Situationen, verwenden. Auch das geschieht manchmal per Autopilot. Viele gute Verkäufer kennen das und nutzen z. B. erfolgreiche Verkaufsargumente immer wieder.

Um sein inneres Denken langfristig umzustellen, muss man sich über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar ein Leben lang, mit Gedankenhygiene beschäftigen.

Dazu ein paar Tipps:

  • Negative Ereignisse aus dem Bewusstsein verdrängen und gegen positive austauschen.
    Niemand kann sich gegen negative Gedanken wehren, jedoch kann jeder die Gedanken gegen positive austauschen.
  • Fernseh- Rundfunk- und Zeitungsnachrichten auf ein Minimum reduzieren.
    Die sind meist negativ und haben zudem oft auch keinen Informationswert.
    Oder interessiert es Sie, wenn ein Mensch in Pakistan vom Zug gefallen ist? Besonders wenn die negativen Nachrichten mit Bildern unterlegt sind, graben sie sich besonders tief in das Unterbewusstsein ein.
  • Aufbauende Literatur lesen
  • DVD, Filme oder Hörbücher mit positiven Inhalten konsumieren

Wiederholungen sind nützlich

Dabei sind Wiederholungen identischer Inhalte durchaus sinnvoll.
Sie können nämlich kein Buch zweimal lesen, es sei denn, Sie hätten sich in der Zwischenzeit persönlich in keinster Weise weiterentwickelt.
Sie sind allerdings nach einer gewissen Zeit – mit Sicherheit – nicht mehr derselbe Mensch.
Selbst wenn Sie sich nicht verändert hätten, wäre Ihre Umweltsituation nicht mehr dieselbe.

Deshalb sagen Sie niemals: „Kenne ich schon.“, ohne sich gleichzeitig zu fragen, ob Sie die wiederholte Erkenntnis tatsächlich regelmäßig umsetzen.

Kennen heißt noch lange nicht, verstanden.

Verstanden heißt noch lange nicht, können

Können heißt noch lange nicht, tun.

Tun heißt noch lange nicht, regelmäßig tun.

Viele unter uns haben große Schwierigkeiten, sich Ziele zu setzen. Ziele für ein erfolgreiches Leben in Balance. Was ist der Grund?

Fürchtet man, bei Nichterreichen als Versager dazustehen, oder denkt man, dass die eigenen Einflussmöglichkeiten im eigenen Leben zu gering sind. Dass alles doch keinen Zweck hat?

Im nachfolgenden Video zeige ich auf, was bei der Zielsetzung zu berücksichtigen ist, und wie Sie es schaffen, Ihre Ziele bis zum Ende durchzuhalten.

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Lassen Sie nicht zum Sklaven ihres Chefs, Ihrer Führungskraft, Ihrer beruflichen Anspannung machen. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand und gestalten es nach Ihren Vorstellungen ganzheitlich.

Wichtig ist dabei, dass Sie sich nicht zu viel vornehmen. Behalten Sie die Balance Ihrer sieben Lebensbereiche stets im Auge. Setzen Sie sich keine Ziele, die mit anderen Lebensbereich konkurrieren und diese gar beeinträchtigen.

Wer zu viel arbeitet, schadet u. U. seiner Gesundheit, seinen Kontakten, seiner Familie etc. Die Balance zu halten, sollte niemals aus dem Auge verloren werden.

 

Wie Sie diese Balance Schritt für Schritt erreichen, zeige ich Ihnen durch Coachingbriefe auf. Testen Sie diese, in dem Sie das<a href=“http://www.erfolg-reiches-leben.de“> kostenlose Probeabonnement</a> anfordern. Als Dankeschön erhalten Sie kostenlos die Erfolgszitate-Newsletter.

 

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Ihren Kummer können Sie allein bewältigen…

…jedoch um sich mit ganzem Herzen freuen zu können, benötigen Sie jemanden, mit dem Sie die Freude teilen können.

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber.“

(Ernst Ferstl)

Eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, je öfter man sie verschenkt, ist die Freude.

Wenn Sie sich diese Philosophie zu Ihrer eigenen machen, dann profitieren Sie davon am meisten. Dann kann auch Ihr Leben nur – zumindest immer mehr – voll Freude sein.
Das Schöne dabei ist, wenn Ihnen etwas Freude macht, bedeutet das in der Regel keinerlei, belastende Anstrengung.4 Würfel

Wenn Sie am Morgen in den Tag starten, und Sie wissen bereits aus der Tagesvorbereitung, die Sie am Vorabend vorgenommen haben, auf was Sie sich heute freuen können, dann sind Sie für den ganzen Tag positiv gestimmt.

Wenn unsere Gedanken, die wir gestern hatten, unser heutiges Schicksal bestimmen, dann ist es doch so, dass die heutigen unser morgiges bestimmen. Das ist eine Weisheit, Buddha bereits vor mehr als 1.700 Jahren erkannte.

Alles verläuft nach Ursache und Wirkung

Wie ein Landwirt, der heute weiß, dass, wenn er Weizen säht, wird er demnächst Weizen ernten, so können auch Sie sich auf Ihre zukünftige „Ernte“ freuen. Er erwartet dann keinen Hafer.

Wenn Sie heute Ursachen für Gründe zur Freude legen, werden Sie unweigerlich die Wirkungen „ernten“.
Unser Leben ist eben durch und durch gerecht, weil konsequent. Es verläuft immer nach den Gesetzen von Ursache und Wirkung. Für jede Wirkung gibt es eine Ursache, die wir selbst gelegt haben. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer sofort zu erkennen ist.

Freude, Begeisterung, Lust und Liebe bestimmen unsere Wahrnehmungen in unserem Leben.

Wer frisch verliebt ist, sieht seine Umgebung in den schönsten Farben. Alle Unternehmungen um sie zu unterstützen, gehen mit Leichtigkeit von der Hand.
Eine solche Liebe kann sowohl auf Menschen, wie auch auf andere Bereiche, wie Musik, Urlaubsziel, Beruf, eigenes Heim etc., abzielen bzw. gezielt gelenkt werden.
So sieht man einen geliebten Beruf auch mit ganz anderen Augen, als wenn man täglich zur „Maloche“ muss.

Beobachten Sie genau, welche Rahmenbedingungen Ihnen und Ihrem Umfeld die meiste Freude und Begeisterung bringt und treffen Sie Ihre Entscheidungen.

Wenn etwas keine Freude macht, lassen Sie es bleiben.

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