Archive for the ‘Lebensqualität’ Category

Niemand muss immer wieder das Rad neu erfinden. Es gibt so gut wie nichts, was nicht bereits erfunden wurde, oder was jemand anderes vor Ihnen noch nicht erreicht hat. Deshalb ist es sinnvoll, zu solchen Menschen, die als Vorbilder gelten können, Kontakte zu pflegen. So gelangen Sie mit einem gewissen Turboeffekt auf die Überholspur, für Ihren Erfolg im Beruf und in Ihrem Privatleben.

In diesem Video habe ich dargelegt, was ich unter einer ganzheitlichen Lebensgestaltung verstehe. Seit über 35 Jahren praktiziere ich diese Methoden selbst und habe sie kontinuierlich weiterentwickelt. Durch ganzheitliche Lebensplanung erreichen Sie ein Leben in Balance. Beruf, Familie, Gesundheit, Kontakte etc. kommen in Balance und werden Ihr Leben bereichern. Schauen Sie sich das folgende Video an:

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Mit Kummer und Leid kann man allein fertig werden, Wenn Sie sich aus vollem Herzen freuen wollen, müssen Sie die Freude mit anderen teilen.

Eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, je öfter man sie verschenkt, ist die Freude.

Wenn Sie sich diese Philosophie zu Ihrer eigenen machen, dann profitieren Sie davon am meisten. Dann kann auch Ihr Leben nur – zumindest immer mehr – voller Freude sein.
Das Schöne dabei ist, wenn etwas Freude macht, bedeutet das in der Regel keinerlei Anstrengung.

Machen Sie Ihre Tagesvorbereitung am Vorabend

Wenn Sie am Morgen in den Tag starten, und Sie wissen bereits aus der Tagesvorbereitung, die Sie am Vorabend vorgenommen haben, auf was Sie sich heute freuen können, dann sind Sie für den ganzen Tag positiv gestimmt.

Wenn unsere Gedanken, die wir gestern hatten, unser heutiges Schicksal bestimmen, dann ist es doch so, dass die heutigen unser morgiges bestimmen.Frau macht Luftsprung

Wie ein Landwirt, der heute weiß, dass wenn er Weizen säht, wird er demnächst Weizen ernten, so können auch Sie sich auf Ihre zukünftige „Ernte“ freuen. Wenn Sie heute Ursachen für Gründe zur Freude legen, werden Sie unweigerlich die Wirkungen „ernten“.

Freude, Begeisterung, Lust und Liebe bestimmen unsere Wahrnehmungen in unserem Leben.

Wer frisch verliebt ist, sieht seine Umgebung in den schönsten Farben.

Diese Liebe kann sowohl auf Menschen als auch auf andere Bereiche, wie Musik, Urlaubsziel, Beruf, eigenes Heim etc., abzielen.

Beobachten Sie genau, welche Rahmenbedingungen Ihnen und Ihrem Umfeld die meiste Freude bringt.

Wenn etwas keine Freude macht, lassen Sie es bleiben.

 

 In den vergangenen Tagen habe ich von einem Internetmarketer, den ich wegen seiner Sach- und Fachinformationen sehr schätze, eine Mail erhalten, in der er eine sehr düstere Zukunft, voller Probleme, voraussagte.

Dabei hatte ich mich zum Ende des Jahres gerade gefreut, dass die veröffentlichen Umfragen, die auf die Zukunftserwartungen der Bevölkerung abzielten, in diesem Jahr, zum ersten Mal seit Jahren, positiv ausfielen.
Ich habe mich deshalb gefreut, weil ich der Überzeugung bin, dass nach dem Gesetz der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, die Zukunft negativ ausfallen muss, wenn man sie düster erwartet. Umgekehrt verhält es sich allerdings ebenso.

Je nach eigenem „Geschmack“ kann man sich natürlich in seine Sorgen und Probleme vertiefen, so dass man gar nichts anderes mehr wahrnimmt. Das ist jedoch nicht meine Art.

Jemand, der sich den Kopf zerbricht, ob seiner Sorgen und Probleme, denkt auch nur in solchen Kategorien.

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Meine Art ist es vielmehr, über Lösungen nachzudenken. Für mich sind Probleme Aufgaben, deren Lösung noch nicht feststeht. Für mich sind Probleme = Chancen.

Wenn mögliche Probleme genau untersucht, und vor allen Dingen, frühzeitig auf ihre Ursachen hin durchdacht werden, kommt meistens auch eine Lösung dabei heraus.
Wenn sie einem nicht sofort einfällt, können durchaus auch Freunde und Bekannte als Ratgeber fungieren.

Meist sieht ein Außenstehender mögliche Schwierigkeiten viel entspannter, da er ja emotional nicht so sehr gefangen ist.

Wenn die nötigen Aufgaben in möglichst kleine Teilschritte unterteilt werden, wird die Lösung oftmals überschaubar und sicher erreichbar.

Meist geht es dann viel leichter, als man sich zunächst den „unüberwindbaren Berg“ vorgestellt hat.

Natürlich ist mir bewusst, dass es Probleme gibt, die so unüberwindlich erscheinen.

Wenn ich zum Beispiel an Arbeitsplatzverlust oder schwerwiegende Erkrankungen denke, liegt die Lösung sicherlich nicht sofort auf der Hand.

Jedoch aufgeben, wäre der allerschlechteste Weg.

Was den gesundheitlichen Bereich angeht, so hört man immer wieder von  „unheilbar“ Erkrankten, die durch neue medizinische oder alternative Heilmethoden gesundeten.
Da hilft nur intensives Suchen und aktives Umhören.

Am Arbeitsmarkt gibt es sicherlich ebenso Chancen, wenn Betroffene auf ihre Stärken besinnen und ebenfalls nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Insbesondere im und um das Gebiet des Internets herum oder auch in div. Dienstleistungsbereichen, bieten sich quasi von Tag zu Tag neue Chancen.

 

„Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.“

Matthias Claudius

An diesem Zitat ist etwas Wahres dran.

Einerseits sollte man natürlich immer die Wahrheit sagen, jedoch die Wahrheit immer auszusprechen ist wirklich nicht nötig.
Es gibt eine ganze Menge Menschen, die die Wahrheit überhaupt nicht vertragen können oder wollen. Da ist es manchmal einfach besser, den Mund zu halten, nichts zu sagen oder geschickt das Thema zu wechseln.
Dass man immer die Wahrheit sagen sollte, widerspricht dem nicht. Man braucht schon ein verdammt gutes Gedächtnis, wenn man immer mal wieder die Unwahrheit sagt.pinocchi

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man immer im Kopf behalten kann, wem man welche Lüge aufgetischt hat. Das ist mir ehrlich gesagt auch zu kompliziert.
Da gehe ich doch lieber den bequemeren Weg.

Eine weitere Volksweisheit kommt mir jetzt zusätzlich noch ins Gedächtnis:

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht.“

Wenn der Ruf erst einmal ruiniert ist, muss man schon eine ganze Portion an Wiedergutmachungsarbeit betreiben, damit eigene Aussagen wieder vorbehaltlos geglaubt werden.
Wollen Sie diese Last auf sich nehmen?
Ich nicht.

 

Es gibt immer wieder Menschen, die scheinbar sehr viel Zeit haben und außerdem noch viel schaffen. Ebenso häufig jedoch, gibt es das genaue Gegenteil. Menschen, die vorne und hinten mit ihrer Zeit nicht auskommen, die sich regelmäßig verzetteln. Sie machen tagaus und tagein einen gehetzten Eindruck und kommen scheinbar nie zur Ruhe.
Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man einige Regeln beachtet, die für eine gelungene Tagesplanung unerlässlich sind.

  1. Oberstes Gebot ist die Schriftlichkeit

Notieren Sie alle Ihre Vorhaben, am besten mit Bleistift, in Ihren Kalender. Besser noch in Ihr Zeitplanbuch.
Mit Bleistift, weil Sie dann radieren können und das Bild sauber, ordentlich und motivierend bleibt.
Notieren Sie alles, Ihre Termine und Ihre Aufgaben. Dadurch behalten Sie zu jeder Zeit die Übersicht über Ihre Vorhaben und können Prioritäten setzen.
Ich selbst bevorzuge nach wie vor die Papierform.
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Tagesplanung jedoch auch auf Ihrem Computer und Smartphone machen. Wichtig ist in diesen Fällen allerdings, dass die Systeme vernetzt sind, damit Sie, egal welches Medium Sie gerade verwenden, immer auf dem aktuellen Stand sind.

  1. Planen Sie Ihren nächsten Arbeitstag immer am Ende eines Arbeitstages

Das hat zwei gewaltige Vorteile, einerseits dass Sie möglicherweise noch Hilfsmittel beschaffen können und andererseits, dass Sie Ihr Unterbewusstsein aktivieren. Das kann sich dann unbewusst, die ganze Nacht mit Ihren Aufgaben auseinandersetzen und entsprechende Lösungsansätze „liefern“. Außerdem schläft es sich auch wesentlich besser, wenn Sie wissen, dass Sie den nächsten Tag gut und stressfrei bewältigen werden.

  1. Kalkulieren Sie den Zeitbedarf und setzen Sie Begrenzungen

Jedes Budget, so auch das Zeitbudget, muss taxiert werden. Es besteht immer wieder die Versuchung, sich für die einzelnen Tage zu viel vorzunehmen. Dem können Sie vorbeugen, wenn Sie den jeweiligen Zeitbedarf grob abschätzen oder die Zeit für Aufgaben limitieren. Sie können sich noch so sehr anstrengen, irgendwann ist auch Ihr längster Arbeitstag vorüber, und was nicht ins Zeitbudget passt, kann nicht erledigt werden.
Es belasten Sie die Aufgaben, die Sie nicht schaffen, nicht jene, die Sie erledigen.Terminkalender

  1. Erhalten Sie sich Zeitreserven

Je nach Beruf, sollten Sie nicht den gesamten Tag vollständig verplanen, sondern Reserven für Unvorhergesehenes lassen. Alle Experten raten 30 bis 50 Prozent als Zeitpuffer einzukalkulieren. Wie groß der Puffer in Ihrem speziellen Fall sein sollte, müssen Sie allerdings selbst austesten.

  1. Fröhlich sollten Sie Ihre Tage beginnen und beenden

Sie können Ihrem Leben nicht mehr Tage, jedoch Ihren Tagen mehr Leben geben. Deshalb planen Sie für jeden Tag etwas ein, was Ihnen wirkliche Freude bereitet. Auch die ausdrückliche Beachtung eines der sieben Lebensbereiche, die ich an anderer Stelle immer wieder erwähne, kann ein solcher Höhepunkt sein.

  1. Führen Sie ein Glückstagebuch

Jeder von uns erlebt jeden Tag Dinge, die gut laufen und die einem Freude bereiten.
Leider geht man häufig darüber hinweg und nimmt sie als selbstverständlich hin. Sie sind jedoch nicht selbstverständlich und sollten festgehalten werden. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag drei Dinge in einem schönen Buch zu notieren, die Ihnen wirklich Glücksgefühle verursacht haben. Sie werden sich wundern, wie das auf Ihre Stimmung wirkt.

  1. Planen Sie Erholungspausen ein

Kein Mensch kann 8 oder 9 Stunden am Tag ununterbrochen konzentriert arbeiten, Deshalb planen Sie Erholungsphasen ein.
Ein kurzes Schwänzchen mit Kollegen oder ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause laden den „Motor“ wieder auf und Sie können anschließend viel besser weiterarbeiten.

  1. Machen Sie Ihre Tagesplanung immer

Unter immer verstehe ich wirklich immer. Das heißt auch in Zeiten, in denen wenig Arbeit anfällt und auch im Urlaub. Was sich zunächst etwas übertrieben anhört, hat aber einen psychologischen Hintergrund. Es geht darum, sich diese strukturierte Arbeitsweise fest als Gewohnheit in den Tagesablauf „einzubrennen“. So werden Sie, in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung, völlig selbstverständlich zu diesem Arbeitsinstrument greifen und dadurch Struktur in Ihre Arbeitsabläufe bringen.

 

 

Viele Berufstätige scheinen beim „Nein sagen“, regelrecht Sprachprobleme zu haben. Sie wollen jedermann Darling sei und es allen recht machen.
Dabei werden sie dadurch zu jedermanns „Depp“.
Im Beruf lassen sie sich immer wieder zusätzliche Aufgaben aufbürden, obwohl die zur Verfügung stehende Zeit bereits mehr als verplant ist.Leistungsdruck
Es fehlt der Mut „Nein“ zu sagen, weil die Zeit zur Erledigung aller Anstehenden Aufgaben nicht ausreicht. Aus „Feigheit“ werden dann Überstunden zu Lasten der Familie gemacht.

Immer wieder ist der Grund dafür, dass wir unter Zeitmangel leiden, dass wir nicht gelernt haben, „Nein“ zu sagen, zu den vielen Versuchungen, die der tägliche Informationsfluss für uns anbietet.
Die Menschen der heutigen Zeit haben nicht gelernt, aus dem grenzenlosen Angebot an Konsummöglichkeiten aller Art, die für sie nützlichen, auszuwählen und in ihre ganzheitliche Lebensplanung zu integrieren. Ratlosigkeit oder gar Fehlentscheidungen sind oft die Folge.

Wir leiden heutzutage viel mehr unter dem Zuviel, als unter dem Zuwenig. Es fällt uns schwer, aus dem schier unüberschaubaren Angebot an Informationen und Möglichkeiten, die für uns wichtigen, auszuwählen. Das haben wir einfach nicht gelernt.

Jeder hat Wünsche, die werden niemals alt.

Einer der immer währenden Wünsche jedes Menschen ist, Glück zu haben.
Die Menschen sind ihr Leben lang auf der Suche nach Wegen,  um ihre Wünsche zu realisieren. Deshalb stellt sich immer wieder die Frage, was man machen muss, damit sich unsere Wünsche erfüllen und wir ein schönes, glückliches und erfolgreiches Leben führen können.erfolgreiches Leben Villa

Haben Sie auch heimliche Wünsche?

Wünsche, die Sie seit längerem vor sich hertragen, die jedoch bisher noch immer auf ihre Erfüllung warten? Ich meine dabei nicht Wünsche, die außerhalb Ihrer Realisierungsfähigkeit liegen. Ich meine beispielsweise nicht den Wunsch nach einem Jackpot im Lotto. Denn bei einer Realisierungswahrscheinlichkeit von 1 zu 140 Millionen, sind die Chancen, dass dieser Traum eintrifft, äußerst gering.

Nein, ich denke an Wünsche, deren Realisierung kurz oder langfristig, in Ihrem Einflussbereich liegen. Johann Wolfgang von Goethe schrieb dazu in „Dichtung und Wahrheit“:

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, die Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“

Das Potenzial für die Realisierung unserer Wünsche ist demnach bereits in uns vorhanden und wartet nur darauf, gehoben zu werden. Das hört sich möglicherweise komplizierter an, als es in Wirklichkeit tatsächlich ist.

Wünschen will gelernt sein

Aber Wünschen will gelernt sein, und niemand darf sich dabei selbst im Wege stehen.Pyramiden
Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, ihre Wünsche zu realisieren, da sie ihre Gedanken nicht beherrschen. Sie denken wirr durcheinander und zerstören damit das absolut wunderbare Potential ihrer schöpferischen Gedanken. Sie pflegen ein Gedankenkunterbunt statt ihre Gedanken auf ein Ziel zu lenken, damit sie diese Weise erreichen, was immer sie denken und glauben können.

Wünsche können Berge versetzen

Da ist zunächst einmal die innere Überzeugung, die eine entscheidende Rolle spielt. Der Wünschende muss von der Realisierung voll und ganz überzeugt sein. Er muss einen festen Glauben daran haben, dass keinerlei Zweifel aufkommen können. Dabei ist sehr hilfreich, dass man seinen Wunsch schriftlich fixiert, also am besten in einer Wunschliste aufschreibt. Damit ist bereits ein erster Schritt zu seiner Materialisierung unternommen. Dabei sollte der Wunsch konkret und so formuliert sein, dass er dem vorgenannten Anspruch erfüllt.

Wenn Sie beispielsweise Ihr Wunschgewicht von 100 kg auf 70 kg reduzieren möchten, dürfen Sie nicht schreiben: „Ich wiege 70 kg.“ Das können Sie ja noch nicht glauben, denn, das Ist-Gewicht ist ja noch viel zu hoch. Besser ist es, zu formulieren: „Ich bin auf dem besten Wege, mein Gewicht auf 70 kg zu reduzieren.“ Daran können Sie dann, jederzeit aus vollem Herzen, glauben.

Wünschen Sie mit ganzem Herzen

Damit wären wir auch schon bei der nächsten Wunsch-Grundbedingung. Jeder Wunsch hat eine magische Wirkung, ganz wie ein Magier, der auch eine magische Wirkung besitzt. Wenn Sie mit ganzem Herzen wünschen, bedeutet das, dass Sie sich aus innerster Überzeugung, auf die Realisierung Ihres Wunsches freuen.

Das setzt in Ihnen emotionale Kräfte frei, an die Sie vorher nicht zu glauben wagten. Sie entwickeln durch die Energien, die Sie ausstrahlen, eine Anziehungskraft, dass Sie plötzlich Unterstützung von Seiten erfahren, die Sie niemals erwartet haben. Das Erfolgsgesetz der Resonanz kommt voll und ganz zur Wirkung.

Wünsche müssen durch Handeln unterstützt werden

Jetzt steht der Realisierung nichts mehr im Wege, weil Sie ins Handeln kommen. Sie sind motiviert und auch bereit, vorübergehend, oder wenn erforderlich, auf Dauer, auf liebgewonnene Gewohnheiten zu verzichten. So können Sie „Erfolg“ denken, „Reichtum“ oder Wohlstand“ zum dominierenden Motto Ihres Denkens und Wünschens machen. Ihr Unterbewusstsein wird Ihren Wunsch aufnehmen und verwirklichen.

Denken Sie deshalb bitte immer daran: Starke Wünsche bringen auch starke Erfolgserlebnisse und schwache Wünsche, haben schwache Folgen. Wenn Sie also etwas Außergewöhnliches erreichen wollen, dann müssen Sie das mit ganzem Herzen und mit der vollkommenen Kraft

 

Zum täglichen Leben gehört es dazu, dass Sie sich gelegentlich über andere Menschen ärgern.
Entweder, weil sie Ihnen persönlichen Schaden zugefügt, Sie beleidigt haben oder ganz einfach, Ihren Erwartungen nicht gerecht wurden.
Das geschieht leider immer wieder.
Jedoch ist es sinnvoll, diese negativen Gefühle für Tage oder gar Wochen mit sich herumzutragen?
Die Anlässe innerlich immer wieder hoch zu kochen?

Wie gehen Sie mit Ihrem Ärger um?

Schauen wir zunächst einmal auf die Ursachen möglicher Verärgerungen. Es gibt nämlich mehrere Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Ärger kommen können.
Einmal könnte es doch sein, dass der Auslöser für Ihren Ärger, es gar nicht böse gemeint und sich lediglich ungeschickt angestellt hat.
Soll heißen, es war gar keine wirklich böse Absicht dahinter.
Manchmal verhält es sich doch so, dass Ungeschicklichkeiten in Wort oder Tat dahinter stecken und der Widersacher es wirklich nicht besser konnte.
Kann man ihm dann sein persönliches Unvermögen übelnehmen?
Geschehen diese ärgerlichen Ungeschicklichkeiten auch anderen Personen und nicht nur Ihnen?

Wäre es da nicht sehr viel sinnvoller, Sie würden ihm verzeihen und die negativen Energien in Ihrem Körper löschen?

Anders liegt der Fall jedoch, wenn der Auslöser, Ihren Ärger mit Absicht herbeigeführt hat. Da bin ich der Meinung, dass er sich dadurch mindestens im selben Umfang selbst geschadet hat, wie Ihnen.
Sie glauben das nicht?
Sehen wir es einmal so. Als Ihr Widersacher sich überlegt hat, wie er Ihnen Ärger oder Schaden zufügen konnte, hat er doch nachdenken müssen, wie er das am Geschicktesten anstellen kann.
Dadurch hat er eine Menge negativer Energie, angereichert mit vielen negativen Emotionen, in seinem eigenen Körper aufgebaut.
Und das soll schadlos an ihm vorüber gegangen sein?
Nie und nimmer!Ärger
Diese negative Energie „frisst“ an seinem eigenen Körper und „zerfleischt“ ihn.
Bildlich gesprochen, kann man auch sagen: „In jeder Giftspritze bleiben Rückstände, die sie zerfressen.“
Oder anders ausgedrückt: „Da trinkt jemand Gift, in der Hoffnung, dass jemand anderes daran stirbt.“
Ist doch verrückt. Oder?
Stellen Sie sich nur einmal vor, wie es auf den Verursacher wirken muss, wenn dieser erkennt, dass Sie seine Absicht ins Leere laufen lassen und Sie sich nicht über seine schäbigen Absichten ärgern.

Wer verursacht den Ärger?

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass ich immer von Ihrem (!) Ärger geschrieben habe?
Wenn die negative Absicht Ihres Kontrahenten fruchtet, ist es doch letzten Endes so, dass Sie sich selbst, bewusst oder unbewusst, entschieden haben, sich zu ärgern.
Es ist Ihr Ärger!
Und je länger Sie ihn mit sich herumtragen, umso länger wirkt die zuvor schon erwähnte, negative Energie, auch in Ihrem Körper.
Versuchen Sie doch stattdessen, ihm zu verzeihen. Das ist natürlich manchmal leichter geschrieben als getan.
Sie haben aber gar keine andere Möglichkeit, wenn der Auslöser ins Leere laufen soll.
Überlegen Sie doch einmal, warum Ihr Kontrahent zu diesem Mittel greifen musste, sofern er es mit Absicht ausgeführt hat.
Kann er Ihnen dann nicht unter Umständen sogar leidtun?
Im Grunde genommen, streben wir doch alle nach Glück, Harmonie und Zufriedenheit. Und wenn dann jemand zu Mitteln greifen muss, die dem widersprechen, steckt dahinter doch auch eine große Portion Unfähigkeit.
Es ist sein persönliches Unvermögen, seine eigenen Ziele so zu erreichen, dass bei allen Beteiligten Glück, Harmonie und Zufriedenheit gewahrt bleiben.
Also eine echte Win- Win-Situation entsteht.

Kann man den Ärger auch als Fingerzeig verstehen?

Wenn jemand durch sein Verhalten bei Ihnen Ärger auslöst, dann hat das doch auch einen Grund, der bei Ihnen persönlich vorhanden ist.
Das bedeutet, dass jemand einen wunden Punkt oder zumindest eine Schwachstelle bei Ihnen erwischt hat, die Sie verletzt.
Letzten Endes kann Sie eine Verletzung nur dann treffen, wenn Sie eine geeignete „Zielscheibe“ dafür abgeben.
Zeigt der Kontrahent Ihnen dadurch nicht auch auf, wo sich Ihre Schwachstellen befinden? Wenn Sie keine Resonanz zeigen würden, gäbe es auch keinen Ärger. Sämtliche Versuche dazu, würden umgehend eingestellt.
Also kann man seinen Gegenpart doch auch als seinen Trainer oder Coach betrachten. Er oder sie zeigt Ihnen auf, wo Ihre Chancen zur Verbesserung liegen. Das ist doch großartig. Dafür gibt es doch nur eine Möglichkeit und die heißt Dankbarkeit.
Und wo Dankbarkeit ist, kann niemals Ärger sein.

 

Aktuell wird in den Medien, der Gesellschaft und der Politik über das Thema Reichtum, Armut und Hartz 4 diskutiert und darüber, wer wirklich reich ist.

Naturgemäß kommen die Menschen dabei nicht zu einem einheitlichen Ergebnis, da das Thema Reichtum sehr stark von der individuellen persönlichen Einstellung abhängt.

Ist ein reicher Mensch derjenige, der mit großem persönlichen, sowie zeitlichem Einsatz und aller höchster Anspannung, sich für seinen Beruf abrackert und deshalb ein hohes Einkommen vergütet bekommt?
Ist ein Hartz 4 Empfänger arm, der, einschließlich aller Zusatzleistungen über Transferleistungen verfügen kann, die teilweise höher sind, als die von Geringverdienern?
Oder gelten für Reichtum oder Armut noch weitere Kriterien?

Mit unserem Pfarrer über Reichtum diskutiert

Ich hatte vor einigen Jahren einmal ein Erlebnis, als uns unser Pfarrer zuhause besuchte und beim Eintritt in unser Haus bemerkte, dass in unserer Straße, hier stehen tatsächlich einige sehr hochwertige Immobilien, „nur“ reiche Leute wohnen.
Ich habe ihm darauf sinngemäß geantwortet:
Jawohl, wir sind wirklich reich. Alle unsere Familienmitglieder sind gesund und haben Nutzen stiftende Berufe, die ihnen Spaß machen. So genießen wir alle den Luxus, unserer Arbeit nachgehen zu können.
Wir haben außerdem einen guten familiären Zusammenhalt und helfen uns gegenseitig, wenn dafür Bedarf besteht.
Unsere Kinder haben nette Lebenspartner, mit denen auch wir uns gut verstehen. Sie trinken oder rauchen nicht. Sie verhalten sich Dritten gegenüber anständig.

Jawohl, auch wir sind wirklich reich!Goldmünzen-klein
Dass der Pastor darauf nicht mehr zu antworten wusste, überraschte mich nicht. Zumindest hatte er sicherlich mit einer solchen Antwort nicht gerechnet.

Ein wirklich reiches Leben führt meines Erachtens nur derjenige, der in seinem Leben eine Balance erreicht, in der alle Lebensbereiche angemessen zur Geltung kommen. Dann lebt er ein erfolgReiches Leben.
Eben nicht nur Arbeit und Geldscheffeln sollten das überwiegende Leben ausfüllen, sondern es muss ebenso auch Zeit verbleiben, damit alle sieben wichtigen Lebensbereiche ausbalanciert zu ihrem Recht kommen.

Zeit für Familie, Gesundheit, private Kontakte, persönliche Interessen und Umweltbelange sollten ebenso das Leben bereichern. Aus diesen Bereichen kann ebenso Lebensqualität geschöpft werden.

Wirklich reich ist für mich derjenige, der Zeit hat, über die er selbst bestimmen kann.
Kann das nicht auch ein Ziel für Sie sein? Allerdings muss man sich diesen Reichtum erarbeiten. Man muss sich entschließen, zielstrebig auf ein ausgeglichenes Leben hinzuarbeiten. Dann wird man vom Leben mit einem Grad der Zufriedenheit belohnt, der zum Weitermachen anspornt.

Ein weiterer wichtiger Grundsatz, um sich wirklich reich zu fühlen ist der, sich mit niemandem zu vergleichen.
Es wird immer Leute geben, die über größere finanzielle Mittel verfügen. Das ist völlig normal. Sich aber auf das zu besinnen, was die eigenen Qualitäten in seinem Leben sind, dankbar dafür zu sein, dass man morgens gesund aus dem Bett steigen kann, dass der Zusammenhalt der Familie stimmt, dass wir aus dem Haus gehen können, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen etc., das ist wahrer Reichtum.

Und glauben Sie bloß nicht, dass hinter den prachtvollsten Mauern alles rund läuft.

 

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