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Am ersten Maiwochenende 2013 fand in Bad Meinberg der erste deutsche Lachkongress statt und widmete sich diesem ernsten Thema.

Ernst ist das Thema deshalb, weil Lachen, einerseits in der Tat, eine sehr positive Wirkung auf unsere Gesundheit ausüben kann. Andererseits ist es eine bedauerliche Tatsache, dass es in unserem Leben so wenig Berücksichtigung findet.

Sozialpädagogen haben herausgefunden, dass Kinder im Durchschnitt ca. 400 Mal pro Tag lachen. Erwachsene hingegen, bringen es durchschnittlich nur noch auf traurige 15 Mal.Lachen

Auch in der Medizin hat die Erkenntnis: „Lachen ist die beste Medizin“, inzwischen Einzug gehalten. Nicht nur, dass auf Kinderstationen, in Krankenhäusern, regelmäßig Clowns ihre Runde machen, auch viele renommierte Universitäten beschäftigen sich damit, welche Auswirkungen das Lachen auf die körperlichen Vorgänge des Menschen hat.
Es wird in der so genannten Gelotologie (Gelos, griechisch = das Lachen) erforscht, wie das Lachen, die traditionelle Medizin unterstützen kann.

Als gesichert gelten heute schon folgende Auswirkungen:

  • Die Stärkung des Immunsystems
  • Abbau von Streßhormonen
  • Senkung des Kortisolspiegel
  • Reduktion von Angst und psychosomatischen Beschwerden, sowie hohem Blutdruck
  • Stärkung des Selbstvertrauens und Schutz vor Diabetes
  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung des Herz- Kreislaufsystems
  • Steigert die Kreativität.

Regelmäßiges Lachen soll außerdem so erfrischend sein, wie ein 45-minütiges Entspannungstraining, und es kostet jedoch nur einen Bruchteil der Zeit. Das soll allerdings nicht heißen, dass dadurch ein regelmäßiges, bewusstes Entspannen überflüssig würde.

Aber auch im zwischenmenschlichen Bereich, hat Lachen außerordentlich positive Auswirkungen. Fröhliche Menschen schließen schneller Kontakte, sind oftmals beliebter und sozial erfolgreicher. Denn ein häufig Lachender begegnet seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen anders als ein pessimistischer Mensch. Das wirkt sich nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Beruf, positiv aus.

Bei so vielen ernsthaften Beweggründen, ist es da nicht wichtig, sich tagtäglich zu bemühen, dass das Lachen wieder in unserem Tagesablauf mehr Gewicht erhält? Wie so häufig, finden sich dazu jede Menge Anregungen im Internet. Auch gibt es weltweit bereits mehr als 10.000 Lachclubs und spezielle Lachyoga-Kurse.
Demnach kann die Empfehlung nur lauten:
Lachen Sie regelmäßig, denn Lachen ist gesund!

Jeder kennt ihn, jeder hat ihn bereits gespürt. Da zwickt und zwackt es am Tag nach einer ungewohnten, sportlichen Betätigung oder anstrengenden Hausarbeit. Und das, obwohl man glaubt, doch eigentlich körperlich ziemlich fit zu sein.

Aber auch Geübte plagen diese Muskelschmerzen, wenn sie sich einmal in ungewohnter Weise bewegen.

Ist es denn generell so, dass Sporttreiben, aber auch ein anstrengender Hausputz etc., immer mit Muskelkater einher gehen müssen?

Namhafte Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln beantworten diese Frage mit einem eindeutigen: „Ja.“gemeinsames joggen

Muskelkater ist eine ganz gewöhnliche Reaktion unseres Körpers auf eine anstrengende ungeübte Bewegung. Selbst austrainierte Langstreckenläufer können ihn bekommen, wenn sie beispielsweise, zum ersten Mal, an einem Volleyball-Turnier teilnehmen.
Ausschlaggebend ist, ob man zum ersten Mal oder nach langer Zeit, wieder einmal,  nachhaltig, ungeübte anstrengende Bewegungen durchführt.

Ausschlaggebend dafür sind so genannte exzentrische Bewegungen. Darunter versteht man z.B. das abrupte Abstoppen auf festen Untergründen, wie man sie auf Hallenböden oder Straßenbelägen vorfindet. So löst zum Beispiel eine Bergwanderung beim Anstieg kaum Probleme aus, während der Abstieg, mit seinen permanenten Abbremsbelastungen, den unangenehmen Muskelkater verursacht.

Und was kann man gegen Muskelkater tun?

Im Grunde genommen hat die Sportmedizin bis heute darauf noch keine befriedigende Antwort gefunden.
Muskelkater zeigt sich in der Regel nach ca. 12 bis 24 Stunden und dauert, je nach Intensität, 2 bis 4 Tage. Länger als 4 Tage dauert er in der Regel nie.

Zwar werden von vielen Sportlern nach ihren Anstrengungen gerne heiße Wannenbäder oder Massagen in Anspruch genommen, jedoch ist ihre positive Wirkung ebenso wenig wissenschaftlich bewiesen, wie die beliebten Dehnübungen vor oder nach der Belastung. Wahrscheinlich versetzt der Glaube, bei denen, die sich danach besser fühlen, Berge.

Auch der Glaube, am nächsten Tag mit den Bewegungen weiter zu machen, die den Muskelkater ausgelöst haben, ist nicht hilfreich.
Im Grunde genommen ist davon sogar abzuraten, denn der Muskelkater ist, bei allen negativen Auswirkungen, auch eine sinnvolle Schutzreaktion unseres Körpers. Die Muskeln verlangen nach Ruhe, um sich zu regenerieren und die sollte man ihnen auch, für die schon erwähnten 2 bis 4 Tage, gönnen.

Wer schlank bleiben oder werden will, hat zwei Möglichkeiten. Er muss entweder mehr Energien verbrauchen, als er zu sich nimmt, oder, der Energieverbrauch muss systematisch gesteigert werden.

Eine Untersuchung der Harvard Medical School in Boston hat ergeben, dass Menschen, die bereits Normalgewicht haben und täglich eine Stunde Sport betreiben, keine Gewichtsprobleme bekommen.
Ha, Ha, werden Sie jetzt sagen. Das wusste ich auch schon vorher, dafür brauche ich nicht erst nach Harvard, in die USA, zu gehen. Zumal, für übergewichtige Personen wurde die Feststellung getroffen, dass die beschriebene sportliche Betätigung allein nicht ausreicht, um abzunehmen.

Hinzu kommt, wer hält es schon durch, jeden Tag eine Stunde Sport zu betreiben?

Wem es also ernst ist, sein Körpergewicht auf ein gesundes Maß zu reduzieren, und wer möchte, dass er bis ins hohe Alter fit bleibt, der muss beides machen: Sport und weniger essen.

Denn, wie bereits Albert Einstein, in einem anderen Zusammenhang, aber dennoch auch hier passend, sagte, grenze es an Schwachsinn, wenn man glaube, es würde sich etwas verändern, wenn man alles beim Alten belässt.
Unser Hausarzt sagte mir in diesem Zusammenhang einmal, dass der wichtigste Muskel im Alter, der Hintern ist. Er sagte allerdings „Ar…“.
Im Klartext: Wir brauchen die Gesäßmuskeln, um auf zu stehen, und uns bewegen zu können. Vielen Untrainierten fällt das im Alter immer schwerer.

Ernährungsumstellung für die gesamte Familie

Wer also sein Körpergewicht reduzieren und seine Beweglichkeit bis ins Alter erhalten will, der muss seine Kalorienzufuhr reduzieren, soll heißen, die Ernährung langfristig umstellen und gewisse sportliche Trainingseinheiten pro Woche durchhalten.

Es reicht nämlich nicht aus, „mal eine Diät“ zu machen. Gesund wird oder bleibt nur derjenige, der dauerhaft auf seine regelmäßige Bewegung und seine Energiebilanz achtet.food

Viele „geübte Abnehmpraktiker“ haben über viele Jahre die Erfahrung gemacht, dass sie die unterschiedlichen Modediäten nicht weiter gebracht, sondern nur breiter gemacht, haben.

Als wichtige Voraussetzung für das Gelingen ihrer Ernährungsumstellung und ihr Durchhalten beim Sport, gaben meine Seminarteilnehmer allesamt an, dass sie das Programm gemeinsam mit ihren Partnern, Partnerinnen bzw. ganzer Familie durchgeführt haben.

Von vielen habe ich immer wieder gehört, wie schwierig es ist, insbesondere für die Frauen, wenn sie für den Rest der Familie „normal“ und für sich selbst etwas Spezielles zum Essen vorbereiten müssen.
Wenn alle Personen im Haushalt hier an einem Strang ziehen, ist es wesentlich leichter. Andersherum erfordert es schon eine gehörige Portion Durchhaltevermögen, die allzu oft nicht dauerhaft aufgebracht wird.

Wenn die Ernährungsumstellung dann zur ständigen Gewohnheit wird, und die jeweilige Methode an den eigenen Geschmack angepasst ist, werden selbst Gäste mit dieser „neuen Ernährungsform“ bewirtet.

Nun gibt es sicherlich eine große Anzahl von Ernährungsformen. Wenn jedoch jemand auf Dauer sein Gewicht reduzieren möchte, muss er sich eine auswählen, die er auf Dauer in sein Leben integrieren kann. Hinzu kommt, dass auch nicht jede Form in den Lebensablauf eines Jeden passt. Da hilft nur ausprobieren.
Nur dann kann auch von einem dauerhaften Erfolg ausgegangen werden.
Von irgendwelchen „Wundermittelchen“, die ein rasches Abnehmen versprechen, halte ich gar nichts. Die Natur liefert in ausreichendem Maße Lebensmittel-Alternativen, die auf natürliche und gesunde Art und Weise das Ziel erreichen helfen.

Buchempfehlungen:

Weight-Watchers

Trennkost

Kalorientabellen Nordic Walking in den bayrischen Bergen

Abnehmen durch Sport / Bewegung

Was die Bewegung anbelangt, so sind drei Trainingseinheiten in der Woche, die jeweils länger als eine halbe Stunde andauern sollten, zu empfehlen. Erst nach 20 bis 30 Minuten beginnt nämlich der Fettabbau. Das ist, je nach beruflicher Auslastung, morgens vor der Arbeit oder abends möglich.
(Der Autor selbst praktiziert es früh morgens, denn am Abend, so die Erfahrung, kommt ihm häufig etwas dazwischen.)
Beim Sport helfen sich die Familienmitglieder oder auch Freunde, ebenfalls gegenseitig. Das ist oftmals auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, sich bei jedem Wetter aufzuraffen, und die „innere Widerstände“ zu überwinden.
Da zieht einer den anderen mit.

Buchempfehlungen:

Partnerschaftliches Krafttraining

Nordic Walking

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

 

Alle Menschen lächeln gern, und wenn sie angelächelt werden, reagieren die meisten Personen auch und lächeln zurück. Das ist uns so angeboren, lächeln wird in allen Sprachen verstanden.

Ein freundliches Gesicht entspannt auch so manches Mal eine angespannte Situation, nimmt ganz einfach etwas von der Anspannung weg. Außerdem: Lächeln ist auch die schönste Form, anderen Menschen die Zähne zu zeigen.

„Lächle und die Welt strahlt zurück“Humor Smile

Ein kurzer Moment in einer freundlichen, gelösten Stimmung – schon verändert sich das ganze Gespräch.

Die gute Nachricht aus der Verhaltensforschung:
Sie kommen auch dann in eine bessere Stimmung, wenn Sie Ihr Gesicht ganz bewusst eine Minute lang zu einem Lächeln verziehen!

Vielleicht kommt Ihnen das erst einmal komisch vor? Probieren Sie es aus, es wirkt tatsächlich, immer.

„Ein Lächeln ist ansteckend! Warum starten wir nicht eine Epidemie?“

(Willy Meurer)

Seit einigen Tagen beobachte ich, nachmittags in unserem Garten,  immer wieder einen Buntspecht, der sich eine erfolgreiche Methode ausgedacht hat, die Haselnüsse aus unserem Garten zu knacken.

Er positioniert die Nüsse in einer Vertiefung in unserem Pflaumenbaum und kann sie dann genüsslich knacken und auffressen.Specht_klein
Leider verzehrt er dabei unsere köstlichen Haselnüsse, jedoch das tägliche Schauspiel zu beobachten, ist es wert.
Ich kann beim Beobachten dieses klugen Tieres willkommene Pausen einlegen, gut abschalten und hervorragend entspannen.
Das gibt mir die nötige Konzentration zurück für die nachfoilgenden Arbeiten.

Für sein erfolgreiches Leben hat er tatsächlich eine wirksame Methode herausgefunden, die ihm seine Nahrungsaufnahme erleichtert.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen, für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, bis ins hohe Alter, zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Da sich jedoch jeder Körper mit fortschreitendem Leben verändert, sollte auch das Essen und Trinken, entsprechend der aktuellen Lebensphase bzw. den veränderten Bedürfnissen, angepasst werden.

Wie sich die Leistungsfähigkeit verändert

Im Alter von 20 bis 30 Jahren befindet sich unser  Körper auf dem Zenit der maximalen Leistungsfähigkeit. Danach reduziert sich diese, je nach Lebensweise und Beanspruchung, peu à peu. Die Lebens- und Ernährungsweise ist also entscheidend, ob wir weiterhin unsere Leistungsfähigkeit erhalten, oder ob wir abschlaffen. So ist es unter gewissen Voraussetzungen sogar möglich, dass wir mit Fünfzig fitter sein können. als mancher Zeitgenosse mit Dreißig. der sein Leben und seine Gesundheit, einfach nur schleifen lässt.
Es ist ein völlig natürlicher Prozess, dass sich der Körper im Laufe des Lebens immer wieder verändert. In der Jugend baut er Muskelmasse auf, die mit zunehmendem Alter, wieder abgebaut wird. Dafür lagert er dann schneller Fett ein, wenn nicht, durch eine bewusste Lebensweise, aktiv gegengesteuert wird. Gleichzeitig  benötigt der Organismus auch mehr Zeit, um sich, von körperlichen Anstrengungen, zu erholen. Wie weit und in welcher Rasanz der Rückgang der Leistungsfähigkeit voranschreitet, wird natürlich auch stark durch die eigenen Erbanlagen bestimmt.

Jedoch, auch Ihre ganz persönliche Lebensweise, kann diesen Prozess beeinflussen. Bewegung, geistige Herausforderungen und gesunde Nahrung halten Sie lange jung. Sie helfen, altersbedingte Krankheiten zu verhindern, oder deren Verlauf, zumindest positiv, zu beeinflussen.

Wie kann die Ernährung die Leistungsfähigkeit fördern?Marktstand

Die optimalsten Lebensmittel sind – völlig unabhängig vom Alter – naturbelassenes gesundes Obst und Gemüse, sowie Vollwertprodukte. Mit zunehmendem Alter sinkt einerseits der Energiebedarf des Körpers, andererseits jedoch steigt der Bedarf an natürlichen Nährstoffen eher an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird vor allem eine kalorienarme ausgewogene Ernährung empfohlen, die Sie mit den essenziellen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
Dabei ist das Augenmerk besonders auf die folgender Nährstoffe zu richten:

Für den Knochenbau

Um der altersbedingten Osteoporose vorzubeugen, verlangt Ihr Körper ausreichend Kalzium (auch Calcium). Wenn dieser Mineralstoff  zu wenig in Ihrer täglichen Ernährung vorhanden ist,  besteht Gefahr, dass sich vor allem ab dem 50. Lebensjahr, in zunehmendem Maße  „Knochenschwund“ bemerkbar macht. Vermehrte Knochenbrüche, selbst bei leichten Stürzen, sind oft die Folge.
Dem können Sie durch kalziumreiche Lebensmittel wie zum Beispiel: Milch und Käse aber auch kalziumreiches Mineralwasser vorbeugen.

Ebenso bedeutsam für die Knochen ist Vitamin D. Dieses Vitamin kann von Ihrem Körper selbst gebildet werden, wenn Sie sich unter freiem Himmel aufhalten. Um die Bildung zu unterstützen,  ist sportliche Betätigung oder auch Gartenarbeit an frischer Luft am besten geeignet. Leider nimmt die  Eigenproduktion mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist zu empfehlen, dieses Vitamin über die Nahrung, z.B. durch Seefisch, Leber oder Eigelb, aufzunehmen.

Für ein fittes Herz

Frisches biologisches Gemüse, Vollkornprodukte, Salate unter anderem, halten Ihr Herz fit. Damit es möglichst lange für Sie seinen Dienst verrichten kann, benötigt es durch die  Ernährung ausreichend Folsäure (400 Mikrogramm pro Tag). Eine Unterversorgung mit  diesem Vitamin kann das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung deutlich steigern.
Folsäure kommt in Jodsalz vor und sollte Teil der täglichen Ernährung sein sollte.

Für einen gesunden Blutdruck

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und können Bluthochdruck entgegenwirken. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinsamen, Lachs aus dem Atlantik, Sardellen, Makrelen. Auch Anchovis sind zu empfehlen.

Abwechslung hält jung

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch für die Ernährung und die Bewegung: Wer immer wieder  Ungewöhnliches ausprobiert und neue Erfahrungen und Herausforderungen sucht, bleibt geistig und körperlich fit und braucht keine Angst zu haben, im „Alltagstrott“ unterzugehen.

Im Laufe des Lebens verfestigen sich bei jedem Menschen gewohnte Verhaltensmuster. Oftmals läuft dieser Prozess völlig unbewusst ab. Probieren Sie deshalb ganz bewusst, sich Neuem nicht zu verschließen.

Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise mal eine Sportart ausprobieren würden, die Sie noch nie versucht haben? Was wäre, wenn Sie einmal exotisches Obst oder Gemüse, dessen Bezeichnung Sie noch nicht einmal kennen, probieren würden?
Vielleicht entdecken Sie dabei sogar Ihren künftigen Lieblingssport oder Ihre neue Lieblingsspeise, die Sie anschließend gar nicht mehr missen möchten.

Wie alt Sie auch immer zurzeit sein sollten: mit Abwechslung im Leben, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung bleiben auch Sie noch lange jung und fit.

 

Wenn jemand während der Arbeitszeit regelmäßig eine Pause machen möchte, dann klingt das, in manchen Ohren, schnell nach Schlendrian und Faulenzerei.
Wer jedoch Pausen macht, seine Arbeit unterbricht, um für weitere Aufgaben Kraft zu tanken, hat alles andere im Sinn. In regelmäßigen Abständen seine Arbeit zu unterbrechen, macht Sinn, denn niemand kann, über Stunden, ununterbrochen voll konzentriert arbeiten.

In regelmäßigen Abständen Pausen machen

In regelmäßigen Abständen Pausen zu machen, ist durchaus ein Erfolgsrezept im Beruf.
Egal wie die übereifrigen Kolleginnen oder Kollegen darüber denken. Wenn sich jemand mit voller Energie in seinem Beruf einbringen will, dann zeugt das eher von vorausschauendem Verantwortungsbewusstsein für die eigene Leistungsfähigkeit, wenn zwischendurch Kraft aufgetankt wird.Tasse

Viele Führungskräfte haben dabei schon eine sehr eigenartige Wahrnehmung. Bei ihnen macht es oft mehr Eindruck, wenn jemand sich geschäftig gibt und unter Umständen sogar die Mittagspause durcharbeitet, ganz nebenbei seine mitgebrachten Brote verspeist und lauthals tönt, dass er keine Auszeiten braucht.
Wenn dann auch noch Überstunden ohne Murren angehängt werden, dann wird das als herausragendes Engagement für die Firma gewertet.
Gerne werden auch Besprechungen bei einem gemeinsamen Mittagessen abgehalten, was ebenfalls ununterbrochene Anspannung bedeutet.

Wer so handelt, bereitet weder sich noch seinem Unternehmen einen Gefallen. Der Erholungseffekt, der kleinen Pausen zwischendurch, kommt nämlich nicht nur der eigenen Leistungsfähigkeit zugute, sondern hat noch weiterreichende Folgen:

  • Sie dienen der Erhaltung der eigenen Gesundheit, was die Krankheitsausfälle reduziert.
  • Sie reduzieren den Stresspegel messbar, was die Fehlerquote reduziert.
  • Beugt Burnout und Depressionen vor.
  • Sie beflügeln die Mitarbeiter und steigern die Leistungsfähigkeit.
  • Sie reduzieren das Risiko für Arbeitsunfälle.

Arbeitnehmer wie Selbständige sollten regelmäßig Pausen machen und diese aktiv zur Erholung nutzen. Mittagessen am Schreibtisch und nebenbei noch Routineaufgaben, wie E-Mails lesen, Ablage sortieren, Post bearbeiten etc. ist deshalb eine denkbar falsche Vorgehensweise.

Regelmäßige Unterbrechungen einplanen

Sie sollten stattdessen versuchen, zwischendurch regelmäßige Unterbrechungen einzuplanen, die dazu dienen, den Kopf frei zu bekommen, und abzuschalten.
Raucher haben es da oft einfacher, da inzwischen, in den meisten Firmen, das Rauchen am Arbeitsplatz untersagt ist. Wenn sie ihrem Laster frönen und eine smoken wollen, müssen sie aufstehen und sich zwangsläufig in einen Raucherraum oder an die frische Luft begeben.
Dass Rauchen selbstverständlich äußerst ungesund ist, möchte ich dabei nicht außer Acht lassen, jedoch ist das eine andere „Baustelle“.

Organisationspsychologen empfehlen, alle eineinhalb Stunden, fünf bis 10 Minuten die Arbeit zu unterbrechen, und etwas anderes zu machen, was der Entspannung dient. Um den Körper etwas Abwechslung zu verschaffen, könnte man beispielsweise in die Cafeteria gehen, und sich ein Getränk zubereiten.  Wenn Gänge in eine andere Abteilung anstehen, so sind diese auch eine willkommene Abwechslung. Wenn möglich aber bitte die Treppe, statt des Aufzugs, benutzen.

Falls Sie in einem abgeschlossenen Raum Ihren Arbeitsplatz haben, könnten auch Yoga-Übungen, Stretching oder autogenes Training sehr hilfreich sein.
Auch „Traumreisen“ bei Entspannungsmusik sind hilfreich. Dabei sollten Sie sich aber vor den Blicken Ihrer Kolleginnen und Kollegen abschotten, denn es gibt immer welche, die so etwas lächerlich finden und mit anderen abschätzig darüber lästern.

Viel Menschen träumen von der ewigen Jugend – dabei kann man auch durch eigenes Zutun eine Menge unternehmen, um dafür zu sorgen, dass wir länger leben. Dafür sind nur einige wenige Dinge entscheidend, die bereits einen gravierenden Einfluss haben.

  • Ausreichend Bewegung
  • Nicht Rauchen und
  • Normaler Bauchumfang

Dabei kommt dem Bauchumfang eine größere Bedeutung zu, als zum Beispiel dem Body-Maß-Index. Der BMI wird errechnet, indem man das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat des  Körperwichts dividiert.

Wissenschaftliche Untersuchungen, an verschiedenen amerikanischen Universitäten, haben in Studien, mit insgesamt 24.000 teilnehmenden Männern in der Altersgruppe von 30 bis 79 Jahren, erstaunliches herausgefunden. Jedermann, der diese drei Kriterien unter Kontrolle behält, kann sein Leben um bis zu ca. 14 Lebensjahre verlängern.mein Bauch soll weg

Bei den nicht rauchenden Probanden, die, bedingt durch ihren regelmäßigen Sport, eine gute Herz-Lungen-Funktion aufwiesen und deren Body-Maß-Index unter 25 lag, wurde das eindeutig nachgewiesen. Ihren persönlichen BMI können Sie von der Uni Hohenheim errechnen lassen. Hier steht auch, wie hoch er, Ihrem Alter entsprechend, sein sollte.
Über einen Beobachtungszeitraum von 15 Jahren fand man heraus, dass die beobachteten Personen 60 Prozent weniger Erkrankungen der Herzkranzgefäße hatten.

Im Umkehrschluss war errechnet worden, dass bei Männern, die regelmäßig zur Zigarette oder Zigarre greifen, zu viel Gewicht auf die Waage bringen und sich zu wenig bewegen, die Lebenserwartung um bis zu 14 Jahre geringer ausfällt. Die Beobachtungen dieser Untersuchungen konzentrierten sich zwar in erster Linie auf Männer, jedoch bei Frauen treffen die gewonnenen Erkenntnisse ebenso zu.

Alle Leser, die jetzt einwenden, dass sie es sowieso nicht schaffen, sei jetzt gesagt, dass bereits jede geringe, positive Veränderung, in jedem der drei Kriterien, positive Auswirkungen nach sich zieht und die Lebenserwartung positiv beeinflusst.
Bereits, wenn Sie täglich zu Fuß zu Ihrem Arbeitsplatz laufen, statt Bus oder Auto zu nehmen und dafür mehr als 20 Minuten für eine Strecke benötigen, haben Sie bereits eine Menge Positives getan. Wenn Sie das täglich machen, können Sie sich das Schwitzen im Fitnessstudio getrost ersparen.
Die regelmäßige Bewegung zur Arbeitsstätte, reduziert die Triglycerid-Werte, die mit als ausschlaggebend für lebensbedrohliche Herzkreislauferkrankungen angesehen werden. Der tägliche Marsch vermindert überdies das Übergewicht, das Risiko für Diabetes und reguliert den Blutdruck.

Von dem amerikanischen Schriftsteller und Motivationstrainer Dale Carnegie stammt der Satz:

„Möge Gott mir die Heiterkeit verleihen,
das, was ich nicht abwenden kann, zu bejahen;
den Mut, das, was ich ändern kann, zu ändern;
und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.“

Es gibt viele Formen, wie sich Stress und Überbeanspruchung im täglichen Leben, in Erscheinung treten kann.
Was dabei vielfach nicht beachtet wird ist, dass die Ursachen dafür nicht immer nur die äußeren Umstände sind.
Vielmehr ist es sehr häufig auch Ihre eigene innere Einstellung, ob Sie mit Gelassenheit den Situationen in Ihrem Alltag begegnen.
Das Positive daran ist, dass Sie ganz persönlich, allerdings auch nur Sie, dafür sorgen können.Wassertropfen

Wenn Sie persönlich die Ereignisse in Ihrem Umfeld nicht verändern können, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Ihre Einstellung dazu zu verändern.

Die Ereignisse sind weder gut noch schlecht
Die Ereignisse sind wie sie sind. Weder gut noch schlecht.
Erst wie Sie darüber denken, mit welcher Gelassenheit Sie ihnen begegnen, entscheidet darüber, ob Sie etwas als erfreulich oder ärgerlich empfinden.
Die dritte Alternative ist, dass Ihnen ein Ereignis oder eine Person „am verlängerten Rücken“ vorbeirauschen kann.

Schützen Sie sich davor, dass Sie nicht jeder augenblickliche Ärger aus dem Gleichgewicht bringen kann, und vor allen Dingen, legen Sie nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage.
Versuchen Sie immer wieder, Ihren Tagesablauf so zu gestalten, dass Ihnen trotz der unvermeidbaren, stressigen Anforderungen, in Ihrem Privat- und Berufsleben, immer genügend Zeit für Dinge verbleibt, die Ihnen Freude bereiten. Außerdem, nehmen Sie sich nicht zu viel vor und lassen Sie Raum für Ihre Erholungsphasen.
Dazu noch ein paar Tipps:

Seien Sie bewusst optimistisch
Geben Sie Ihren täglichen Herausforderungen den richtigen Stellenwert: Ist die anstehende Aufgabe wirklich so dringend und zeitintensiv? Versuchen Sie pessimistische Gedanken, durch positive auszutauschen. 90 Prozent aller Befürchtungen treten niemals ein. Deshalb, belasten Sie Ihre Gedanken nicht mit Dingen, die vielleicht niemals eintreten.

Erhalten Sie Ihre körperliche Fitness.
Wenn Sie körperlich fit sind, sind Sie in gewissem Sinne auch stressresistent. Eine, Ihrem Alter entsprechende, Fitness ist nicht nur gut fürs Gehirn, sondern steigert Ihre Lebensqualität. Außerdem verlängert sie wahrscheinlich zusätzlich noch Ihr Leben.

Achten Sie auf eine gesunde Ernährung.
Unter Ernährungsexperten herrscht Konsens darüber, dass die Ernährung mit gesunden, naturbelassenen Lebensmitteln, Ihre Abwehrkräfte, in jeder Hinsicht, steigert. Meiden Sie gesättigte Fette, Weißmehle, Industriezucker, und verzehren Sie ballaststoffreiche Kost. Je naturbelassener Ihre Lebensmittel verzehrt werden, umso besser.

Lassen Sie Raum für Entspannung.
Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind u. a. hilfreiche Techniken. Für Berufstätige hervorragend geeignet sind Übungen, die auch in kürzeren Pausen praktiziert werden können.

Gründliche Tagesvorbereitungen mindern den Stress.
Wenn Sie bereits am Vortag wissen, was an einem (Arbeits-)Tag auf Sie zukommt, stellen Sie sich mental darauf ein. Sie haben Ihre nötigen Unterlagen parat und können sich auf mögliche kontroverse Diskussionen vorbereiten. Nehmen Sie sich außerdem für einen Tag immer nur so viel vor, wie Sie auch tatsächlich erledigen können. Eine überschlägige Zeiteinschätzung für die einzelnen Arbeiten hilft dabei.

Schaffen Sie Ordnung.
Sorgen Sie dafür, dass Sie Ordnung auf Ihrem Arbeitsplatz halten. So haben Sie immer schnell auf alles Zugriff und vermeiden eine schlechte Stimmung, weil Sie wieder etwas nicht finden können.

Wir lesen und hören es immer wieder.

Nicht nur alte Menschen können von einer Sekunde auf die andere in Situationen geraten, die das weitere Leben grundlegend verändern.
Unfälle, Schlaganfälle etc., die Beispiele der Komikerin Gaby Kösters und der Sportmoderatorin Monika Lierhaus sind sicherlich noch im Gedächtnis, denn sie wurden in den Medien ausführlich geschildert.
Diese Beispiele zeigen auf, dass es eben nicht nur Menschen im fortgeschrittenen Alter treffen kann.

Einerseits ist es ein Segen, dass der medizinische und medizintechnische Fortschritt die Überlebens- und Heilungschancen bei schweren Erkrankungen oder bei Unfällen erhöht. Andererseits haben jedoch viele Menschen Angst davor, dass durch die moderne Apparatemedizin die Leidens- oder Sterbezeit ungewollter maßen verlängert wird.

Es ist ein Grundrecht jedes Menschen, zu entscheiden, ob und welche medizinische Maßnahmen für ihn ergriffen werden sollen.
Nur was ist, wenn Sie diese Entscheidung nicht mehr selbst treffen können?
Oft sind die betroffenen Angehörigen in solchen Situationen überfordert, weil sie nicht wissen, was der Patient tatsächlich gewollt hätte.
Die Ärzte brauchen jedoch die Entscheidung der Betroffenen, um handeln zu können. Manchmal sogar sehr schnell. Deshalb kommt niemand, der Verantwortung für sein Leben übernimmt, um eine Patientenverfügung herum.

Aber auch nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus kann es Situationen geben, in denen die weitere Betreuung geregelt sein muss. Wenn durch schwere psychische oder körperliche Behinderungen der Betroffene auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Oftmals betrifft dieses eben nicht nur ältere Menschen und deshalb ist es ratsam, bereits in jungen Jahren bewusst vorsorgende Regelungen zu treffen. Auch dieses nicht gerade angenehme Thema der Betreuungsverfügung, gehört zu einer ganzheitlichen erfolgReichen Lebensgestaltung, denn das Leben beinhaltet nun einmal immer Chancen und Risiken.

Im Internet gibt es einige Seiten, die Ihnen Hilfestellungen liefern, um für Ihre ganz individuelle Situation Ihre persönliche Betreuungsverfügung oder Ihre Patientenverfügung privatschriftlich zu formulieren. Wer ganz sicher gehen möchte, kann natürlich solche Verfügungen auch notariell beurkunden lassen.
Wenn größere Geld- oder Sachvermögen „im Spiel“ sind, würde ich letzteres immer empfehlen.

Natürlich wünsche ich allen meinen Lesern, dass die einmal erstellte Patienten- bzw. Betreuungsverfügung, nach dem Erstellen, für immer ungenutzt im Aktenschrank „verschwindet“.

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