in den letzten Wochen habe ich sehr häufig mit Menschen gesprochen, die dem Thema Selbständigkeit und dem Internet- bzw. Empfehlungsmarketing, sehr skeptisch gegenüberstanden.

Gerne möchte ich diesen Artikel nutzen, um eine Lanze für diese Vertriebsform zu brechen, denn ich halte sie für eine der wenigen Möglichkeiten, sich mit verhältnismäßig geringen Mitteln, eine äußerst lukrative neben- oder hauptberufliche Existenz aufzubauen.

Vorwegnehmen möchte ich zunächst, dass ich bisher noch keinen erfolgreichen Mitarbeiter eines solchen Internet-Marketing Unternehmens kennengelernt habe, der sich beschwert oder diese Unternehmensform kritisiert hat. Es kritisieren immer nur solche Persönlichkeiten diese Unternehmen, die es nicht geschafft haben, im gewünschten Maße erfolgreich zu werden. Woran liegt das?

Ich habe in jungen Jahren für einige Zeit bei einer Bausparkasse im Außendienst gearbeitet und dabei viele erfolgreiche Kolleginnen und Kollegen erlebt und auch viele, die scheiterten. Damals wäre niemand auf die Idee kommen, die Bausparkassen als unseriös zu bezeichnen.

Andererseits habe ich auch während meiner Angestelltentätigkeit Leute gesehen, die die Probezeit im Unternehmen nicht „überlebt“ haben. Ihnen wurde wegen Unfähigkeit gekündigt oder sie zogen selbst die Reißleine. Andere wiederum wurden erfolgreich.Gruppe1

Es ist also völlig normal, dass jemand einen beruflichen Weg einschlägt, in dem er scheitern kann. Ebenso ist es auch völlig normal, dass andere Menschen, die sich derselben Aufgabe stellen, sehr erfolgreich werden.

Es liegt also immer an den Menschen und nicht an den Systemen.

Wie groß ist die Zielgruppe?
Allerdings gibt es auch Unterschiede bei Internet-Marketing Unternehmen, die in den Produkten begründet liegen, die es zu verkaufen gilt. Wenn ich beispielsweise daran denke, dass Schokoladen- oder Kaffeeprodukte verkauft werden, dann fehlt mir die Vorstellung, dass der Markt dafür im Internet sehr groß sein kann.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die entsprechenden Produkte von sehr hoher Qualität sind, jedoch wie viele Menschen kommen dafür infrage? Beschränkt sich dadurch nicht die Anzahl der Vertriebspartner größtenteils nur auf die Konsumenten?
Andererseits ist z:B. der Markt der Internetwerbung mit jährlichen Steigerungsraten von 10 bis 15 Prozent gesegnet, so dass hier sicherlich noch viele Chancen bestehen, darin erfolgreich zu werden.
Ich denke, bei der Auswahl des Unternehmens sollte man immer auch darauf achten, dass man sich in einem großen Wachstums-Markt bewegt.

Wie erklärungsbedürftig ist das Produkt?
Eine weitere Klippe ist meines Erachtens die Erklärungsbedürftigkeit der Produkte. Wenn potentielle Kunden immer erst von der Wirksamkeit eines Produktes oder einer neuartigen Technik überzeugt werden müssen, und diese von einem Laien nur schwer nachzuvollziehen ist, wird man immer auf Skepsis treffen.
Ich kenne solche Produkte, deren Wirksamkeit, selbst von Fachleuten, in Frage gestellt wird.
Selbst so genannte Referenzen von angeblich zufriedenen Kunden, helfen oft nicht weiter. Da wird auch der Glaube keine Berge versetzen.

Welche Gründe liegen oftmals in den Menschen, die scheitern?
Viele Networker, die sich zum ersten Mal für ein Internet-Unternehmen engagieren, gehen meines Erachtens von völlig falschen Voraussetzungen aus. Sie glauben oftmals blindlinks den oft überzogenen Versprechungen ihrer Sponsoren und gehen davon aus, dass sich der finanzielle Erfolg leicht und schnell einstellt.
Anders ausgedrückt, sie überschätzen das, was kurzfristig möglich ist und unterschätzen das, was sich langfristig entwickeln lässt.

Ein Beispiel: Was glauben Sie, wie entwickelt sich eine Organisation, wenn ein Vertriebspartner pro Monat einen neuen aktiven Partner gewinnt und dieser wiederum auch nur einen aktiven Partner pro Monat für die Organisation hinzugewinnt usw.?

  1. Monat = 2
  2. Monat = 4
  3. Monat = 8
  4. Monat = 16
  5. Monat = 32
  6. Monat = 64
  7. Monat = 128
  8. Monat = 256
  9. Monat = 512
  10. Monat = 1.024
  11. Monat = 2.048
  12. Monat = 4.096

Es ist mir völlig egal, dass es sich dabei um eine theoretische Annahme handelt, ob jedes Teammitglied auch tatsächlich einen Vertriebspartner pro Monat akquirieren kann.
Da wird sicherlich der eine oder andere das Ziel nicht erreichen und auf der anderen Seite gibt es aber Persönlichkeiten, die mehr schaffen.
Selbst wenn nach 12 Monaten nur die Hälfte, also ca. 2.000 oder auch nur 10 Prozent, also 40 Vertriebspartner dabei herauskommen, dann wäre das ebenso ein phantastisches Ergebnis und eine hervorragende Basis für eine selbständige Existenz.

Das relativiert für mich auch das Risiko einer selbständigen Tätigkeit.
Ganz ehrlich, ich bin lieber abhängig von einer Vielzahl von Vertriebspartnern, als von einem einzigen Chef. Wenn der ausfällt, stürzt oftmals alles zusammen.
Das Internet-Marketing ist für mich die sicherste Beschäftigungsform, da die Sicherheit von vielen Schultern getragen wird.
Diese Unternehmensform versetzt jeden in die Lage, ohne großartige Investitionen, sich eine schier unbegrenzte Anzahl von Vertriebspartnern in seine Organisation zu „holen“. Jeder zusätzliche Partner sichert dann das Einkommen in der Zukunft.
Ein interessantes Geschäftsmodell, in dem wirklich jeder Geld verdienen kann, finden Sie hier: http://graebel-internetmarketing.com

 

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