Von meinen Seminarteilnehmern und Vorgesprächen zu meinen „erfolgReiches Leben Coachings“ höre ich immer wieder:

„Ich kenne schon viele Methoden, dennoch klappt es nicht mit der Realisierung meiner innigsten Wünsche.“

Sie haben alles gemacht:

  • Sie haben ihre Ziele oder Wünsche visualisiert.
  • Sie haben sich innerlich so positioniert, als wäre das Ziel bereits erreicht.
  • Sie haben vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen ganz fest an die Zielerreichung  gedacht und sich so gefühlt, als wäre der Wunsch erfüllt.
  • Sie haben die umfangreichsten Pläne nach allen Regeln der Planungskunst aufgestellt.

Dennoch wollte sich die Realisierung nicht einstellen.
Aber reichen die eigenen Gedanken aus, um das Ziel zu erreichen, oder ist es so, dass solche Gedanken sogar kontraproduktiv sein können?

Die Antwort auf solche „Verzweiflungsaufrufe“ ist:

Es sind die eigenen Gedanken, die dafür sorgen, dass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten. Denn es reicht absolut nicht, ab und an oder gar andauernd, nur an die Wunschrealisierung zu denken.
Es reicht eben nicht, wenn man von den Wunscherfüllungen träumt. Was fehlt, ist, man muss das Ziel wirklich wollen und ins Handeln kommen.

 

Denken Sie doch einmal an berühmte Beispiele.

  • Denken Sie, dass Michael Schumacher sieben Mal Weltmeister in der Formel 1 wurde, ohne regelmäßig für die Realisierung zu trainieren?
  • Denken Sie, dass Boris Becker oder Steffi Graf jemals daran gedacht haben, auf einen Coach zu verzichten, der sie dabei unterstützte, ihre überragenden Talente weiter zu perfektionieren?
  • Denken Sie, dass Angela Merkel lediglich hin und wieder daran gedacht hat, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden?
  • Denken Sie, dass ein Golfer wie Bernhard Langer ohne tägliches Training noch heute auf so hohem Niveau Golf spilen könnte?

Golfplayer

Seine Visionen regelmäßig vor Augen zu haben, ist nur eine Seite der Medaille. Zielorientiertes Handeln muss unverzichtbar dazu kommen.
Bereits in der Bibel steht: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“

 

Oder Sätze wie:

  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Übung macht den Meister.
  • „Der Himmel hilft nie einem Menschen, der nicht handelt.“ (Sokrates)
  • Durch Denken wird das Gewünschte zu dir gebracht, durch Handeln nimmst du es in Empfang!
  • „Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ (Dante Alighieri)
  • „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Natürlich ist es nicht immer leicht, neben dem „daran denken“ auch noch das Handeln in den oft schon vollgepackten Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist mir schon klar.
Jedoch wird sich im Leben nur dann etwas zum Positiven verändern, wenn aktiv etwas zu seiner Veränderung getan wird.

Von Nichts kommt Nichts

Eine wichtige Hilfe kann sein, sich gewisse Rituale für den Tagesablauf zu schaffen. So ist es hilfreich, den Tagesablauf, das Ende eines Arbeitstages oder die erste Zeit nach der Mittagspause, ganz bewusst etwas für das erwünschte Ziel zu unternehmen.

Wenn Sie sich das zur Angewohnheit machen, dann wird es Ihnen nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehen, und zu einer regelrechten Gewohnheit. Dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Ihr Ziel einstellt.

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