„Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann,

so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden,

die die Welt zu bewegen vermag.“

(Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Rechtsanwalt, Führer d. ind. Befreiungsbewegung)

Wer kennt nicht, zumindest ansatzweise, die Lebensleistung dieses epochalen indischen Politikers, der, durch seinen passiven Widerstand, die übermächtige Kolonialmacht England, zum Rückzug aus Indien bewegen konnte.

Ein Ergebnis, das über Jahrzehnte durch Waffengewalt, nicht möglich wurde.Streichholz

Sicherlich muss nicht immer Zorn der Antrieb für weltbewegende oder besser selbstbewegende Veränderungen sein.
Zorn beinhaltet in der Regel auch eine große Menge negativer Energien, die auch das Unerwünschte herbeisehnen können.

Je mehr Energien wir auf einen erwünschten Zustand legen, um so eher wird er sich realisieren. Deshalb ist hier große Vorsicht geboten, denn dem Gesetz der Resonanz ist es egal, worauf wir uns konzentrieren.

Denn mit den Dingen oder Situationen, auf die wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten, treten wir in Resonanz mit den Dingen, die wir gerne in unserem Leben realisiert haben wollen.
Das gilt auf für negative Erscheinungen, die wir eigentlich vermeiden wollen. Unser Unterbewusstsein kann da nicht unterscheiden.

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