Wünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück1 Würfel

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

Wenn alles im Leben seinen normalen Gang geht, schaltet das Hirn meist auf Autopilot. Die Ereignisse wiederholen sich, Business as usual, alles ist im Lot.
Wenn dann etwas Ungewöhnliches passiert, versuchen wir uns von jetzt auf gleich, fieberhaft zu konzentrieren – aber die Gedanken fahren Achterbahn.
Nichts geht mehr seinen gewohnten Weg – Chaos.

So etwas kann bei positiven, wie bei negativen Veränderungen, geschehen.
Der Eine oder Andere mag sich noch daran erinnern, als er frisch verliebt war. Da dachten Sie den ganzen Tag an das „Objekt der Begierde“. Sie bekamen den Kopf kaum noch frei und konnten sich auf nichts anderes 100-prozentig konzentrieren. Die Welt erschien in den rosarotesten Farben.

Leider passiert das auch bei umgekehrten Situationen, wie z.B. dem Verlust einer Partnerin bzw. eines Partners, bei Verlust der Arbeitsstelle oder anderer Dinge, die einem wichtig sind.
Unser Gehirn läuft auf Autopilot und wir sind wie gelähmt.Navi1

Das Gehirn leistet Schwerstarbeit und mutiert zum psychischen Chemiebaukasten, ja, es scheint sich ein undefinierbares „Kunterbunt“ unter der Schädeldecke zu sammeln, das sich in einem tiefen Dunkel ausweglos verliert.

Positiv Denken lernen

Damit Sie solche, vor allen Dingen negative, Ereignisse nicht völlig aus der Bahn werfen, gibt es nur eine Möglichkeit. Und die heißt, das eigene Unterbewusstsein auf positives Denken auszurichten. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit.

Ich vergleiche diesen Prozess immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Da kommt auch niemand auf die Idee, dass er nach ein paar Stunden Unterricht oder Lesen eines Buches, diese neue Sprache beherrscht.
Im Gegenteil beherrscht man eine fremde Sprache erst nach jahrelangem Üben und Vokabellernen.

Denken ist ebenso innerliches Sprechen, das wir uns über Jahrzehnte angewöhnt haben. Diese innere Sprache muss „neu“ erlernt werden. Wir haben uns in unserer normalen Umgangssprache Satzketten angewöhnt, die wir bei allen möglichen, passenden wie unpassenden Situationen, verwenden. Auch das geschieht manchmal per Autopilot. Viele gute Verkäufer kennen das und nutzen z. B. erfolgreiche Verkaufsargumente immer wieder.

Um sein inneres Denken langfristig umzustellen, muss man sich über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar ein Leben lang, mit Gedankenhygiene beschäftigen.

Dazu ein paar Tipps:

  • Negative Ereignisse aus dem Bewusstsein verdrängen und gegen positive austauschen.
    Niemand kann sich gegen negative Gedanken wehren, jedoch kann jeder die Gedanken gegen positive austauschen.
  • Fernseh- Rundfunk- und Zeitungsnachrichten auf ein Minimum reduzieren.
    Die sind meist negativ und haben zudem oft auch keinen Informationswert.
    Oder interessiert es Sie, wenn ein Mensch in Pakistan vom Zug gefallen ist? Besonders wenn die negativen Nachrichten mit Bildern unterlegt sind, graben sie sich besonders tief in das Unterbewusstsein ein.
  • Aufbauende Literatur lesen
  • DVD, Filme oder Hörbücher mit positiven Inhalten konsumieren

Wiederholungen sind nützlich

Dabei sind Wiederholungen identischer Inhalte durchaus sinnvoll.
Sie können nämlich kein Buch zweimal lesen, es sei denn, Sie hätten sich in der Zwischenzeit persönlich in keinster Weise weiterentwickelt.
Sie sind allerdings nach einer gewissen Zeit – mit Sicherheit – nicht mehr derselbe Mensch.
Selbst wenn Sie sich nicht verändert hätten, wäre Ihre Umweltsituation nicht mehr dieselbe.

Deshalb sagen Sie niemals: „Kenne ich schon.“, ohne sich gleichzeitig zu fragen, ob Sie die wiederholte Erkenntnis tatsächlich regelmäßig umsetzen.

Kennen heißt noch lange nicht, verstanden.

Verstanden heißt noch lange nicht, können

Können heißt noch lange nicht, tun.

Tun heißt noch lange nicht, regelmäßig tun.

Viele unter uns haben große Schwierigkeiten, sich Ziele zu setzen. Ziele für ein erfolgreiches Leben in Balance. Was ist der Grund?

Fürchtet man, bei Nichterreichen als Versager dazustehen, oder denkt man, dass die eigenen Einflussmöglichkeiten im eigenen Leben zu gering sind. Dass alles doch keinen Zweck hat?

Im nachfolgenden Video zeige ich auf, was bei der Zielsetzung zu berücksichtigen ist, und wie Sie es schaffen, Ihre Ziele bis zum Ende durchzuhalten.

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Lassen Sie nicht zum Sklaven ihres Chefs, Ihrer Führungskraft, Ihrer beruflichen Anspannung machen. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand und gestalten es nach Ihren Vorstellungen ganzheitlich.

Wichtig ist dabei, dass Sie sich nicht zu viel vornehmen. Behalten Sie die Balance Ihrer sieben Lebensbereiche stets im Auge. Setzen Sie sich keine Ziele, die mit anderen Lebensbereich konkurrieren und diese gar beeinträchtigen.

Wer zu viel arbeitet, schadet u. U. seiner Gesundheit, seinen Kontakten, seiner Familie etc. Die Balance zu halten, sollte niemals aus dem Auge verloren werden.

 

Wie Sie diese Balance Schritt für Schritt erreichen, zeige ich Ihnen durch Coachingbriefe auf. Testen Sie diese, in dem Sie das<a href=“http://www.erfolg-reiches-leben.de“> kostenlose Probeabonnement</a> anfordern. Als Dankeschön erhalten Sie kostenlos die Erfolgszitate-Newsletter.

 

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Ihren Kummer können Sie allein bewältigen…

…jedoch um sich mit ganzem Herzen freuen zu können, benötigen Sie jemanden, mit dem Sie die Freude teilen können.

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber.“

(Ernst Ferstl)

Eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, je öfter man sie verschenkt, ist die Freude.

Wenn Sie sich diese Philosophie zu Ihrer eigenen machen, dann profitieren Sie davon am meisten. Dann kann auch Ihr Leben nur – zumindest immer mehr – voll Freude sein.
Das Schöne dabei ist, wenn Ihnen etwas Freude macht, bedeutet das in der Regel keinerlei, belastende Anstrengung.4 Würfel

Wenn Sie am Morgen in den Tag starten, und Sie wissen bereits aus der Tagesvorbereitung, die Sie am Vorabend vorgenommen haben, auf was Sie sich heute freuen können, dann sind Sie für den ganzen Tag positiv gestimmt.

Wenn unsere Gedanken, die wir gestern hatten, unser heutiges Schicksal bestimmen, dann ist es doch so, dass die heutigen unser morgiges bestimmen. Das ist eine Weisheit, Buddha bereits vor mehr als 1.700 Jahren erkannte.

Alles verläuft nach Ursache und Wirkung

Wie ein Landwirt, der heute weiß, dass, wenn er Weizen säht, wird er demnächst Weizen ernten, so können auch Sie sich auf Ihre zukünftige „Ernte“ freuen. Er erwartet dann keinen Hafer.

Wenn Sie heute Ursachen für Gründe zur Freude legen, werden Sie unweigerlich die Wirkungen „ernten“.
Unser Leben ist eben durch und durch gerecht, weil konsequent. Es verläuft immer nach den Gesetzen von Ursache und Wirkung. Für jede Wirkung gibt es eine Ursache, die wir selbst gelegt haben. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer sofort zu erkennen ist.

Freude, Begeisterung, Lust und Liebe bestimmen unsere Wahrnehmungen in unserem Leben.

Wer frisch verliebt ist, sieht seine Umgebung in den schönsten Farben. Alle Unternehmungen um sie zu unterstützen, gehen mit Leichtigkeit von der Hand.
Eine solche Liebe kann sowohl auf Menschen, wie auch auf andere Bereiche, wie Musik, Urlaubsziel, Beruf, eigenes Heim etc., abzielen bzw. gezielt gelenkt werden.
So sieht man einen geliebten Beruf auch mit ganz anderen Augen, als wenn man täglich zur „Maloche“ muss.

Beobachten Sie genau, welche Rahmenbedingungen Ihnen und Ihrem Umfeld die meiste Freude und Begeisterung bringt und treffen Sie Ihre Entscheidungen.

Wenn etwas keine Freude macht, lassen Sie es bleiben.

Lieben Sie Ihr Leben?

Dann verschwenden Sie keine Zeit! Denn sie ist der Stoff, aus dem Ihr Leben gemacht ist.

Wie gehen Sie mit Ihrer Zeit um? Zeit ist das Wertvollste, das wir in unserem Leben haben, und dennoch gehen wir oftmals sehr verschwenderisch damit um.
Alle Güter dieser Welt sind wiederbeschaffbar, jedoch Zeit verrinnt unwiederbringlich. Das soll nicht heißen, dass wir nicht auch einmal die Seele baumeln lassen können. Dann aber bewusst und nicht aus Sinnlosigkeit.
Betrachten wir nur einmal, wie viele Leute uns, im Beruf oder im Alltag, eine belanglose Unterhaltung aufzwingen und uns damit wertvolle Zeit stehlen.
Als „wohlerzogene“ Mitbürger bedanken wir uns anschließend artig für das Gespräch. Dabei ist die „gestohlene“ Zeit auch in Geld aufzuwiegen. Wenn uns jemand den gleichen Betrag in Geld entwenden würde, ließen wir wahrscheinlich den gesamten Justizappatat auf diesen Übeltäter los.
Zeit verhält sich wie eine kommunizierende Röhre. Das, was auf der einen Seite verloren geht, muss an anderer Stelle, meist zu Lasten des Familienlebens, wieder ausgeglichen werden.

Zeit ist Geld – Geld ist Zeit

Sie kennen wahrscheinlich auch den „schönen“ Spruch: „Zeit ist Geld.“
Wenn diese Gleichung stimmt, dann ist auch Geld gleich Zeit. Das bedeutet, wir können uns Zeit kaufen. Davon sollten wir allerdings auch regelmäßig Gebrauch machen. Insbesondere, wenn jemand stark im Beruf eingebunden ist. Dann sollte er / sie seinen bzw. ihren Kindern keine Zeit vorenthalten, weil irgendwelche delegierbare Hausarbeiten, zu erledigen sind.Regenbogen / Rainbow
Diese sollten tunlichst auf Hilfskräfte delegiert werden. Nutzen Sie lieber die wenige, verbleibende Zeit für intensive Kontakte in Ihrer Familie.

Die Arbeit läuft nicht weg, während Sie Ihrem Kind den Regenbogen zeigen. Aber der Regenbogen wartet nicht. Kinder buchstabieren die Liebe ihrer Eltern auf ihre Art, nämlich folgendermaßen: „Z E I T“

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Zum Frühlingsanfang möchte ich wieder ein wenig zur Ihrer Inspiration beitragen.
Beim Blick aus dem Fenster sieht man schon ganz deutlich, dass alles wieder sprießt. Die Natur erwacht zu neuem Leben, und die warmen Sonnenstrahlen werden aufgesogen, wie von einem schwarzen Loch.
Sie geben auch uns neue Energien und Lebensfreude, die unserem Streben für  ein erfolgreiches Leben, neuen Schwung verleihen.Frühling1

Wäre es da nicht auch eine gute Idee, dass wir die eigenen, wertvollen Ziele und Visionen erneut in den Focus nehmen, ohne wieder in den alten Trott zurückzufallen?

Auch wenn dem Einen oder Anderen die Zeitumstellung auf die Sommerzeit noch etwas in den Gliedern hängt, so ist es jetzt an der Zeit, es der Natur gleich zu tun, sich auf seine Lebenskräfte zu besinnen, und erneut durchzustarten.

Wohin sollen Sie Ihre Visionen leiten?
Nun ist es ja sicherlich nicht so, dass Sie ähnlich wie die Natur, bisher Ihr Leben im „Winterschlaf“ verbracht haben. Wahrscheinlich haben Sie auch schon im ersten Quartal dieses Jahres einiges auf den Weg gebracht. Das soll keinesfalls ungewürdigt bleiben. Mit Dankbarkeit sollten Sie registrieren, was Sie bereits schaffen konnten.

Aber jetzt, wo die Tage wieder länger werden, wird der Schwung des Frühjahres aufgenommen und richtig durchgestartet:

Lebensbereich: Beruf
Welche Ziele oder Aufgaben haben Sie sich für dieses Jahr vorgenommen, und was haben Sie bereits erreicht?

Lebensbereich: Familie
Was haben Sie in diesem Lebensbereich für Wünsche und Träume für dieses Jahr, und was wurde bereits in Angriff genommen?

Lebensbereich: Gesundheit
Ist Ihr Weg in die Zukunft mit guten Vorsätzen gepflastert oder sind Sie bereits aktiv geworden?

Lebensbereich: Finanzen / Besitz
Haben Sie bereits weitere Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit unternommen oder haben Sie, wenn das Portemonnaie leer ist, immer noch „zu viel Monat“ vor sich?

Lebensbereich: Kontakte / Beziehungen
Konnten Sie bereits wertvolle zusätzliche Kontakte knüpfen, oder was haben Sie vor?

Lebensbereich: Persönlichkeit / Wissen / Können
Kommen Sie persönlich, neben den Anforderungen der anderen Lebensbereiche, auch zu Ihrem Recht bzw., was haben Sie vor?

Lebensbereich: Umwelt / soziale Verantwortung
Was haben Sie, und was werden Sie zu einer lebenswerten Umwelt beitragen?

Selbstverständlich gibt es im täglichen Leben noch einiges Anderes zu erledigen – doch über die alltäglichen Dinge hinaus ist es wichtig, sich eine dauerhafte, und weitsichtige Perspektive zu entwickeln.

Und wenn Sie sich wirklich große Ziele für die Zukunft setzen, haben alle anderen Ziele darin Platz und tragen Sie möglicher Weise sogar dort hin.

Gehen Sie mit sich selbst die verbindliche Verpflichtung ein, alles zu tun, was zum Erreichen Ihrer Ziele notwendig ist.
Sie wissen ja, es wird sich nichts in Ihrem Leben verändern, wenn Sie alles beim Alten belassen.

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Thorsten Havener zeigt in seinem gut zu lesenden, informativen zweiten Buch mit dem Titel: „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“, auf gut lesbare Art, wie unser Denken in Alltagssituationen funktioniert. Für Neueinsteiger liefern seine Methoden und praktischen Anregungen extrem nützliche Hilfen, um im eigenen Denken freier zu werden, und die Lebensqualität kontinuierlich zu verbessern.
Alltägliche Situationen, die vom Wesentlichen ablenken, werden punktgenau beschrieben. Dadurch lernt der Leser, die eigenen Reaktionen darauf besser zu verstehen. Er wird zum Nachdenken angeregt, und die wirkliche Wirklichkeit zu begreifen. Wenn man dies erkennt, sieht man die Welt tatsächlich mit anderen Augen.
Die einzelnen Übungen sind in nachvollziehbarer Form erklärt, leicht umzusetzen und vor allem, es werden auch ihre Hintergründe erläutert.
Die Resultate sind teilweise höchst erstaunlich. Daher ist das Buch, ebenso wie das erste, sehr zu empfehlen

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Zeit, die Sie sich nicht für die Dinge reservieren, die Ihnen wichtig sind, wird schnell von anderen vereinnahmt.
Viele Menschen haben keinen Sinn dafür, wenn jemand sagt: „Ich habe ausreichend Zeit“.
Bei so einer Aussage wird meistens direkt unterstellt: „Der oder die hat nichts zu tun“.
Diese Leute können den bewussten Verzicht, auf bestimmte berufliche Engagements oder irgendwelche Events nicht nachvollziehen.

Verzicht bringt Zeitsouveränität

So ein Verzicht ist m. E. für eine Persönlichkeit und seine Familie kein Verlust, sondern kann durchaus einen Gewinn an Zeitsouveränität bedeuten. Es wird auf nichts Wichtiges verzichtet, dafür aber sehr viel gewonnen.
Durch den bewussten Verzicht auf alle erdenklichen Informationen und Stress, wird viel zusätzliche Zeit- und Lebensqualität erreicht. Wenn man sieht, wie viele noch junge Menschen, von einem Tag auf den anderen, durch Krankheit oder gar Tot, aus ihrem Leben gerissen werden, dann kann die Empfehlung nur lauten: Verzichtet auf Überflüssiges, verzichtet auf die Dinge, die für Eure Ziele nicht hilfreich sind.Sonnenuhr
Die Zeit ist unser knappstes und wertvollstes, weil unwiederbringliches, Gut. Man sollte sie nicht einfach vertrödeln, totschlagen, vertreiben oder was es noch alles für geringschätzige Umschreibungen gibt.
Niemand muss, weder im Beruf noch im Privaten, bei allen belanglosen Ereignissen dabei sein. Niemand muss sich jeden Müll im Fernsehen stundenlang ansehen.
Vielmehr sind gemeinsame Unternehmungen oder sportliche Betätigungen, mit Partner und Familie, viel besser investierte Zeit.
Auch ein gutes Buch, kann die eingesetzte Zeit als sinnvoll erscheinen lassen und wertvolle Erkenntnisse fürs Leben liefern.

Lebenszeit verhält sich wie eine kommunizierende Röhre.

Das, was auf der einen Seite verplempert wurde, fehlt auf der anderen für nützliche oder wichtige Vorhaben. Während alle materiellen Güter dieser Welt wiederbeschaffbar sind, ist verstrichene Lebenszeit unwiderruflich verronnen. Niemand kann auch nur eine Sekunde seines Lebens zurückholen.

Niemand kann seinem Leben mehr Tage geben.
Jedoch können wir durch bewusstes Verzichten, den Tagen mehr Leben verleihen.

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Immer wieder stellen sich viele Leute die Frage, ist alles im Leben vorbestimmt? So wie der Kölner sagt: „Es kütt wie es kütt.“
Gibt es also einen vorgezeichneten Plan einer höheren Instanz, der unveränderlich ist, oder können wir unser Leben selbstbestimmt führen und unser Schicksal letztlich doch selbst gestalten?

Vielfach folgen heutzutage die Menschen, scheinbar, vorgezeichneten Wegen und ergeben sich widerstandslos in ihr Schicksal. Sie fühlen sich abhängig von ihren Arbeitgebern, dem Staat, dominierenden Persönlichkeiten etc.
Gerade die gegenwärtig geführten Diskussionen um die Finanzkrise und Hartz 4 erwecken den Eindruck, dass der Anteil derer, die sich bereitwillig führen lassen, sehr groß gewordene ist. Zumindest wird es von der Politik so dargestellt, dass vom fernen Berlin aus alles gelenkt werden muss und kann.Ärger

Wird da nicht total verkannt, dass jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist, oder wird da vielleicht versucht, Abhängigkeiten zu erzeugen, damit eigene Ziele besser durchgesetzt werden können.

Denn eines ist gewiss, die bestimmenden Politiker in Berlin oder die Unternehmenslenker wissen im Gegensatz zu vielen Zeitgenossen sehr genau, was sie wollen. Sie brauchen für ihre Zwecke Erfüllungsgehilfen, die eben, für sich selbst, genau das nicht wissen.

Das Gesetz der Anziehung

Wenn wir das Gesetz der Anziehung oder der Resonanz betrachten, so gibt es schon eine gewisse Vorherbestimmung in unserem Leben. Eine Vorherbestimmung, die jeder von uns selbst vorher bestimmen kann.

Wenn wir nämlich selbst genau wissen, was wir für uns wollen, dann geschehen plötzlich Dinge in unserem Leben, die zwar kaum im Voraus planbar waren, jedoch im Nachhinein, logisch erscheinen.

  • Es treten Menschen in unser Leben, die uns bei unseren Vorhaben behilflich sind.
  • Wir nehmen Informationen auf, die wir vorher nicht wahrgenommen hätten.
  • Es bieten sich Chancen, die wir zuvor gar nicht erkannt hätten.
  • Oder auch im negativen Sinne, passiert etwas, was wir be-, also im Sinne des Wortes, herbei gefürchtet haben.

So ist die Vorherbestimmung, die in Wahrheit nichts anderes bedeutet als Schicksal, durch uns selbst verursacht.

Dabei liegt der Teufel durchaus im Detail.
Wir müssen nämlich möglichst genau wissen was wir wollen und es, am besten schriftlich, präzise ausformulieren, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen.
Schwammige Formulierungen wie:

  • Ich will reich werden,
  • Ich will gesund sein,
  • Ich will ein glückliches Familienleben etc.

oder noch schlimmer:

  • Ich will weniger rauchen.
  • Ich will weniger Alkohol trinken.

Wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen

Solche Ideen sind zwar nett anzuhören, aber eben keine konkreten Zielvorstellungen. Da muss man schon präziser werden und sich genaue Klarheit verschaffen, was man klipp und klar unter diesen vagen Vorstellungen versteht.

Jawohl, das müssen wir! Sonst bleiben wir die Erfüllungsgehilfen derjenigen, die ihre eigenen Ziele genau kennen und nur auf diejenigen warten, die sie ausnützen können.

Wenn Sie sich dem durch eigene Ziele entziehen, werden Sie Herr oder Frau Ihres Schicksals, leben Ihr erfolgReiches und selbstbestimmtes Leben.

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13 Leitsätze

Ich habe 13 Leitsätze, die ich jede Woche sonntags und montags auf Twitter und Facebook veröffentliche. Jeden von ihnen betrachte ich 4 x pro Jahr mit besonderer Aufmerksamkeit. Dadurch werden alle sieben wichtigen Lebensbereiche ebenso 4 x pro Jahr. abgedeckt. Diese Methode ist im Ursprung auf den amerikanischen Politiker und Schriftsteller Benjamin Franklin (1706-90) zurückzuführen, der sie in seiner Biographie vorstellte. Er machte sie mit verantwortlich für seinen Erfolg.

4 x pro Jahr kommt jeder Leitsatz an die Reihe

Jeder Leitsatz rückt 4 x pro Jahr, für jeweils eine Woche, in den Mittelpunkt des Bewusstseins. Er wird an diesen sieben Tagen mit einer größeren Aufmerksamkeit bedacht, als in den übrigen Wochen des Jahres.

Die tägliche Erinnerung an den Leitsatz kann auf vielfältige Art und Weise geschehen. Mir sind Leute bekannt, die lassen sich durch ihren Bildschirmschoner oder den Bildschirmhintergrund auf ihrem PC, daran erinnern. Andere arbeiten mit Leitkarten, die sie, gut sichtbar, auf ihrem Schreibtisch oder an einer anderen, Stelle aufstellen, damit sie immer wieder „ins Auge stechen“.
Auf diese Weise, wird jeder Lebensbereich sukzessive optimiert und weiterentwickelt. Die ganzheitliche Gestaltung des eigenen Lebens entwickelt sich kontinuierlich fort und strahlt auf die Umgebung aus.
Denn auch an dieser Stelle gilt:

  • Übung macht den Meister.
  • Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Gut Ding will Weile haben.
  • Länger Durchhalten ist das Geheimnis aller Siege
  • Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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