Posts Tagged ‘Neid’

GlückWünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

Wünsche sind der Ursprung aller menschlichen Leistungen. Wünsche können uns einerseits beflügeln und andererseits herunterziehen, wenn wir keine Realisierungsmöglichkeiten sehen, und wir schlimmstenfalls sogar Neid aufkommen lassen.
Dann können sie uns selbst unsere Lebensfreude oder unser Glück beeinträchtigen.

Die Schlüssel zu Ihrem Glück1 Würfel

Die nachfolgenden Schlüssel eröffnen Ihnen den Weg zu mehr Glück, auch wenn nicht all Ihre Wünsche sofort in Erfüllung gehen

  1. Akzeptieren Sie sich selbst

Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Situation, ohne sich damit abzufinden. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, enthält durchaus eine konstruktive Komponente.
Wenn Sie ständig nach Chancen für eine Verbesserung Ausschau halten, kann das durchaus aus einer Zufriedenheit mit dem Status Quo geschehen. Ich denke, es ist durchaus natürlich, weiter zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.
Selbst in der Natur ist es so, dass wenn z.B. eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie.

  1. Praktizieren Sie Mitgefühl

Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Mitmenschen. Hören Sie aktiv zu und nehmen die Nöte und Ängste, aber auch die Freude und Hochgefühle Ihrer Mitmenschen ernst. Wenn Sie möchten, dass man Ihnen zuhört, dann müssen Sie Ihr Ohr auch anderen gewähren.
Spenden Sie Trost und freuen sich, mit Ihren Mitmenschen, für deren Glück.
Freuen Sie sich, wenn jemand aus Ihrem Umfeld etwas erreicht hat, das Sie auch gerne erreichen möchten. Nehmen Sie sich ihn als Vorbild, und versuchen Sie, auf Ihre Art, ihm zu folgen.

  1. Dankbarkeit verhindert Unglück

Uns Menschen in Mitteleuropa geht es besser, als den meisten Menschen auf dieser Welt. Es sich durchaus die Alltagsdinge, die uns selbstverständlich erscheinen und die anderswo gar nicht selbstverständlich sind.
So ist es in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt, oder dass man aus dem Haus gehen kann, ohne um Leib und Leben zu fürchten. Führen Sie ein „Glückstagebuch“ und notieren täglich drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.

  1. Verzeihen Sie anderen

Verzeihen Sie Ihren Mitmenschen, wenn Sie Ihnen Schaden zugefügt haben. Solange Sie das nicht können, belasten Sie sich selbst dauerhaft mit negativen Gefühlen, die Ihr Glück beeinträchtigen.
Verzeihen Sie aber auch sich selbst, wenn Sie einmal Fehler machen. Es gibt Leute, die beschimpfen sich selbst in übelster Weise, wenn ihnen ein Missgeschick unterläuft. Da werden Begriffe verwendet, die, wenn sie jemand anderes sagen würde, jede Beleidigungsklage erfolgreich verlaufen ließe.
Was geschehen ist, ist geschehen. Fehler sind Ergebnisse von fehlerhaften Handlungen. Lernen Sie daraus und machen es in Zukunft besser.

  1. Lassen Sie keinen Neid aufkommen

Neid verhindert Glück in höchst effizienter Weise. Wenn Sie Neid praktizieren, dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit viel Energie die Information darüber, was nicht sein soll.
Das Fatale daran ist, dass Sie es dann auch für sich selbst nicht erreichen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

Sicherlich kennen Sie auch den Ausspruch, der von dem Fernsehjournalisten Robert Lembke stammen soll:

„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid hat man sich redlich verdient.“

Wann immer Sie einen Erfolg erzielen, begeben Sie sich aus der Masse Ihrer Mitmenschen heraus.
Das bedeutet, dass Sie selbst nicht nur auf Ihrer Erfolgsleiter eine Sprosse höher steigen, sondern auch, dass die anderen auf einer niedrigeren Stufe verbleiben.
Das zieht sehr häufig die sonderbare Erscheinung nach sich, dass Ihre Mitmenschen ein Haar in der Suppe suchen, um den Erfolg madig zu machen. Sie reagieren neidisch.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sie suchen nach Argumenten, wo irgendetwas nicht stimmen könnte, was nicht passt, weil es ihnen nicht in den Kram passt. Nur auf die Idee, für sich selbst zu überlegen, durch welche Mittel und Maßnahmen derjenige seinen Erfolg erzielt hat, kommen sie nicht.
Das ist auch das Fatale an diesem Verhalten. Für denjenigen, der neidisch ist, passiert nämlich folgendes: Sie oder er nimmt sich selbst die Möglichkeit, sich zu verbessern.

Statt selbst nach Chancen zur eigenen Verbesserung zu suchen, setzten sie oder er ihre Energien ein, um andere herabzusetzen.  Sie oder er konzentrieren sich auf das, was  n i c h t sein soll. Dabei wäre es doch viel besser, nach einer Lösung zu suchen, wie der mit Neid bedachte, als Vorbild  genutzt werden kann, um selbst ähnliche Erfolge zu erzielen.

Wenn Sie der Neid Ihrer Mitmenschen stört, dann reagieren Sie allerdings, meines Erachtens, auch nicht optimal. Was passiert denn, wenn Ihnen jemand etwas schenken möchte, und Sie nehmen es einfach nicht an?

Richtig, es verbleibt beim Schenkenden.  Die Energie verpufft.
Ebenso ist es mit dem Neid oder auch mit anderen Gefühlen oder Gegenständen.

Neid ist auch Lob

Man kann den Neid nämlich auch als positive Bestätigung, ja sogar als ehrliches Lob ansehen.

„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“

Das wusste schon Wilhelm Busch, und Arthur Schopenhauer formulierte es so: „In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung, der Neid.“
(Nach meinen Beobachtungen, ist das allerdings keine typisch deutsche Eigenart.)

Der Erfolgreiche hat nämlich bewiesen, dass er Mut und Ausdauer bewiesen hat, eine neue Herausforderung  an zu gehen und bis zum erfolgreichen Abschluss zu verfolgen.

Dass man dabei immer auf Bedenkenträger trifft, die für ihren Neid Verbündete suchen, ist leider eine nicht zu vermeidende Nebenerscheinung. Allerdings auch nicht mehr.

Deshalb ist es oftmals auch sehr zu empfehlen, über seine Vorhaben immer zunächst nur mit Freunden oder Kollegen zu reden, die Ihnen positiv gesonnen sind. Nur von dieser Seite ist dann auch Unterstützung zu erwarten. Versuchen Sie Ihr Umfeld „sauber“ zu halten. Für Neider und Bremser sollte da kein Platz sein. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich von Menschen distanzieren, die Sie mit ihrer negativen Energie entmutigen könnten.

Es reicht völlig aus, dass die Personen, die neidisch sind, von Ihrem Erfolg erst dann erfahren, wenn er sich eingestellt hat.

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